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Javi
7 mei 2025
Buen juego de Lomas, para mi gusto la granulometria es un poco basta para trabajos de modelismo pero se pueden usar
Enrico
10 april 2025
Le uso già da diverso tempo
Thomas Lemke
2 maart 2025
Sehr gutes Schlüsselfeilen Set mit gutem Preis / Leisung.Immer zu empfehlen
Giuliano
11 februari 2025
Effettivamente pratico per piccoli lavori, ma si usura praticamente subito dopo l’uso (le limette da unghie sono più efficaci)
criticoptic
24 januari 2025
Meine Bestellung wurde von Werkzeuge-Berlin prompt ausgeführt (bestellt am Freitag, erhalten am Dienstag, also 2 Werktage) wie man es von Amazon erwartet. Tadellos verpackt. Dafür 5 Sternen.Der Artikel sieht zwar etwas anders als auf dem Amazon-Bild (Griffe schwarz statt blau, Box mit geklebte Etikette, siehe Kundenbilder), aber es handelt sich zweifellos um 1A-Ware, neu und nicht überlagert wie die 6 Famex-Feilen (ebenfalls von Amazon), die ich am gleichen Tag in einer gerissenen Plastik-Tasche erhielt und korrodiert waren.Diese Diamantfeilen sind für Kleinstarbeiten wie Modellbau oder Schmuck-Herstellung gedacht, sie sind so dünn wie Nadelfeilen, noch kürzer und noch kleiner als Schlüsselfeilen. Sie haben keine Griffe, lediglich eine Weiche Kunststoffummantelung des dünnen Stiels, der kaum dicker als ein Streichholz ist.Dementsprechend unbequem ist die Ergonomie. Der Kraftaufwand wird lediglich durch Daumen und Zeigefinger auf eine extrem kleine Fläche des Werkzeuges übertragen. Das dient zwar der Präzision,wird aber Kraft benötigt, z.B. beim Schleifen von Messerstahl, muss man die Finger auf diese sehr kleine Fläche stark andrucken um sowohl Materialabtrag als straffe Führung zu bewirken, was schnell zu Verkrampfungen und Druckstellen führt.Im Neuzustand fühlen sich die Feilen etwas kratzig oder kantig an, d.h. sie haben noch nicht richtig Biss, neigen dazu über das Material zu fliegen, zu schwimmen, zu tanzen.Das erfordert eine sehr straffe Führung mit dem Fingernagel und grosse Sorgfalt, denn sie rutschen seitlich leicht aus der Bahn.Das bessert sich wenn sie eingefahren sind. Die Diamantoberfläche wird nicht mehr so kantig wie holpriger Asphalt, die Feilen "tanzen" nicht mehr so viel, liegen dann satter auf dem Werkstoff und beissen sich besser fest, arbeiten weicher, leichter, effizienter.Mit Messing, Alu, Baustahl, Horn, Kunststoffe und Campound-Materialien werden die Feilen spielend fertig. Für faserigen Hölzern sind sie nicht geschaffen, dafür sollten Schlüssel- und Nadelfeilen aus Werkstattstahl oder besser Präzisionsfeilen her.Auch das beliebte Messerstahl 12C27 von Sandwik (deutlich über 50 HRc) ist für die mit Diamantstaub bestückte Oberfläche nur am Anfang eine Herausforderung. Nach 4-5 Striche kann mit Druck gefahren werden und der Materialabtrag findet in ordentlichem Maß statt. Auch die Führung wird deutlich leichter, das Werkzeug liegt gut in der Bahn und hat satten Kontakt mit dem Werkstoff.Allerdings sollte man sich nicht wundern, der Hieb ist grober als es aussieht, entspricht im Neuzustand in etwas ein Schleifpapier mit weniger als 240-360 er Körnung bei gradueller Abnahme mit Druck und Zeit. Ich schätze man landet relativ schnell bei 600 er, was einen sehr guter Kompromiss zwischen Leistung und Oberflächen-Optik ist, gerade bei Kleinstarbeiten. U.U. genügen ein Paar Striche mit 1000er Schleifpapier (um den Stiel gewickelt) um eine satinierte Oberfläche zu erzielen.Entgräten, Kanten abrunden, Löcher erweitern, Kerben einfräsen, Maß geringfügig verändern und Paßgenauigkeit im hundertstel-Bereich erhöhen, dafür sind diese Werkzeuge genau richtig und es macht Spaß damit zu arbeiten, nur nicht Stundenlang, also nicht für Serien-Arbeiten an Kleinteilen.Die Standfestigkeit hängt naturgemäss vom Werkstoff, vom Arbeitsdruck und den Betriebsstunden ab. Natürlich kann man für den Preis keine Wunder erwarten. Ich denke auch, dass Messerschmiede der Weltklasse andere Werkzeuge für die Guillochage (Verzierrungen am Rücken von Feder und Klingen) benutzen, wie man aus Werksvideos unschwer erkennen kann.Bei Probearbeiten mit harten Werkzeugstahl habe ich den Abrieb visuell untersucht und nur Stahl und keine Spuren von Schleifkörper gefunden. Ich kann mich gut vorstellen, dass für mich als Modellbauer, diese Feilen bei Arbeiten mit Messing oder Alu, über mehrere Jahre gute Dienste leisten. Das dürfte bei Arbeiten an dem harten Stahl der Laguiole-Messer meiner Sammlung anders sein, aber selbst dann hat sich die Anschaffung bei dem geringen Preis gelohnt.Daher vergebe ich 5 Sternen, bedauere die Anschaffung keinesfalls und würde diese Teile einem Freund mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
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