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Winkelwagen is nog leeg.Brian de palma
20 juni 2025
Goed
Wim
16 juni 2025
Met Nederlandse ondertitels
Ronald
21 maart 2025
Deze gekocht omdat iemand in de reviews zij dat er Nederlandse ondertiteling op zit. Helaas is dit alleen op de blue-ray variant.Dus als je voor de 4k gaat heb je alle talen behalve Nederlands.
O.v.Kaldekerken
12 maart 2025
deze film kan je ook wel los van de eerste Blade Runner kijken, maar beter ken je de voorgeschiedenis - deze is wel te bekijken op deze DVD. - Ik vind deze best een goed vervolg op 1, en mooi dat er word terug gekeken naar wat er in deel 1 gebeurt is. - het is zeker wel een aanrader als je de eerst Blade Runner kent.
Micka77
9 maart 2025
Livraison rapide et bon étatTrès belle qualité de blu-ray et très bonne suite du grand classique blade runner
Buzz
10 februari 2025
Diese Worte des Replikanten Sapper Morton gleich am Anfang des Films möchte ich auch jenen zurufen, die dieses schlichtweg überwältigende Sequel zum Kultfilm „Blade Runner“ mit substanzlosen Rezensionen abwerten, die eher Kommentare darstellen. Es ist wohl vor allem das Dilemma unserer wohlstandssatten und reizübersättigten „Generation Klingelton“, das sich hier manifestiert: der dauerhafte Konsum von „Medien-Fast-Food“, die Folgen der Reduktion auf flatterhafte Hashtags und Belanglosigkeiten kurzer und damit inhaltsleerer „Zwitscher“-Nachrichten und die damit verbundene wachsende Unfähigkeit, Dargebotenes zu rezipieren und zu reflektieren, etwas, das einem auch mal etwas abfordert – nämlich Geduld und das sich Einlassen, ja Fallenlassen in eine andere Welt, die sich für die Dauer von einigen Stunden auf der Leinwand (oder in einem guten Buch) eröffnet.Film-“Wunder“ wie Amadeus, Der Club der toten Dichter, Schindlers Liste, Der englische Patient, Forrest Gump, Cloud Atlas oder auch der zum Kultfilm avancierte Blade Runner (1982) – um nur einige wenige aus dem riesigen Fundus zu nennen – ermuntern dazu, sich mit grundsätzlichen Fragen unseres menschlichen Daseins zu beschäftigen. Und das ohne Pathos und zum Glück oft ohne fertige Antworten oder gar zementierten Dogmen. Ein ganz neues dieser Wunder ist für mich „Blade Runner 2049“. Das möchte ich im Folgenden begründen, auch um die entstandene Schieflage in den Kundenbewertungen hier wieder ein klein wenig korrigieren zu helfen. Am Schluss meiner Rezension ist dann auch noch eine Bewertung der technischen Aspekte der BluRay zu finden. Wen lediglich diese interessieren, der kann das Folgende gern überspringen.„Menschlicher als der Mensch“Ich habe den „Blade Runner“ mehr als dreißig Mal gesehen, bevor ich dann vor zehn Jahren damit aufgehört habe, weiterzuzählen. Das Original aus dem Jahr 1982 hat mich schon beim ersten Anschauen gefesselt – in seiner optischen Wucht, seiner langsamen und dabei intensiven Erzählweise und mit Zukunftsvisionen, die ihrer Zeit damals weit voraus waren (was sicher auch an der viel früher entstandenen literarischen Vorlage von Philipp K. Dick gelegen haben mag). Der Mensch hat sich in dieser Zukunft künstliche Sklaven („Replikanten“) geschaffen, die ihm verblüffend ähneln, zwecks besserer Kontrollierbarkeit über implantierte „Erinnerungen“ verfügen und ohne zu murren fern von der Erde die gefährlichsten und schmutzigsten Aufgaben erledigen. Bis, ja bis diese „intelligenten Maschinen“, deren Schöpfer Eldon Tyrell sie „menschlicher als der Mensch“ gestalten will, ihre Existenz zu hinterfragen beginnen. Ein Thema also, das ähnlich schon aus dem Klassiker „2001 – Odyssee im Weltraum“ (oder seiner Parodie „Dark Star“) vertraut ist.„Wir werden sterben, weil wir dumm sind!“All jene, die mit dem letztgenannten Meilenstein der Kino-Geschichte und auch mit dem „Blade Runner“ von 1982 nicht vertraut sind, sollten wissen, dass sie möglicherweise Enttäuschungen riskieren, wenn sie derart unvorbereitet auf das in meinen Augen mehr als gelungene Sequel „Blade Runner 2049“ treffen. Und so wie die Replikantin Pris im Original von 1982 zu ihrem letzten verbliebenen Gefährten Roy Batty resignierend-herausfordernd sagt: „Wir werden sterben, weil wir dumm sind“, setzt sich diese Hoffnungslosigkeit auch im neuen Film fort. Nun sind dieses Mal Replikanten legal, weil das großindustrielle, hier fast gottgleich wirkende Genie Niander Wallace (Jared Leto) die Insolvenzmasse der zugrunde gegangenen Tyrell Corporation übernommen und das dort lagernde Wissen genutzt hat, menschenähnliche Sklaven neuen Typus (Nexus 9) mit nun unbegrenzter Lebensdauer, aber weiterhin auf ein Minimum beschränkten „Menschen“-Rechten zu schaffen. Die älteren Androiden werden nach wie vor gejagt und „in den Ruhestand versetzt“. Das übernehmen Blade Runner wie K (Ryan Gosling) auf zynisch bewährte Weise. Da stellt sich plötzlich heraus, dass es möglicherweise in der alten Nexus-Generation zu einer natürlichen biologischen Fortpflanzung gekommen ist. Das Kind (oder die beiden Kinder?) wurden damals sofort von der Replikanten-Mutter getrennt, um sie vor Verfolgung und Tod zu schützen.Die Jagd nach dem Kind beginnt. Und K hat unter sehr überraschenden Umständen plötzlich ein ganz persönliches Motiv, dass die Jagd nach dem Kind anders ausgeht, als von den Auftraggebern und weiteren involvierten Kräften beabsichtigt. Dieses Motiv zwingt ihn, den vor vielen Jahren geflüchteten Blade Runner Rick Deckard ausfindig zu machen. Der Wettlauf um das Kind wird für alle Beteiligten sehr schwierig, denn ein nuklear verursachter „BlackOut“ viele Jahre früher hat fast alle elektronischen Aufzeichnungen der Menschheit aus dieser Zeit vernichtet...In „Blade Runner 2049“ finden sich ebenso wie im Original handlungsbestimmende Szenen (damals die „Einhorn-Sequenz“), deren Bedeutung erst im Verlaufe der finalen Zuspitzung klar wird und die ich schlichtweg genial fand. Auch hier spielen eingepflanzte (oder echte?) Erinnerungen wieder eine große Rolle. Das Sequel wird seinem Vorgänger hier ganz klar würdig und ist nicht nur eine Ehrerbietung an ihn, sondern legaler Erbe, indem es die damaligen Themen aufgreift und weiterführt. Die emotionalen Beziehungen, die künstliche Intelligenzen hier eingehen (damals zwischen Pris und Roy nur angedeutet, aber auch die Beziehung zwischen Rachael und Deckard) bekommen hier eine neue Dimension, bis hin zu etwas, dass man hier mit vollem Fug und Recht als Liebe bezeichnen muss (Joi und Officer „Joe“ K). Wenn aber künstliche Intelligenzen ihr Dasein hinterfragen, Zuneigung, Opferbereitschaft und sogar Liebe empfinden und das in ihrer reinsten Form – dürfen sie dann ohne menschliche Rechte bleiben?„Blade Runner 2049“ schafft dabei im weiteren Verlauf einen Twist, der überraschend umwerfend ist und den ich hier nicht verraten will. Einen sehr großen Anteil an der emotionalen Wucht haben auch die Bilder von Kameramann Roger Deakins (als Langzeit-Oscar-Aspirant hier endlich mit der verdienten Trophäe bedacht), die genial gesetzten Umschnitte (Joe Walker), die audio-visuell schlichtweg atemberaubende Präsentation (Oscar für die visuellen Effekte, Nominierungen für Ton, Tonschnitt und Szenenbild) und der ähnlich wie im Original stimmig-treibende Soundtrack von Benjamin Wallfisch und Hans Zimmer (beide waren zuletzt bei Dunkirk von Christopher Nolan dabei). Die Darsteller sind durch die Bank weg passend und verschmelzen mit ihrer Rolle so glaubwürdig, das es dem Film und seinem Vorgänger angemessen ist.Und wenn in einer der letzten Szenen ein ganz bekanntes Thema von Vangelis aus dem Original-Blade Runner erklingt (ich sag hier nicht welches), dann weiß hier der Filmkenner sofort, was gleich passieren wird. Wem da die Augen trocken bleiben, der ist entweder tot oder einfach nur abgestumpft.Ja, „Blade Runner 2049“ ist ein Wunder. Und eines, das im Kino selten geworden ist. Braucht es eine Fortsetzung? Nein. Aber es wäre phantastisch!Hier noch was TechnischesBILDIch habe den Film auf 3D-BluRay gesehen (SONY VPL-VW550 und drei Meter Breite Bildwand im Keller-Heimkino). Schärfe und räumlicher Eindruck sind auf Referenzniveau, eingeschränkt lediglich durch den sehr häufig mageren Schwarzwert. Hier wurde wohl künstlich aufgehellt, damit 3D auf weniger lichtstarken Displays nicht im Dunkel absäuft. Das führt an einigen wenigen Stellen sogar zu leichten, aber dennoch sichtbaren farblichen Verfälschungen (als K in die ehemals atomar verseuchte Zone gelangt, leuchten seine Lippen unnatürlich rot). Ich werde mir noch die Steelbook-UHD kaufen, um den Film diesbezüglich genießen zu können. Meine Einschätzung dazu werde ich dann hier ergänzen.Aber ich werde mit dem Kauf warten. Grund ist ein Kritikpunkt, der mich in der jüngsten Zeit immer wieder bei SONY-BluRays maßlos aufregt: Die Ignoranz und mangelnde Kundenorientierung gegenüber dem deutschen Markt: Kein Wendecover, deutscher Ton nur noch mit stark eingeschränkter Qualität aufgrund niedriger Datenrate. Dann kaufe ich auch erst, wenn der Preis erheblich gefallen ist.TONAuf der 3D-BluRay sind beide Tonfassungen (Deutsch und Englisch) nur in Dolby Digital 5.1 mit mickrigen 640 Kilobit Datenrate zu finden. Das ist dieses Filmes nicht würdig. Aber was dann mit geeignetem Upmixer (bei mir DENON AVR-X6200 neun Kanäle plus zusätzlicher Stereoendstufe) aus den elf Boxen und zwei Subwoofern kam, ist wohl die Obergrenze dessen, was damit leistbar ist – ein brachialer Bass, transparente Effekte, die sogar in den Höhenkanälen wandern, und ein Sound, für den ich schon lange nicht mehr ins Kino gehen muss. Wie mein geneigter Mitzuschauer sagte: „Wenn das nur Dolby Digital 5.1 war, dann möchte ich mal die Dolby-Atmos-Fassung erleben!“.Das möchte ich auch. Also lieber SONY-Vertrieb, wie wäre es mit verlustfreiem deutschen HD-Ton und Atmos? Diese Disc kaufe ich sofort. Sie darf dann sogar mehr kosten.
Baciccia78
2 februari 2025
Tutto ok
Marco Petti
19 januari 2025
TRAMA:Era il Novembre del 2019. Il cacciatore di replicanti Rick Deckard interpretato da Harrison Ford e Rachael interpretata da Sean Young provano a fuggire da un destino segnato.“Oggi”, nel 2049, i vecchi Nexus 8 sono stati da tempo superati dai replicanti Nexus 9, migliorati e perfezionati, resi più docili e obbedienti, e l’agente K ( Ryan Gosling ) della Polizia di Los Angeles, anche lui un blade runner, è incaricato di “ritirare” i modelli precedenti che ancora si nascondono da qualche parte. Scopre però un segreto sepolto da tempo che potrebbe far precipitare nel caos quello che è rimasto della società. E questa scoperta lo porta alla ricerca di Deckard, sparito nel nulla da ormai 30 anni.RECENSIONE:“Nato e non creato”. Denis Villeneuve costruisce impalcature visive e inquietudini filosofiche provando a replicare, senza soluzione di continuità le derive sci-fi e noir che Ridley Scott era stato capace di toccare, ormai 35 anni fa, traducendo filmicamente "Il cacciatore di androidi" di Philip K. Dick.Ogni elemento strutturale di Blade Runner 2049 è non solo, non semplicemente, copia conforme dell’originale, ma sentito e ragionato prolungamento di un universo, visivo, ambientale, cinematografico, di uno tra i film più iconici della storia della settima arte.Non c’è una cosa fuori posto, in questa scacchiera dove ogni mossa anche impercettibile, anche apparentemente vuota di senso, o avvolta da lunghi silenzi è figlia di un calcolo. Di una scienza che ancora oggi e, soprattutto, con l’avvento di tecnologie forse impensabili ai tempi del primo film continua a domandarsi “che cosa definisce un essere umano?”.Villeneuve non si sottrae alle inquietudini di natura etica e bioetica, costruisce nel vero senso della parola, visto che ogni set è analogico e non ricreato con il green screen architetture in grado di ospitare comodamente lo script di Hampton Fancher e Michael Green, e instrada la prosecuzione di una storia iniziata 30 anni fa insinuando il dubbio laddove invece le creazioni di Niander Wallace ( Jared Leto ) non dovrebbero prevederlo: dove finisce il confine tra l’obbedienza androide e la ricostruzione di un’identità creata dal nulla ma settata con l’innesto di ricordi artificiali? E che cosa succede se uno di quei ricordi è un frammento di memoria reale?Ci si muove lungo le traiettorie ambientali disegnate allora, la veduta area e notturna di una Los Angeles sempre più caotica e illuminata da ologrammi promettenti qualsivoglia svago e ristoro e ridisegnate oggi attraverso una distopia ancor più grigia, figlia di un collasso degli ecosistemi avvenuto anni prima, l’enorme muro che difende la città dall’oceano minaccioso, il freddo costante, l’inospitalità di luoghi resi inabitabili dall’inquinamento dell’aria, la neve ma, come era ovvio immaginare, il cuore della questione è ancora una volta nascosto nell’abisso di dilemmi ancora oggi irrisolvibili.E l’unico vero limite di Blade Runner 2049, forse, è proprio nel voler rendere più dirette, più a portata, più narrative, questioni che nel film precedente rimanevano sospese, mai enunciate apertamente, fuggendo da facili schematismi che, invece, stavolta, sembrano fiaccare il percorso del racconto, rischiando a volte di spogliarlo della poesia, dell’anima che, al contrario, tutto l’impianto visivo, visionario e architettonico che raggiunge il suo apice quando la splendida Ana de Armas, l’ologramma Joi, si sovrappone al corpo della prostituta interpretata da Mackenzie Davis per rendere carnale, reale, il suo rapporto con K riuscendo a mantenere vivo, saldo in quell’equilibrio quasi commovente tra ricordo del prototipo e creazione di un nuovo cult.“Nato e non creato”, la questione è tutta lì: “In fondo non sei male, anche senz’anima”.IL DISCO:Visivamente eccezionale, lungo e tutto sommato apprezzabile seguito dell’omonimo film classe 1982, fondatore morale del genere cyberpunk, il quale sdoganò la fantascienza distopica e pessimista. Il punto di forza dell’opera rimane la fotografia, con panoramiche e impostazioni artistiche molto ricercate, le quali, tuttavia, potrebbero passare in secondo piano se accorpate ad una durata decisamente sostenuta ed un ritmo volutamente rallentato.Il film del resto è concepito come un sequel ideale del suo predecessore, con tempi molto dilatati abbinati ad uno svolgimento lineare e ad improvvise “svolte” di sceneggiatura. Le inquadrature sono ricche di dettaglio oltre ogni misura. Già dai primi minuti si apprezza la ricchezza delle immagini, basta osservare i dettagli della campagna e dell’albero in primo piano nella fattoria di Morton per rendersene conto. L’immagine si mantiene quindi ricca e definita per l’intera durata, a partire dai primi piani, con incarnati letteralmente “scavati” nello schermo. Le sequenze ambientate nel deserto di rottami sono quanto di più performante si sia visto fino ad ora su un supporto Blu-Ray con panoramiche sulle carcasse meccaniche estremamente “rifinite”, tali da riconoscerci quasi le scritte sopra in lontananza. Sfumature e colori carichi, visibili specialmente nel salone dove si nasconde Deckard, le cui peculiarità “scolpiscono” ulteriormente i contorni di pareti e mobilio. Un quadro di eccellenza assoluta “minato”, per modo di dire, dalle sequenze scure e in cui la foschia sia presente ( tipicamente le panoramiche cittadine in notturna), ove causa l’impostazione fotografica, il dettaglio tende a limitarsi.Il fascino di un'opera come Blade Runner 2049, non è solo visiva ma anche sonora. C'è un grande lavoro sull'audio, sia per la colonna sonora che per gli effetti di questo mondo distopico, e per fortuna queste atmosfere vengono catturate in maniera egregia dal DTS HD Master Audio 5.1. Il DTS HD del Blu-Ray regala un'eccezionale esperienza cinematografica e una completa immersione nel mondo distopico di Blade Runner 2049 grazie a una spazialità ad alto grado di suggestione. La traccia è innanzitutto caratterizzata da un tappeto sonoro di fondo molto attivo e ricco di piccoli suoni, che siano rumori della strada, ologrammi pubblicitari, note musicali o ronzii di api, tutti perfettamente dislocati nello spazio e molto precisi. Un tappeto che riesce a riempire anche i lunghi momenti senza dialoghi, grazie a una costante attività surround. E poi ci sono le occasioni nelle quali l'audio può esplodere in tutta la sua potenza ed energia. Un'esuberanza già apprezzabile all'arrivo del veicolo nella scena iniziale, o nel primo utilizzo di armi, e che dà il suo meglio nel volo dei veicoli ( i panning sono perfetti ), negli elementi atmosferici e nella fragorosa arma di K. Ma anche nella musica: la notevole profondità dei bassi regala infatti spessore al lavoro di Hans Zimmer e Benjamin Wallfisch, che omaggiano con originalità la mitica colonna sonora di Vangelis, mentre i dialoghi sono chiari e puliti, anche se proprio da qualche doppiaggio la traccia italiana esce ovviamente con meno efficacia rispetto a quella originale.CONTENUTI SPECIALI:Gli extra sono buoni con un'ora circa di materiale, anche se forse da un titolo del genere ci si poteva aspettare qualcosa in più.Ma comunque constano di:- La creazione del mondo di Blade Runner 2049. Making of piuttosto esaustivo di 22 minuti;- Blade Runner 101. Raccolta di sei featurette dedicate a specifici spezzoni del film;- Prologhi. Tre corti distribuiti inizialmente sul web, i quali fungono da introduzione al film.
Manuel Álvarez López
21 december 2024
La había visto varias veces en el cine y vista en casa sigue siendo una joya.Colosal película dirigida por Denis Villeneuve; ha merecido la pena todas y cada una de las cuatro veces que la he visto en el cine; seguro que en televisión luce magnífica pero es en el cine donde este tipo de películas se gozan más por su grandiosidad visual y sonora. La película de Ridley Scott (Blade Runner, 1982) es la fuente de inspiración para esta película pero debemos tener en cuenta dos aspectos a la hora de compararlas: el primero es que la de Scott lleva siendo una referencia en el mundo del cine desde hace 35 años, y el segundo que las mejoras técnicas han permitido que la nueva pueda desarrollar escenas que eran imposibles hace años. Blade Runner 2049 se basa en lo propuesto por su predecesora y va más allá; expande el universo de la primera tanto en la parte visual (muestra más de ese mundo distópico) como narrativa, al ampliar la historia y profundizar en los temas ya presentes en la primera.Blade Runner 2049 sigue manteniendo el ritmo pausado de la original, da prioridad a los diálogos y lo visual frente a la acción, y no tiene prisa a la hora de desarrollar la historia; si a alguien no le gustó la primera no creo que le guste esta. Hay muchos temas dentro de la película: el mesías (nacimiento), Dios (Wallace-Letto), lo efímero de la vida, la naturaleza humana, resistencia a la esclavitud, conflicto entre distintos, sacrificios por un bien mayor, y el no determinismo, es decir, cómo los sistemas evolucionan de manera imprevista. Este último punto me parece el más importante, centrado en la evolución del replicante K (Ryan Gosling) a lo largo de la película.Donde la antigua era cerrada la nueva es abierta, mostrándonos más mundo, por ejemplo la producción de energía y alimentos, zonas radioactivas, muro de contención contra la subida de las mareas, barrios de la ciudad, zona de residuos, orfanato, y más. Donde la antigua mostraba ambientes cargados la nueva ofrece espacios diáfanos. En los decorados y ambientaciones de Blade Runner 2049 hay mucha línea recta y movimiento de luces. Los departamentos de Deckard (Harrison Ford), en Blade Runner de 1982, y K (Gosling), en Blade Runner 2049, no pueden ser más diferentes, aunque mantienen ciertas similitudes como en el caso de las cocinas.La música es diferente a la de Vangelis de la primera película y me parece absolutamente maravillosa (de esa que escucho sin parar y no me cansa); la nueva música se inspira ligeramente en la de Vangelis y también en la banda sonora de Dunkerke (compuesta también por Zimmer); la potencia de la nueva música hace vibrar el asiento en muchas fases de la película y se interrelaciona con la imagen de la misma manera que pasaba en la película original. Sin la música el producto final hubiera sido muy diferente en ambas producciones.Los decorados y ambientación son estupendos; todo menos sucio que en la original, más sencillo (la arquitectura de las oficinas de Wallace es un ejemplo). Aunque la estética es similar (oscuridad y decadencia), se muestra de manera diferente. Los colores, la bruma, los reflejos, la iluminación, hacen que la nueva película tenga un sello propio. En la primera hubo necesidad de que la película fuera oscura, lluviosa y con humo, para esconder los defectos de los decorados, pero en la nueva es un ejercicio estético para mantener una continuidad con la primera y dotarle de sello propio.La historia central (el hijo) está bien desarrollada y es la que hace de núcleo para el desarrollo del resto de subtramas: cómo evoluciona K (Gosling); la relación de amor de K y Joi (Ana de Armas) [memorable la escena del trío]; la relación de K y su jefa (Robin Wright); Luv (sylvia Hoeks) y su crueldad y su desprecio por los humanos no diseñados genéticamente; la rebelión de los replicantes; el sacrificio de Deckard (Harrison Ford); y algunas otras. Excelente cómo construyen el camino para la trama principal ya desde la primera escena, la de la pelea entre K y Sapper Morton (Dave Bautista), con la referencia al milagro de este último. En la subtrama de K observamos como un replicante, diseñado para obedecer y mantenerse inalterable, se ve afectado cuando el entorno le lleva al límite; todo esto le empuja a tomar sus propias decisiones saltándose las órdenes recibidas e incluso engañando a su jefa (humana).Me creo a todos los actores; Ryan Gosling está perfecto como frío ejecutor, enamorado, distante replicante, luchador, y con sus ataques de ira; Dave Bautista sale poco pero deja huella; Ana de Armas está perfecta; Sylvia Hoeks excelente como bella y despiadada replicante; Jared Leto trasmite fuerza y determinación (ceguera incluida); y Harrison Ford ya se ha convertido en ese tipo de actores, como Clint Eastwood y John Wayne, que se comen a los personajes. Harrison Ford hace de Harrison Ford para lo bueno y para lo malo.Existen conexiones, más o menos evidentes, con otras películas: Her (amor virtual), Inteligencia Artificial (la estética de la zona radioactiva y los robots acosados), Hijos de los hombres (la llegada del hijo inesperado), El Señor de los Anillos (Dios - esclavos), Blade Runner de Ridley Scott, y Dunkerke (música).No había casi ninguna diferencia fundamental entre humanos y replicantes, pero ya no hay ninguna una vez que estos últimos pueden reproducirse. ¿Importaba si eran generados o nacidos? Sí para tener control propio de su descendencia, pero una vez que se puede tener ese control la diferencia es nula.Hay muchos guiños a la primera película, por ejemplo los carteles de Atari. También hay similitudes estéticas entre personajes, por ejemplo entre Mariette (Mackenzie Davis) y Pris (Daryl Hannah), el personaje de la primera película.La historia de amor de K (Gosling) con Joi (Ana de Armas) es la prueba de que este necesita compañía y que el amor quizá está más en cada uno de nosotros que en los otros. ¿Realmente nos enamoramos de otros o estamos predeterminados a sentir amor por personas, u otras "cosas", que nos despierten ciertas sensaciones?En la película cada uno se mueve por sus intereses: Deckard por salvar a su hija, Wallace por ser Dios, Luv por contentar (¿miedo? ¿Admiración?) a Wallace, Joshi (Robin Wright) por mantener la paz que cree en peligro, Freisa por la revolución, y K inicia la búsqueda cuando descubre que es el hijo y cambia de objetivo cuando descubre que no lo es.La película trata cada escena con cariño y deja que los personajes se tomen su tiempo y desarrollen su labor en la escena (Villeneuve tiene ese sello en sus películas). Aunque no es una película de acción, las escenas de este tipo están bien rodadas, por ejemplo la pelea final junto al muro de contención. En alguna escena, sobre todo con el personaje de K (Gosling), la película recuerda a los spaghetti western de Sergio Leone donde los personajes se mantienen pasivos, fijando la mirada, y aparentemente sin hacer nada, pero con su actitud están transmitiendo muchas cosas; a mí no me sobra nada de la película, incluida la aparición de un transformado Gaff (Edward James Olmos).La película abre muchas historias y no las cierra; se podrían continuar tanto hacia adelante como hacia atrás y supongo que todo dependerá del éxito de esta película; creo que sería estupendo si ofrecen un producto de calidad.Denise Villeneuve es uno de los grandes directores actuales, me encantan sus películas, en las que prima la elegancia (Sicario y La llegada son excelentes, y Prisioneros es una buena película). Le gustan las tomas lejanas, escenas largas, poco movimiento de cámara, y acompañarlo todo de buena música. Sus historias son fáciles de seguir y son lineales, excepto en el caso de La llegada que era una historia circular; no hay estiramientos del tiempo como pasa en el caso de Christopher Nolan (otro gran director), quien es mi director actual preferido. El caso de Blade runner 2049 no es una excepción a lo ya explicado.Blade Runner 2049 es de esas películas que hacen aún más grande al cine.
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