Winkelwagen is nog leeg.
Winkelwagen is nog leeg.GF84
29 juli 2025
même sans préchauffer la pierre et en conservant le papier cuisson entre la pierre et la pâte, la pizza est bien meilleure que sans la pierre. La cuisson mais également le goût... bon achat!!
Testsinn
7 mei 2025
Bosca Pizza Stein Deluxe L, groß, beige zurück zurückMit dem Pizzastein von Boska haben wir nun schon zweimal frische Pizza im Gasgrill zubereitet. Das klappt ganz hervorragend, die Pizza schmeckt fast so gut wie beim Italiener um die Ecke.Der Stein selber mit seinen 35 cm Durchmesser ist fast ein bisschen zu groß für eine haushaltsübliche Pizza. Ich bekomme den frischen Hefeteig gar nicht soweit ausgezogen, dass ich die volle Breite des Steines ausnutzen könnte. Aber ‚haben‘ ist ja bekanntlich besser als ‚brauchen‘, insofern möchte ich mich über die Größe des Pizzasteins überhaupt nicht beklagen.Die „Anatomie“ des Pizzasteins halte ich für sehr gelungen. Der etwas nach oben gezogen Rand auf der hinteren Hälfte des runden Pizzasteins verhindert zuverlässig dass man beim Pizza abnehmen die selbe mit dem Pizzaschieber nach hinten herunter schiebt. Das ist zwar nur ein kleines Gimmick, erleichtert die Arbeit aber ungemein.Wir haben wie in vielen YouTube Videos empfohlen den Pizzastein etwas erhöht in den Grill gesetzt. Dazu haben wir die im schwedischen Möbelhaus erhältlichen ziehharmonika-artigen Tellerständer verwendet, so dass der Pizzastein nicht die volle direkte Hitze vom Gasbrenner abbekommt. In unserem Gasgrill kann man mit drei Brennern nach etwa 10 Minuten eine Temperatur von 350° erreichen, die muss der Pizzaschein zu diesem Zeitpunkt aber nicht unbedingt erreicht haben. Er ist etwas träge und braucht zum Aufheizen erstaunlich lange. Mit dem Infrarot Thermometer kann man das gut nachvollziehen. Man sollte den Stein wohl tunlichst von Anfang an im Grill miterhitzen, damit er durch den Temperaturschock wenn man ihn kalt hinein legen würde, nicht reißt.Nach etwa 20 Minuten ist es dann soweit. Wir legen die etwa 28 cm im Durchmesser große Pizza schwungvoll auf den Pizzastein, schließen den Deckel zügig, damit nicht so viel Hitze entweicht.Als Teig habe ich den typischen neapolitanischen Pizzateig von Waldis Pizza Kanal auf YouTube zubereitet (eine absolute Empfehlung übrigens, der Kanal ist genial). Probiert haben wir eine einfache Pizza Margherita, danach eine Pizza Cipolla. Leider besitzt unser Grill keinen Glasdeckel, so dass man doch ab und an den Deckel anheben muss, um den Garzustand der Pizza beurteilen zu können. Dabei geht sicherlich einiges an Hitze verloren, später wird aber hoffentlich so viel Übung da sein, dass man genau nach Zeit Pizza zubereiten kann.In unserem Fall hat es dann etwa 6 Minuten gedauert, bis der Rand fertig aussah, an einigen Stellen Blasen warf, und der Käse auf der Pizza vollständig verlaufen und leicht gebräunt war.Und ich muss sagen, die Pizza war eine Wucht! Der Boden knusprig aber zu nicht hart, der Rand luftig, der Belag genau richtig. Nur sah sie nicht so schön rund aus… Natürlich müssen für eine ordentliche Pizza, ein guter Teig und ordentliche Zutaten verwendet werden. Nur dann gelingt auch eine köstliche Pizza. Aber dieser Pizzastein hier hat uns zumindest beim Backen im Gasgrill hervorragende Dienste geleistet. Ich möchte ihn nicht mehr missen.Ich habe nicht herausfinden können, aus welchem Material dieser Stein gefertigt wurde. Ob das nun ein Stein aus einem künstlichen Material oder ein Naturstein ist, würde sicherlich den ein oder anderen Käufer sehr interessieren. Möglicherweise war ich nur einfach nicht aufmerksam genug und habe den Hinweis auf der Packung oder in der Bedienungsanleitung nicht gefunden. Letztendlich ist es mir persönlich nicht so wichtig, das Ergebnis zählt und das ist super.Fazit: ich finde diesen Stein zur Verwendung im Backofen oder im Grill hervorragend geeignet. Die Pizza schmeckt einfach toll, vorausgesetzt man macht einen ordentlichen Teig und verwendet hochwertige Zutaten. Der Preis von 33 € wirkt auf den ersten Blick etwas happig, scheint mir aber nach mehrfacher Verwendung absolut angemessen. Ich gebe fünf Sterne.
Audrey
13 april 2025
très bien mais il faut la chauffer au moins une bonne demi heure pour que cela soit bien efficace.mettre un papier sulfurisé entre la pierre et la pizza car se tache vite, et il n'est pas recommandé de la nettoyer
Luigi Lattementa
26 februari 2025
Dieser Pizzastein der Marke "BOSKA" wird herstellerseits sehr sorgfältig und somit sicher vor etwaigen Beschädigungen geschützt verpackt, in einem stabilen Umkarton geliefert. In diesem befindet sich der Pizzastein mittels Einlegern aus festerem, geschäumten Material fixiert bzw. davon umschlossen. Er ist somit in makellosem Zustand, unversehrt bei mir eingetroffen.Im Lieferumfang enthalten sind neben dem Pizzastein selbst auch eine gut verständlich beschriebene, in mehreren Sprachen verfasste Gebrauchsanweisung sowie zusätzlich zwei Pizza - Rezepte, welche allerdings ausschließlich in englischer Sprache geschrieben bzw. abgedruckt worden sind.Der Pizzastein ist mit seinem Durchmesser von 35 cm schon beeindruckend groß, passt aber in der Regel somit, wie in unserem Fall, auch noch gut in einen üblichen, "normal großen" Backofen. Er gefällt bereits rein optisch betrachtet durch die augenscheinlich saubere, makellose Qualität: Der Pizzastein ist aus beigefarbenem Steingut gefertigt worden und recht schwer. Im hinteren Bereich weist der Pizzastein eine angeformte Erhöhung bzw. einen erhöhten Rand auf, was verhindern soll, daß einem die jeweilige, darauf gebackene Pizza beim Anheben bzw. Entnehmen dieser mit einem Pizzaheber nach hinten hin entgleitet. Sämtliche Randbereiche widerum sind auch sorgfältig nachbearbeitet worden, daß heißt, sie sind leicht angefast, weisen somit keine etwaigen Grate, geschweige denn scharfe Kanten auf.Im wesentlichen zu beachten ist, daß der Pizzastein zum einen niemals nass abgewischt werden darf (insbesondere nicht unmittelbar vor dessen angedachter Verwendung!), zum anderen ist dieser trotz seines festen, an sich recht unempfindlichen und beständigen Materials relativ bruchempfindlich: Man sollte also etwas Umsichtigkeit walten lassen, beim Hantieren mit dem Pizzastein. Nutzen kann man ihn wie bereits erwähnt sowohl im Backofen als auch auf dem Grill: In beiden Fällen gilt, daß der Stein zunächst entsprechend aufgeheizt werden muss, bevor man die jeweilige Pizza darauflegt. Andernfalls ist ein etwaiges Festkleben bzw. Festbacken dieser kaum zu vermeiden, was widerum unnötige, hartnäckige und somit schwer zu entfernende Verkrustungen verursachen würde. Man kennt dies quasi bereits vom Grillrost, wo sich das recht ähnlich verhält. Langfristig gesehen werden wohl die ein - oder anderen Fettflecken auf Dauer nicht zu vermeiden sein: Im Fall meiner ersten Verwendung des Pizzasteins habe ich bisher Glück gehabt, er sieht aus wie ungenutzt. Um nochmal auf das etwaige Abwaschen zurückzukommen: Der Stein würde die Feuchtigkeit aufnehmen und nicht so ohne weiteres gänzlich wieder abgeben können, folglich platzt dieser beim nächsten Anheizen auseinander bzw. bekäme zumindest Risse. Dies wird in der wie bereits erwähnt mitgelieferten Broschüre gut verständlich erläutert.In meinem ersten Anwendungsfall handelt es sich wie anhand meiner Fotos vielleicht zu sehen zwar lediglich um eine Tiefkühlpizza, doch auch diese bzw. deren Teig profitiert von der Zubereitung auf dem Pizzastein: Tatsächlich wird der Pizzaboden überall recht gleichmäßig "gebacken": Der Rand schön goldbraun, leicht knusprig und auch in der Mitte wird die Pizza nicht so "feucht pappig", wie dies ansonsten bei der Zubereitung auf einem Backblech passieren kann. Die Zubereitungs - bzw. Garzeit im Ofen oder auf dem Grill kann aufgrund des auf höhere Temperatur vorgeheizten Pizzasteins gegenüber der gewohnten, vorherigen Methode übrigens etwas variieren: Hier empfiehlt sich also zunächst das gelegentliche Beobachten, bis man den Dreh raus hat und dementsprechend routinierter im Umgang damit wird und die Garzeiten entsprechend besser abschätzen kann. Letztendlich ist der Bräunungsgrad natürlich auch eine Frage des persönlichen Geschmacks, weshalb sich hier keine exakten Aussagen bezüglich der jeweiligen Garzeit einer Pizza nennen lassen.Alles in allem bin ich mit diesem Pizzastein vollauf zufrieden: Geschmacklich wird die jeweilige Pizza meiner Ansicht nach auf jeden Fall "aufgewertet". Auch das Preis - Leistungsverhältnis dieses Pizzasteines betrachte ich persönlich als recht gut, insbesondere in Anbetracht dessen guter, gebotener Qualität, wie schon erwähnt. Somit kann ich dieses Produkt durchaus gerne und guten Gewissens empfehlen!
MarioG
16 december 2024
Geliebäugelt habe ich mit so einem Pizzastein schon lange, und als jetzt das Angebot zum Testen kam, konnte ich darum nicht nein sagen. Bisher war ich unsicher ob mein Gasgrill mit 2 Brennern von der Leistung her ausreichend ist um so richtige Pizza zu backen.Nach dem ersten Test muss ich sagen: Am Stein liegt es nicht ;-) OK, die erste Pizza ist im Handling ziemlich daneben gegangen und hat den Stein ganz gut eingesaut. Darunter haben auch die folgenden Pizzen noch ein wenig gelitten. Aber mit der Erfahrung kamen auch die Erfolge, und nach dem 5. Anlauf war die Pizza auch schon richtig gut.Zu beachten ist unbedingt das man genug Zeit zum Aufheizen einplant. Die erste Pizza hat bei uns recht lange gebraucht, und war dann unten schon angebrannt als oben auch der Käse mal verlaufen war. Mit der Zeit wurde das aber besser. Wenn der Stein richtig heiß ist, dann tut das offenbar nicht nur dem Boden sondern auch dem Belag sehr gut.Die Größe des Steins finde ich prima, er passt bei mir genau auf den Grill. Und da man ja bei dieser Methode immer nur eine Pizza nach der anderen raus bekommt, ist es schön wenn diese möglichst groß ist und viele ordentlich große Stücke für die hungrige Meute rauskommen. Dann hat man weniger Stress um die nächste Pizza fertig zu bekommen.Zudem hält der Stein durch seine Dicke auch gut die einmal eingespeiste Hitze, und ermöglicht somit eine zügige Taktung der Chargen. Wir sind von dem Stein begeistert und hatten, nach dem anfänglichen Stress wegen der mangelnden Erfahrung, doch recht viel Spaß beim gemeinsamen Belegen, Backen und Essen.
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