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De NODE ICON is een vlaggenschip draadloze muziekstreamer, ontworpen voor mensen die geobsedeerd zijn door audio. Met zijn slanke aluminium chassis en levendige 5-inch kleurendisplay zet hij een nieuwe maatstaf voor draadloze muziekstreamers. Sluit hem naadloos aan op elke premium versterker, actieve luidspreker of hoofdtelefoon en geniet van BluOS hi-res streaming, AirPlay 2, THX AAA-technologie en meer. HDMI eARC, Dolby Digital en Dirac Live* zorgen voor een meeslepende audio-ervaring voor muziek en tv.
Dragnet
1 juli 2025
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François-Régis BONA
4 maart 2025
Excellent lecteur réseau. Efficace pour lire de la musique depuis un NAS. Belle interface mais qui nécessiterait une légère refonte visuelle notamment pour accéder aux fonctionnalités de base.L'intégration des services musicaux tel que Tidal pourrait être améliorée. Ceci étant, après investigations, j'ai finalement appris que les problèmes de performances venait de la plate-forme Tidal Connect.Sinon RAS, merci à toute l'équipe Bluesound !
ivan
16 december 2024
Ich habe viele Schallplatten, 2 Plattenspieler mit MM-Cartridges und höre gerne Musik übers Internet (Spotify, Qobuz, Jazz-Radios, insbesondere "Musiq3 Jazz" aus Belgien!) oder von meiner NAS (mp3 und flac).Nach mehreren Jahren Besitz und Betrieb von unterschiedlichen AB-Vollverstärkern (diverse Cambridge, Yamaha AS, Lavardin und zuletzt Hegel H190 und H390) habe ich mich 2024 für den Wechsel auf eine Class-D Endstufe entschieden. Zuerst war ein Hypex DIY Nilai500 und am Ende wurde ein Boxem A 4216E2 mit Purifi Modulen der letzten Generation (Boxem ist eine kleine Manufaktur aus Luxemburg).Konstanter blieb in den Jahren die Wahl für Lautsprecher: zuerst ATC SCM11 und nun ATC SCM19.Meinen DAC Ares2, meinen Transporter ifi zen stream und meine Phono Vorverstärker Pro-ject tube box ds2 habe ich verkauft und mir als All-in-one-Lösung eine Wiim Ultra als Streamer, Vorverstärker, DAC und Phonopre geholt. Ich fand, dass die Platten an der Wiim "leblos" klangen und entschied mich wieder für einen Phono-Vorverstärker Pro-ject tube box ds2, der an Line-in der Wiim angeschlossen war. Soweit so gut.Dann habe ich einen Bericht über den neuen Bluesound Node Nano angesehen, dass er im Vergleich zu der Wiim Ultra einen neueren DAC-Chip von ESS als der von der Ultra, dadurch würde der Nano u. a. "offener" spielen. Nachdem ich ihm mir angehört habe, habe ich mich entscheiden, meine Wiim Ultra zu verkaufen und habe mir als Vorverstärker/Umschalter eine kleine Pro-ject Pre Box S2 Analogue (3 Eingänge analog). An der Pre Box S2 habe ich dann den Node Nano und den Phonopre tube box ds2 angeschlossen. Soweit so gut.Diese Kombination mit dem Purifi-Endstufe klingt sehr linear, kräftig und ist auf jeden Fall fürs Langzeithören tauglich.Wieder wurde ich neugierig und habe mir den nächsten Move überlegt: Node Nano und Pre Box S2 weg, dafür einen Node Icon holen. Man, das war eine gute Entscheidung!Der Icon hat eine noch klarere, linearer Darstellung als der Node Nano (bei dem Preisunterschied keine Überraschung!) und der Analog-Eingang für den Phonopre ist sehr neutral, die tube box DS2 kommt rüber so wie ich sie kenne.Ich nehme an, in der Icon steckt eine viel stärkeren Prozessor, dadurch läuft die Indexierung viel schneller und die WLAN-Verbindung ist stabiler als mit der Nano.Unterschiede Im Universum Bluesound Node und Wiim:1) Die Bluesounds haben (leider?) keine DLNA-Unterstützung und die NAS (Synology) muss "gemountet" werden. Wenn sich in der NAS an der Musiksammlung was ändert, muss die eine neue Indexierung angestoßen werden (läuft auf jeden Fall viel schneller als die erste Indexierung).2) App-Steuerung: beide sind gut, die Wiim hat mehr technische Einstellungen, die ich nicht wirklich vermisse. Bluesound hat dafür nicht nur App für iOS und Android, sondern auch für Windows und Linux. Ferner kann man die Box über den Browser bedienen. Das war für meine erste Einrichtung wichtig.3) Die Nodes geben Auskunft über ihre Stati (Firmware-Update, Indexierung läuft, Hotspot an etc.) über unterschiedliche Farben an dem Bedienpanel.4) Fernbedienung: meine Ultra kam mit einer Fernbedienung, die hat aber eine komische Latenz und das hat mir nicht wirklich gefallen. Die Nodes kommen ohne FB, man kann sich entweder eine Original-FB holen oder eine Clone-FB. Oder noch besser: eine vorhandene FB ganz einfach über die App für die wesentlichen Funktionen einrichten (Lautstärke, Track vor/zurück, Input). Ich habe an meiner 10 Euro Universal-FB mit der Taste für VR die meisten Funktionen gefunden.5) Einstellung der Lautstärke beachten: zusätzlich zu der Lautstärke-Einstellung Fixed/Variabel soll man die Einstellung für "Lautstärke-Limit" an den Nodes ausprobieren: z. B. linke Seite des Schiebers auf -40 db und rechte Seite auf 0 db.Eine wichtige Motivation für meine Aktivitäten war u. a. den Energiebedarf zu optimieren. Der Node Icon zusammen mit dem Boxem verbrauchen ca. 4,9 Watt im Standby, im Betrieb ca. 28 Watt. Die Werte mit der Wiim Ultra waren vergleichbar.Ich benutze den Icon wie die Wiim Ultra als Vorverstärker, DAC und Streamer. Wer seinen Streamer als Transporter benutz und ihn direkt an einen externen DAC anschließt, dem reicht für die Daten-Weiterleitung an den DAC einen einfachen bit-perfect Streamer, wie die Einstiegs-Wiims.Wer eine bessere "All-in-One-Lösung" für seinen Verstärker/Endstufe sucht, dem kann ich den Icon auf jeden Fall empfehlen!NACHTRAG per 03.03.25 wg. DIRAC: ich habe mir das Original BlueSound Room Correction Kit und die DIRAC-Lizenz "Full" gekauft. Mit der ermittelten Optimierung klingt der Hobel jetzt noch besser in meinem Raum.
FlyingV
7 december 2024
I've been using an OPPO BDP-93 to play audio files since 2011 and finally decided it was time for an upgrade. It's possible to spend THOUSANDS of dollars on digital players, and while I'm OK with getting spendy with my amps/speakers, I'm not convinced those high end players are really that much better - YMMV. Bluesound has a good rep for making quality digital players at a somewhat reasonable price range so when they launched the ICON I decided it was time to pull the trigger.Starting with the bad...There was A LOT of swearing during the setup process. Good times. The bluOS app was glitchy and I was ready to start the return process - but shutting down my iPhone and restarting fixed some of the issues. Getting the unit to read my WAV files off a thumbdrive took way to much "fiddling" but finally it recognized the drive. One fun feature - every time someone sent me a text the unit would stop playing. This is a deal breaker, but the next day it stopped doing this and has worked fine since. Go figure... The owners manual is a freaking joke. Come on - for this price range you should do better. I'm still struggling with the interface for Amazon music, hard to tell who is at fault here. Could be me!What do I love?I wanted a device that I could plug into my preamp, that would play WAV (CD) and other audio files, handle sound from the TV, and access my Pandora stations - all via a phone or tablet app. The ICON does all of these well. And it sounds really good. Seriously good. Better than my old Oppo which was no slouch in it's day. I have never been a huge fan of digital sound - the first time I heard a CD player I was not impressed. Digital has come a long way since, and while I still prefer a good clean LP, the ICON darn close and is so much easier to utilize.Couple points. I initially connected my LG TV using the HDMI eARC but the problem with this is I was unable to use ONLY the TV speakers and there are times I don't want to fire up multiple components to get sound from the TV. Connecting the TV using the optical out fixed this issue.I listened running the ICON into my VTL tube preamp, and then tried running it directly to my VTL power amp using the ICON as a preamp. Yah, it sounds better going into the tube preamp first. Connecting it directly into the power amp resulted in a much "brittle" sound - almost unenjoyable to my ears. YMMV.I have not yet listened to DSD files which should in theory sound better than WAV. I'm not sure why Bluesound opted to limit DSD to 256 instead of 512. At this price point that's a swing and a miss Bluesound. The HD files I have played from Amazon sound very nice however.I'm connecting the ICON to the preamp using the cheap RCA cables that came with the unit. I plan on trying some higher quality interconnects in the future. I did not test the balanced out connections as my preamp does not have that as an option.All in all I'm very satisfied.System specs: VTL 2.5 preamp. VTL ST-150 power amp. Joseph Audio Pulsar speakers.
Kunde
29 november 2024
Ich nutze den Bluesound Node Icon nun seit mehreren Wochen in Kombination mit meinem Roksan Attessa und Monitor Audio Gold 300 5G – und ich bin absolut begeistert. Der Node ist nicht nur technisch ausgereift, sondern klingt auch beeindruckend musikalisch.Pro:✅ Klangqualität: Der integrierte ESS Sabre DAC ist hervorragend. Präzise, räumlich und detailreich – gerade bei hochauflösendem Material über Tidal klingt es einfach grandios.✅ Bedienung: Die BluOS-App ist ausgereift, stabil und lässt sich intuitiv bedienen – ob Tidal Connect, Internetradio oder eigene Musikbibliothek.✅ Verarbeitung: Das Gerät wirkt hochwertig und schlicht elegant.✅ Konnektivität: Optisch, koaxial, analog, USB, Bluetooth, AirPlay 2 – es fehlt nichts. Besonders praktisch ist die variable Lautstärkeregelung (kann man aber deaktivieren).✅ Erweiterbarkeit: Dirac Live ist optional verfügbar – perfekt, wenn man später tiefer in die Raumakustik einsteigenFazit:Wer auf Streaming in audiophiler Qualität Wert legt und ein Gerät sucht, das sowohl klanglich als auch funktional überzeugt, liegt mit dem Node Icon goldrichtig. Für mich war es ein echtes Upgrade – und ich höre seitdem wieder deutlich mehr Musik.
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