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Cassius
27 juni 2025
Die „Schlafsäcke“ sind aus meiner Sicht keine. Hat die Konsistenz einer Rettungsdecke und für mehr würde ich den Sack auch nicht benutzen. Es sei denn, man schläft gerne in einer Tüte…Der einzige Vorteil ist das nicht vorhandene Gewicht und das geringe Packmaß.
Paname
11 mei 2025
Bei diesem Doppelpack "Backpacker's Journey Biwaksack" handelt es sich strenggenommen um zwei typische Rettungsdecken mit metallischer Oberfläche einseitig; in diesem Fall aber in Schlafsackform. Also Säcke, die für absolute Notfallsituationen vorgesehen sind.Diese Info ist meines Erachtens wichtig, denn die Definition, was denn "Biwakieren" ist, geht traditionell etwas inhaltlich auseinander. Bei diesen Säcken geht um die unerwartete Biwaksituation, die bewältigt werden soll: Schlechtwettereinbruch, Erschöpfung, Einbruch der Dunkelheit etc., und nicht um eine Etappenübernachtung in Hochlagen oder Ähnliches.Hiermit kommen gleich zwei dieser Notfallsäcke, wobei ich persönlich es etwas überflüssig finde, dass die Säcke in einer Plastiktüte innen stecken, und dann noch das kleine Außensäckchen besteht. Wobei ich jetzt nicht weiß, ob die Plastiktüte innen für die "Konservierung" notwendig ist. Die beiden Säckchen sind wiederum in einer Plastiktüte, was ich umwelttechnisch nicht so günstig finde.Fazit: Ich bin froh, dass wir derartige Notfallsäcke nun an Board haben, denn ich habe gesundheitsbedingt Schwierigkeiten, meine Temperatur zu halten, kühle schnell aus. In Notfallsituationen kann das schnell sehr kritisch werden. Die Machart erscheint mit sinnvoll, aber sie ist schwerpunktmäßig nur für einen Einmalgebrauch bestimmt, was etwas schade ist.
Grimmwart
22 februari 2025
Fazit: Tolle Idee für den Notfall (Überleben in der Wildnis z.B., aber als „Einmalanwendung“ konzipiert und daher recht teuer!Der „Backpacker's Journey Biwaksack“ kommt als kleines Packet (Transportbeutel mit 122g Gesamtgewicht,6Øx10cm mit einer festen Zugkordel an deren Ende eine kleine Notfall Trillerpfeife befestigt ist), an.Wer jetzt einen echten „Mumienschlafsack“ erwartet wird sehr enttäuscht sein! Das was man nun auspackt, ist ein „Notfallschlafsack“ (115g Eigengewicht, 213x91x1cm), der aus zwei, jeweils einseitig mit einer Aluminiumfolie (wie Rettungsnotdecken) beklebten Polyethylenfolie bestehender Tunnel mit einer ~90cm messenden Öffnung. So einen Rucksack verwendet man eher im absoluten Notfall, da er wärmeisolierend und Wasserabweisend ist, wenig Platz und Gewicht einnimmt! Er ist, wie schon die beschriebene Rettungsdecke, als eine Art letzter Schutz beim Campen im Freien oder Unterwegs mit dem Auto gedacht – ein Bestandteil eines „Survival-Kits“!Wenn er einmal ausgerollt und benutz wurde, ist es relativ schwer, ihn wieder in seien ursprüngliche Form zu bringen, so dass der „Biwaksack“ fast schon als „Einweg-Schlafsack“ behandelt werden muss, was leider (bei dem bestehenden Preis) zu einem Stern Abzug führt!
LACOSAMIA
16 februari 2025
Klein, leicht wie es sein soll. Bezgl. Dichtheit, Robustheit etc. kann ich bisweilen (Gott sei Dank) nichts sagen. Möge ich den Biwak niemals benötigen :)
Sencnatra
11 januari 2025
Ich durfte den Notfallschlafsack / Biwaksack von Backpacker's Journey testen. Gut gefällt mir das kompakte Packmaß in einem separaten Beutel, der - im Falle des orangefarbenen Sacks - ebenfalls in Signalfarbe gehalten ist. Im Notfall sticht das sehr ins Auge. Auch die Signalpfeife ist brauchbar und praktisch. Sie ist - da sie am Packbeutel befestigt ist - sofort zur Hand.Die Folie selber ist sehr dünn. Das ist im Grunde eine doppelte, an den Seiten verklebte Rettungsdecke. Der Vorteil dieser Konstruktion ist, dass man hineinschlüpfen kann und somit rundum geschützt ist. Anders als bei einer Rettungsdecke, die eben nur von oben oder unten Schutz. Platz genug ist in dem Sack allemal. Ich habe mich damit auf Fliesen gelegt und es war am verlängerten Rücken schon kalt. Im Notfall besser als nichts, gar keine Frage. Standardmäßig als Schlafsack, na ja. Da finde ich die Fotos etwas irreführend.Laut Beschreibung ist der Biwaksack wiederverwendbar. Das mag durchaus stimmen, ausgerissen ist - nach kurzer Benutzung - nichts. Dennoch: Das Material ist wie bereits geschrieben sehr dünn. Und das große Problem (zumindest für mich) bei der Sache mit der Wiederverwendbarkeit ist: Man muss den Biwaksack erst einmal wieder zusammengelegt bekommen. Wer schon einmal versucht hat, eine benutzte und zerknitterte (und das passiert hierbei auch) Rettungsdecke wieder zusammenzulegen...das ist kein Spaß. Ich habe es nicht hinbekommen, auch nicht mit diesem Biwaksack, das alte Packmaß wieder herzustellen. Man braucht dazu einen freien, ebenen Untergrund und viel Geduld und Feingefühl. Und dennoch...so wie es war, klappt es bei mir nicht.Eine Anleitung zum Falten gibt es nicht, man muss sich dabei an den vorhandenen Knickfalten orientieren. Und das gestaltet sich angesichts der extrem dünnen Folie schwierig.Für den Notfall ist das nicht schlecht, da klein und leicht und somit gut im Rucksack o.ä. verstaubar. Ein Vergleich mit einer wiederverwendbaren Rettungsdecke (heavy duty space blanket) ist das für mich nicht.Interessant: 1 Biwaksack kostet 11,99€ (zum Zeitpunkt der Bewertung), 2 Biwaksäcke als Set 14,99€.Ich finde das zu teuer, da sich für mich die Frage nach der Wiederverwendbarkeit stellt. Wer der den Biwaksack nicht beschädigt und ihn wieder schnell zusammengelegt bekommt, ok. Ansonsten kann man auch zwei Einmaldecken nehmen (eine für oben, eine für unten), das ist erheblich günstiger.
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