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ESI U24 XL | 24-bit USB-Audio-Interface met S/PDIF I/O

33,99€ 85,00€
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Over dit item

  • Productomschrijving: ESI U24 XL
  • Producttype: 24 bit Optisch/Coaxiale ingang/uitgang/uitgang/uitgang jack & Cubase LE
  • Interface: USB
  • Kleur: zilver



Productbeschrijving fabrikant

1 armband
2 stuks
3 stuks
4 stuks
5 stuks

Alonso
23 juli 2025
El controlador de w10 da algún problema, esperemos que lo solucionen pronto
Skyper
10 juli 2025
Passage d'Apple vers Windows n'était pas facile. Pour copier les anciens enregistrements DAT sur un PC, il fallait une interface capable de convier les signaux SPDIF vers USB pour les copier sans modification digitale à un PC Windows10. Il fait correctement le travail. Je n'ai pas testé les autres options que cette interface offre.
Jake Sturgess
26 mei 2025
I will be travelling around next year and need some portable music production gear that is durable, robust and simple. This is the perfect Audio interface for travel. It is housed in a solid metal case, has no buttons or swtiches which can get damaged in transit and is super lightweight - could easily fit in the back pocket of your jeans.In addition to this it is bus powered so will not require an external 5v power supply.My search for a new audio interface only started because Roland stopped making Drivers for my old interface that will work with the latest version of OS X. So this was something I wanted to be sure wouldnt be an issue with a new purchase. I was delighted to find out that this device requires NO DRIVER downloads to work with MAC OS. Just plug in and its good to go.This was not made clear on the website so hopefully this information finds people who need it well.I wont be recording any audio through the inputs so I can't really comment on this function.For a travel sized interface as a means to run your active monitors its the best option for sure.
Interrupt 23/24H
26 februari 2025
A parte chi crede di poter sentire gli ultrasuoni, una scheda 48Khz 24bit è eccellente per qualsiasi uso.Come una scheda audio progettata anni fa non può essere desueta per le orecchie di oggi: sempre da 20Hz-20Khz (ad essere bambini di 3 anni...) sentiamo.Questa scheda è basata sul chipset Tenor TE7022L, supportata sia in WDM che in ASIO su Windows ma soprattutto perfettamente usabile sotto Linux (io la uso sotto Raspberry OS).Avevo bisogno di una scheda con ingressi/uscite TOSLINK/SPDIF ad un costo contenuto, e l'ho trovata. Anche la parte analogica è ottima (in linea con la MAYA44 prima serie dell'ESI che uso da 16 anni interrottamente), al pari di schede da migliaia di euro degli anni '90.
John Doe
25 januari 2025
Vorwort:Gleich vorab an dieser Stelle eine Nachricht an all jene Leser, welche sich von mir vielleicht eine Bewertung der A/D- bzw. D/A-Qualität dieses Interfaces erhofft haben: Ich muss Sie leider enttäuschen, diese Aspekte wurden von mir nicht genauer unter die Lupe genommen. Nichts desto trotz glaube ich – alleine aufgrund der direkten Mithörmöglichkeit am Interface mittels Referenzkopfhörer – sehr wohl behaupten zu können, dass hier offensichtlich hochwertige D/A-Wandler verbaut wurden, was wahrscheinlich auch für die A/D-Richtung gilt. Wie gesagt beziehe ich mich in weiterer Folge hauptsächlich auf die von mir untersuchte D/D-Funktionalität, also auf die digitale, verlustfreie Audio-Übertragung zwischen dem S/P-DIF (Sony/Philips Digital Interface) und dem USB-Interface (sozusagen als Schnittstelle zum PC) bzw. umgekehrt. Und selbst hierfür sei festgehalten, dass ich nur Stereo-Audio-Formate bis 48kHz näher betrachtet habe, jedoch keinerlei Mehrspurformate wie etwa DTS etc., welche normalerweise bei A/V-Receivern üblich sind. Darüber hinaus habe ich das vorliegende U24 XL Interface ausschließlich auf meinem Notebook mit Windows 7 Pro OS betrieben; zur Handhabung unter Mac, Linux & Co. kann ich daher nichts berichten. Wer allerdings prinzipiell an der digitalen Komponente dieses Interfaces in Zusammenhang mit einem Windows-System und bit-genauer Audio-Übertragung interessiert ist, möge ggf. gerne weiterlesen.Mein persönlicher Verwendungszweck:Ich habe mir dieses Interface nur zu einem ganz bestimmten Zweck zugelegt, nämlich meine etwas in die Jahre gekommenen, aber durchaus wertvollen, digitalen Studio-Mastermixes, Live-Mitschnitte sowie Sampler-Sound-Archives ein für alle Mal so zu sichern, dass sie auch noch in Zukunft für die Nachwelt erhalten bleiben. Die guten alten DAT-Recorder (Consumer- oder Professional-Geräte) haben ja mittlerweile ausgedient und sind auch schon aus den meisten Studios verschwunden. Obwohl damals von der Sache her einfach nur genial und auch viel kostengünstiger als andere Speichermedien wie etwa CD-Recorder oder SCSI-Festplatten, wird heutzutage hingegen die Wartung oder Reparatur von DAT-Geräten mangels an Ersatzteilen leider immer teurer und aufwändiger. Gleichermaßen ist man auch nicht mehr vor der lauernden Gefahr alter, "bandfressender" Exemplare gefeit, welche ganz unverhofft ganze Bandpassagen auf einen Schlag unwiederbringlich zunichtemachen können. Selbstverständlich wäre nun einer der ersten möglichen Ansätze solche digitalen Audio-Sicherungen anzufertigen jener, auf komplexe PC-Lösungen wie etwa Pro Tools & Co. mit dafür maßgeschneiderter Hardware zurückzugreifen. Oder man könnte diese Aufnahmen etwa per S/P-DIF verlustfrei auf CD-Recorder übertragen und die einzelnen Audio-Passagen danach vom verwendeten R/W-Medium aus wieder am PC einzeln herunterrippen. Für mich persönlich stand aber stets im Vordergrund, eine einfache und vollkommen unabhängige Lösung zu finden, welche etwa parallel auf einem Notebook bei Bedarf laufen kann, ohne den Rest des Studiobetriebs zu beeinflussen.Begründung zur Wahl dieses Interfaces:Als DAT-Ersatz musste daher für mich etwas Neues und trotzdem Einfaches her, das mit digitalen Audiodateien und deren kompletten Backup/Restore-Zyklen genauso gut umgehen kann wie ein DAT-Recorder selbst und – wie in solch einem Anwendungsfall üblich – auch Überspielungen zu/von anderen CD/DAT-Geräten und/oder Sound-Samplern mittels AES/EBU oder S/P-DIF-Protokoll fehlerfrei beherrscht. Das Zauberwort für solch ein Unterfangen ist natürlich stets "Bit-Genauigkeit". Eigentlich klar, denn erst wenn z.B. ein zuvor gesichertes Sampler-Soundarchiv beim Zurückspielen zum Ursprungsgerät anhand seiner Checksum wieder als "gültig" anerkannt wird, kann somit auch gewährleistet werden, dass man de facto von einem verlustfreien digitalen Transfer sprechen kann. Vorausgesetzt man hat auch mit verlustfreien Aufzeichnungsformaten wie etwa dem unkomprimierten WAV-Format gearbeitet, sind die Daten im Endeffekt vollkommen identisch geblieben, was in diesem Fall von höchster Bedeutung ist. Der landläufigen Meinung, eine jede X-beliebige PC-Soundkarte mit digitalen Schnittstellen würde in jedem Fall auch exakte, digitale 1:1-Kopien liefern, muss hier vehement widersprochen werden. Damit etwas tatsächlich "bit perfect" übertragen wird, muss eine Vielzahl von Bedingungen gleichzeitig erfüllt sein. Bei Einsatz von Windows ist beispielsweise darauf zu achten, dass nur entsprechend geeignete und möglichst latenzfreie Audio-Treiber verwendet werden. Am besten ist es daher immer, nur die mitgelieferten Treiber der entsprechenden Audio-Hardware zu verwenden, welche meist am Betriebssystem selbst vorbeiarbeiten, um effizienter und genauer operieren zu können. Ich denke, dass sich viele Anwender von digitalen Soundkarten meist auch nicht darüber bewusst sind, dass sie – z.B. durch Benutzung von diversen Schiebereglern etc. – sogar selbst verursachen, dass Windows intern zunächst eine D/A-Wandlung vornimmt, und nach der entsprechenden Pegel- oder Klangbildänderung wiederum eine A/D-Rückwandlung durchführt. Logisch, dass in diesem Fall am Ende nicht mehr vom ursprünglichen Signal gesprochen werden kann. Aber selbst wenn man strikt alles unternimmt, die Windows-eigenen Treiber sowie diverse Mithörkontrollen etc. zu umgehen bzw. abzuschalten, kommt es auch darauf an, welche Programme bzw. Applikationen zur Aufnahme sowie zur Wiedergabe digitaler Audio-Streams verwendet werden. Selbst wenn z.B. eine Applikation ASIO-Treiber unterstützt, bedeutet dies noch lange nicht, dass die entsprechende Aufnahme auch tatsächlich bit-genau erfolgt. Die interne Arbeitsweise so mancher Programme bleibt meist im Dunkeln; nur wenige Hersteller nehmen die Verarbeitung von digitalem Audio wirklich genau. Ein weiterer maßgeblicher Faktor zum Erhalt von bit-genau transferiertem Audiomaterial ist die korrekte Nutzung des Syncs, welcher im S/P-DIF Signal selbst mitübertragen wird. Wie sich herausgestellt hat, sollte mich dieses Thema in Zusammenhang mit diesem Interface noch längere Zeit beschäftigen. Wie auch immer, am Ende sollte sich die Mühe allerdings lohnen und das Interface letztendlich alles erfüllen, was ich soeben beschrieben habe.Zur Hardware:Wie in anderen Rezensionen bereits beschrieben, gibt es keinen Zweifel über die grundsätzlich unbestrittene Wertigkeit dieses Produkts, speziell bezogen auf seinen gemäßigten Preis. Die Hardware besteht aus einem silbernen Aluminiumgehäuse, an den Außenkanten angenehm abgerundet und klein, aber doch gerade mal so groß, dass es auf jeden Fall ausreichend ist für alle darauf befindlichen Anschlüsse, die da wären: 2x analoge Klinkeneingänge, 2x analoge Klinkenausgänge (jeweils Mono/6.3mm), 2x digitale Chinch Ein-/Ausgänge (koaxial), 2x digitale TOS-Link Ein-/Ausgänge (optisch) sowie 1x USB 2.0 Port (für den Anschluss zum PC selbst). Zusatzfunktion: Wenn ein Kopfhörer an den linken analogen Klinkenausgang angeschlossen wird, so wird mittels interner Umschaltung ein Stereo-Ausgangssignal zwecks analoger Mithörkontrolle bereitgestellt; die hierfür erzielte Laustärke ist gerade einmal ausreichend. Ansonsten sind beim Gehäuse Gummifüße dabei (dies war bei ESI nicht immer so) und alle Anschlüsse sind hochwertig ausgeführt, was ein sicheres Einrasten beim Anstecken gewährleistet. Jedenfalls gab's bei mir keinerlei Klappern oder Wackeln der angesteckten elektrischen oder optischen Kabel. Kurz und gut: mechanisch top. Aber auch alle elektrischen Spezifikationen, nach welchen ich im Prinzip gesucht habe, werden vom U24 XL voll erfüllt. So werden am S/P-DIF Interface etwa 32kHz (DAT Longplay), 44.1kHz (CD Standard) sowie 48kHz (DAT Standard) Samplerate (In & Out) in Stereo bei 24 Bit unterstützt. Zu beachten ist wie gesagt, dass dieses Interface darüber hinausgehende Frequenzen oder Sampleraten leider nicht unterstützt, was aber ohnedies nur für Mehrkanalton-Freaks interessant sein dürfte. Für den für mich zutreffenden Zweck ist das Interface jedenfalls voll ausreichend ausgestattet.Zur Software:Die mitgelieferte CD enthält einerseits ein Programm namens "Deckadance" (offensichtlich speziell zugeschnitten für D.J.s) welches separat zu registrieren ist (und welches hier nicht weiter beleuchtet wird), andererseits natürlich auch das entsprechende ESI-Treiberpaket, welches unbedingt noch vor dem ersten Anstecken des Interfaces an den PC installiert werden sollte. Es empfiehlt sich sogar, anstatt des eventuell veralteten CD-Installers online nach den aktuellsten Treibern (derzeit V2.6) zu suchen und stattdessen diese zu verwenden. Parallel zur Installation des analogen sowie digitalen Audio-Treibers wird auch ein eigenes ESI-Audio-Panel mitinstalliert, welches ab diesem Zeitpunkt stets auf Abruf in der Windows-Taskleiste bereitsteht. Eine wichtige Information, welche aus dem mitgelieferten Handbuch leider nicht sofort hervorgeht ist die Tatsache, dass das U24 XL Interface entweder analog aufnehmen kann oder digital. Es ist also grundsätzlich nicht möglich, eine am Interface angeschlossene analoge Signalquelle gemeinsam mit einer ebenso angeschlossenen, digitalen Signalquelle zu mischen und gemeinsam aufzuzeichnen. Zu diesem Zweck ist am beschriebenen ESI-Panel eine explizite Wahl zwischen „Analog“- und „Digital“-Betrieb erforderlich. Eine Audio-Ausgabe über dieses Interface erfolgt hingegen stets parallel (analog und digital gleichzeitig). Wie sich später noch herausstellen sollte, ist eine manuelle Umschaltung des grundsätzlichen Interface-Modus ("Analog" bzw. "Digital") selbst für den von mir exklusiv angestrebten, digitalen Betrieb unumgänglich, daher ist die Verwendung des Audio-Panels in Zusammenhang mit diesem Interface aus meiner Sicht unverzichtbar. Neben weiteren, prinzipiellen Interface-Einstellungsmöglichkeiten wie die oben beschriebenen, unterstützten Samplerates bietet das ESI-Audio-Panel auch die Möglichkeit, im hinausgehenden S/P-DIF Stream durch gezieltes Setzen verschiedener Bits den Ursprung sowie den Anwendungszweck des digitalen Audio-Inhaltes näher zu spezifizieren. So kann etwa festgelegt werden, ob die Ursprungsdaten von einem Consumer- oder Professional-Gerät stammen bzw. wie die Copyright-Information (siehe Sony's Serial Copy Management System - SCMS) im ausgehenden S/P-DIF-Signal gesetzt werden soll. Dies ist für professionelle Anwendungen zwar prinzipiell recht brauchbar, allerdings hätte ich mir persönlich dann auch noch einen eigenen Button zum Setzen des "Emphasis"-Flags gewünscht. Nichts desto trotz – alles so weit top. Ansonsten sind im ESI-Panel diverse Untermenüs zur Konfiguration von ASIO-Treibereinstellungen (sofern man diese dann auch verwendet) vorhanden; darüber hinaus steht auch eine weitere Funktionalität namens DirectWire zur Verfügung. Hiermit soll es angeblich möglich sein, mittels „virtueller Verkabelung" von Interface- sowie Applikations-Ein/Ausgängen Signale direkt im PC zu routen. Laut Auskunft von ESI ist dies allerdings nicht in Zusammenhang mit meinem Anwendungszweck zielführend, nämlich einer reinen, digitalen Aufnahme bzw. Wiedergabe im Zusammenspiel mit einer einzigen Applikation. Es macht im digitalen Betrieb offensichtlich keinen Unterschied, ob hier Ausgänge und Applikationen miteinander virtuell verkabelt werden oder nicht; zumindest konnte ich persönlich nach ersten Versuchen keinen Unterschied im Verhalten feststellen und habe dieses Feature daher vorerst nicht weiter untersucht. Was mir in diesem Zusammenhang im ESI-Panel aber sehr wohl abgegangen ist, war die gezielte Wahlmöglichkeit (oder zumindest die bloße Anzeige) des gerade aktiven Syncs. Das bloße Wissen über den derzeitigen Status am Interface selbst ist für eine korrekte und vor allem bit-genaue Aufnahme unheimlich wichtig; hierfür ist aber weder im ESI-Panel ein eigener Umschalte-Button, noch ein Statusinfo-Feld vorhanden, welches z.B. "INT" oder "EXT" anzeigen würde. Nachdem diesbezüglich in der Anleitung ebenso keinerlei Hinweise beschrieben sind, kann man hier als User ohne weitere Kenntnis des ESI-Konzeptes bloß raten, in welchem Sync-Zustand sich das Interface gerade befindet. Dies sollte noch der Knackpunkt meiner weiteren späteren (negativen) Erfahrungen werden, welche aber auch gleichzeitig zur Hartnäckigkeit meinerseits und somit auch zur Lösung des Problems geführt haben.Diverse Start-Schwierigkeiten und deren Vermeidung:Um ehrlich zu sein, war ich bereits einen Tag nach dem Kauf und nach zahlreichen Versuchen das angestrebte Ziel auch zu erreichen, knapp daran, das Ding an die Wand zu werfen. Immerhin wurde dieses Interface in vielen Foren als geeignet befunden, bit-genaue Audioübertragungen zu unterstützen; andere User haben dies wiederum komplett dementiert und sich auch darüber brüskiert, dass das Interface in manchen Situationen einfach nur mehr digitales Brummen hervorruft, ins Stocken bei der Wiedergabe von Audio-Content gerät, oder gar nicht mehr reagiert. Ich selbst habe so manches Szenario selbst nachstellen können; dabei wäre die Lösung im Endeffekt so einfach gewesen. Man ist jedenfalls später immer klüger als zuvor. Ich bin leider in all diese Fallen selbst hineingetappt, welche es in diesem Zusammenhang nur geben kann; und zwar nur deswegen, weil gewisse wichtige Informationen für den ausschließlichen "Digital"-Betrieb dieses Interfaces im sehr spärlich gehaltenen ESI-Manual gar nicht richtig (oder gar nicht) beschrieben werden – hier wiederum nur meine diesbezüglichen Lieblings-Stichworte "Sync" oder "Clock". Diese essentiellen Einstellungen kommen wie gesagt kein einziges Mal in der Anleitung vor, obwohl dies für digitale Übertragungen eigentlich von essentieller Bedeutung ist. Nachdem im ESI-Panel wie gesagt keinerlei Einstellungen des Syncs oder Clocks möglich sind (und auch kein aktueller Status wie etwa "INT", "EXT", "IDLE" etc. angezeigt wird), unterlag ich daher zu allererst dem Irrglauben, dass Applikationen wie etwa Cubase mit den darin beinhalteten Steuerungsmöglichkeiten ohnehin in der Lage seien, das Audio-Interface und den aktuellen Sync-Status entsprechend mitzusteuern. Dies hätte also im Falle einer gestarteten digitalen Audio-Aufnahme (gemäß S/P-DIF Funktionsweise) bedingen müssen, dass das U24 XL sich auf einen "externen", am Interface anliegenden Sync einstellt, während beim Start einer digitalen Audio-Wiedergabe am PC hingegen eine Umschaltung auf einen vom Interface selbst erzeugten, "internen" Sync erfolgen müsste, nach welchen sich dann alle externen Geräte entsprechend zu richten hätten. Aber weit gefehlt; diese automatische Umschaltung war offensichtlich niemals gegeben und – nach Rücksprache mit dem Hersteller – auch niemals angedacht. Wie auch immer, die tatsächliche Funktionsweise des Sync-Mechanismus war jedenfalls nirgendwo in der Anleitung schriftlich festgehalten, dementsprechend fielen auch die erzielten Nebeneffekte – je nach Applikation – recht heftig aus: von brummend, über ruckelnd bis hin zu komplett eingefroren war hier alles drinnen und darüber hinaus auch offenbar davon abhängig, welche digitalen Geräte gerade am U24 XL-Interface angeschlossen waren oder nicht. Trotz Kontaktierung des ESI-Supports, welcher bemerkenswerterweise umgehend und noch dazu sehr freundlich reagierte, konnte das Problem nicht sofort eingegrenzt werden, bis ich schließlich nach einiger Zeit selbst auf die simple Lösung kam. Die Änderung der Sync-Richtung kann – und das ist eigentlich nicht sehr logisch seitens des Herstellers durchdacht – nur dadurch gesteuert werden, dass die Betriebsart von "Digital" auf "Analog" im ESI-Panel umgestellt wird. Erst in diesem Fall erwartet sich das Interface keinen externen Sync mehr am Interface und startet danach bereitwillig auch eine digitale Wiedergabe via S/P-DIF. Digitale Aufnahmen via S/P-DIF sind in diesem Modus hingegen nicht zielführend bzw. bit-genau, da hierfür erst wieder der "externe" Sync anliegen muss, was nur durch die erneute Betriebs-Umschaltung auf "Digital" erzielt werden kann. Nochmals in anderen Worten: Anstatt sich ständig in derselben Betriebsart "Digital" befinden zu dürfen (was eigentlich logisch wäre, wenn man auch nur digital arbeiten möchte), muss man ggf. bei einer digitalen Wiedergabe auf die Interface-Betriebsart "Analog" wechseln. Tut man dies nicht (und es ist gar keine digitale externe Quelle mehr am Interface angeschlossen), so wartet das Interface in einer Endlosschleife auf einen nicht vorhandenen, „externen“ Sync und verweigert jedweden Versuch, ein gewünschtes Playback aktiv zu starten. Mir ist bis jetzt nicht klar, warum man diese Sync-Umschaltung nicht über einen eigenen "Sync" Button realisiert hat, sondern über die Umschaltung des Analog/Digital- Betriebsmodus selbst. Wie ich nachträglich gesehen habe, ist die Sync-Einstellung (bzw. die Statusanzeige) auch bei anderen ESI-Produkten mittels einer eigenen, übersichtlichen Option realisiert worden (siehe ESI Juli@ Karte). Warum man also beim U24 XL darauf verzichtet hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Alle Unannehmlichkeiten wären sofort von Haus aus ausgeräumt gewesen, wäre die Sync-Funktionsweise zumindest irgendwo im Manual klar und deutlich ersichtlich gewesen. Nach meiner diesbezüglichen Kritik am sehr dürftig ausgefallenen Manual habe ich es mir aber nun auch offensichtlich mit dem ESI-Support verscherzt. Anstatt aber auf deren Seite diesbezügliche Eingeständnisse zu machen, gab man mir stattdessen am Schluss zu verstehen, dass alle wichtigen Informationen zum korrekten Betrieb ohnedies bereits niedergeschrieben seien und dass ich als User nur vielleicht nicht ganz verstanden hätte, wie S/P-DIF funktioniert. Weil ich jedoch seit Jahren damit arbeite und daher ganz genau weiß, dass dies nur ein plumper Versuch ist von eigenen Versäumnissen abzulenken, kann ich über diesen Vorwurf locker hinwegsehen. Ich fühle mich sogar aufgrund all der vielen Meldungen in diversen Musik-Foren bestätigt und stehe mit meiner Kritik offensichtlich nicht alleine da. Um jedenfalls anderen Usern ähnliche Frustmomente zu ersparen, habe ich mich daher entschlossen, hier in dieser Rezension all meine Erfahrungen und Begründungen für das Versagen dieses Interfaces in gewissen Konstellationen darzulegen. Wie gesagt ist alles kein Problem, wenn man die Hintergründe genau kennt und weiß, wie man mit den Eigenheiten dieses Interfaces umzugehen hat. So kommt am Ende auch noch das gewünschte Ergebnis heraus – und das sogar bit-genau!Tipps zum bit-genauen, digitalen Audio-Transfer:1. Am besten das existierende Audio-Interface des PCs weiterhin als "Standard" belassen. Dies stellt sicher, dass die Ausgabe von jedweden Windows-Sounds, Warnmeldungen etc. nur über diese Ausgabe-Ressource erfolgt, also etwa über den hierfür zugeteilten PC-Lautsprecher und nicht etwa in den digitalen Pfad des U24 XL Interfaces eingespeist wird. Alle weiteren, nicht benötigten Windows-Aufnahme-Optionen (z.B. eingebaute Mikrophone oder zusätzliche analoge Line-Ins, Mixer etc.) am besten ganz deaktivieren. Das U24 XL Interface Einstecken (hoffen dass kein Bluescreen kommt, was bei mir mehrfach der Fall war), danach das Interface ggf. aktivieren (aber nicht zum Standard machen) und nochmals kontrollieren, ob auch der ESI-Treiber entsprechend zugeordnet wurde.2. Eine digitale Wiedergabe- bzw. Audio-Applikation verwenden, welche ASIO gleichermaßen in beide Richtungen (Aufnahme/Wiedergabe) korrekt unterstützt und unkomprimiert (z.B. im WAV-Format) aufzeichnen kann. Leider ist dies nicht immer gegeben; z.B. Audacity unterstützt aus lizenzrechtlichen Gründen ASIO gar nicht. Eine weitere Möglichkeit, welche bei mir jedenfalls wunderbar funktioniert hat, ist z.B. das Programm Wavelab von Steinberg. Aber auch hier ist sicherzustellen, dass der von ESI bereitgestellte ASIO 2.0-Treiber in der Applikation als Treiber ausgewählt wird.3. Und schließlich nicht vergessen: Abhängig davon, ob beide digitale Interface Ports (z.B. TOS-Link Ins/Outs) gleichzeitig mit digitalen Anschlüssen beschaltet sind, zwischen Aufnahme und Wiedergabe ggf. jeweils die Interface-Betriebsart umschalten (wobei Digital = Aufnahme; Analog = Wiedergabe). Dies stellt nebenbei auch sicher, dass beim Monitoring via Kopfhörer (wie eingangs beschrieben) auch jeweils der korrekte Sync für das Mithören verwendet wird und dort kein digitales Knacksen zu hören ist. Zieht man diese Vorgehensweise konsequent durch, so erhält man am Ende auch tatsächlich ein bit-genaues Ergebnis. Mission completed.Fazit:Trotz eines sehr unangenehmen Starts hat das U24 XL Interface letztendlich alles erfüllt, was ich mir erwartet habe. Es gibt von meiner Seite letztendlich keinen Punkteabzug, alleine aus der Hoffnung heraus, dass auch der Hersteller irgendwann Einsicht zeigen wird und seine Dokumentation, welche selbst den aktuellen Treibern und eingebauten Funktionalitäten hinterherhinkt, einmal auf Stand bringen wird, sodass alles essentiell Wichtige auch wirklich offengelegt wird. Wäre dies alles bereits von Haus aus gegeben gewesen, gäbe es auch keine Missverständnisse oder Frustrationen auf Kundenseite. So bleibt hingegen ein gewisser bitterer Nachgeschmack bestehen…Nachtrag:Nachdem im Lieferumfang dieser Audio-Hardware enthalten, wollte ich mir in weiterer Folge auch das zugehörige Software-Paket "Deckadance 2 LE" downloaden und näher zu Gemüte führen. Die große Überraschung: Obwohl ESI hier einen Link zum Download und zur angeblichen Aktivierung des Produkts bereitstellt, führt diese Referenz jedoch quasi ins Leere. Nach separater Registrierung auf einem Software-Portal namens Image Line bekommt man dort nach Eingabe der mitgelieferten Serial No. lediglich die Mitteilung, dass dieses Produkt dort gar nicht mehr aktiv gehostet wird und man sich (mittels eines weiteren Links) tunlichst zur Cakewalk-Seite zu begeben hat. Um dort einen Download bzw. eine Registrierung von Deckadance erwirken zu können, müsste man dazu allerdings zuvor einen Cakewalk Account anlegen. Diese Funktion ist aber seit einiger Zeit offenbar aktiv gesperrt worden, also für neue User gar nicht mehr möglich. Die einzige Möglichkeit ist daher, sich im Forum der Fa. Gibson (welche u.a die Fa. Opcode auf dem Gewissen hat) zu registrieren und geduldig zu warten. Erst nach 72-stündiger Wartezeit ist es nämlich möglich, das erste aktive Posting als neuer User abzusetzen und dort den Moderator höflich um weitere Hilfe zu bitten. Man findet dort jedenfalls unzählige Threads von anderen Usern, welche alle dasselbe Problem haben, Deckadance nicht aktivieren zu können. Manchen wurde bereits per PM geholfen, manchen offenbar noch nicht. Eine Woche später warte ich jedenfalls noch immer auf eine Antwort bzw. weiterführende Information. Ich gehe daher davon aus, dass dies - auch nach neuerlichem Kontaktversuch - nicht mehr fruchten wird und verzichte somit auf den Download bzw. auf die Installation dieses 3rd Party Programmes. Wie auch immer, auch hier sollte sich ESI etwas zur besseren Kooperation mit seinen Partnern überlegen. Für Kunden ist solch ein Kanossagang mit negativem Ausgang jedenfalls unzumutbar. Von einer Schmälerung meiner Produkt-Bewertung sehe ich dennoch ab, da ich diese Software nicht wirklich benötige. Dass ich sie trotz Bezahlung vermutlich aber niemals aktiv nutzen kann, ist zumindest erwähnenswert - darum auch dieser Rezensions-Zusatz.