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Kerbl Handschaapschaar, compact

21,99€ 41,54€
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Over dit item

  • EAN: 4018653180723


Breed gekarteld ca. 25 cm lang 45 mm schaarbreedte.


Antonio
22 juni 2025
Bueno
K. Franziska
6 juni 2025
Dies wird eine recht ausführliche Rezension. Wer die Kurzfassung möchte, scrollt doch bitte gleich zum Fazit runter.Zum Vergleich treten an:- Handschafschere der Firma Hauptner (das Markenprodukt, rund 70 Euro)- Handschafschere der Firma Kerbl(das Günstigprodukt von Amazon, rund 17 Euro)- Buchsbaum-/Schafschere HI 94009(Günstigprodukt bei Amazon, rund 14 Euro)Was ist zu Bewältigen:13 Schafe in der Hand eines Laien - außer meinen eigenen schere ich keine anderen Schafe, übe also nur 1x im Jahr.Es handelt sich um Heidschnucken, Merino, Bergschaf, Kamerun, Mufflon und die Mischlinge daraus mit unterschiedlicher Wollstruktur.Kadidat eins: Die BuchsbaumschereFür ungeübte Nutzer problematisch. Ein echter Berufsscherer könnte die Schafe damit sicherlich auch scheren, für Laien ist die Schere am Tier allerdings mit Vorsicht zu genießen. Die Schere ist scharf, gar keine Frage. Auch mit dem Wollfett kommt sie gut zurecht, so daß man zumindest ein Schaf ohne Unterbrechung gut Durcharbeiten kann. Aber sie hat relativ lange Klingen, was zwar die Schnittbreite erhöht, allerdings auch das Verletzungsrisiko steigert, weil die Haut wirklich gut straff gezogen werden muss, sonst riskiert man Schnittwunden. Gerade an kniffligen Stellen wie Beugefalten, Schlund und Schwanzansatz sind die langen Messer eher hinderlich. Hinzu kommt, daß man keine genaue Schnittführung hat, so daß bei großen Flächen viele unterschiedlich lange Haare stehen bleiben. Wenn man hinterher keine laufenden Flokati-Teppiche haben möchte, kommt man um eine Nachschur nicht herum. Der Zeitaufwand für die Schur pro Schaf ist insgesamt dadurch erheblich höher, was die Geduld des Tieres als auch die des Scherers durchaus überstrapazieren könnte.Ich habe sie dennoch im Scher-Equipment, weil ich sie gerne nutze, um grobe Verfilzungen und Verschmutzungen im langen Flies gleich von vornherein rausschneiden zu können. Dafür ist sie ideal.Kandidat zwei: Das obige Angebot, die Kerbl-HandschereNein, einfach nur: Nein!Wir haben den Anpressdruck der Schermesser versucht, zu erhöhen, die Klingen geschärft und geölt, aber nichts hilft. Die Schere schneidet definitiv kein einziges Haar, egal, wie man sie ansetzt. Der Federstahl ist von so minderer Qualität, daß bei jedem Schnittversuch die zwei Scherblätter von den Haaren wieder auseinander gedrückt werden. Und es ist egal, welche Wollart geschnitten werden soll. In dem Moment, wo man die Schere zudrückt, werden die Haare nur über den Kamm umgebogen, aber nicht abgeschnitten und wenn doch, dann nur nach mehrmaligen Öffnen und Schließen der Schere, was wiederum dazu führt, daß mehr gerupft als geschnitten wird. Das macht mir keinen Spaß als Scherer und den Schafen erst recht nicht. Eine absolute Fehlkonstruktion!Wir haben es übrigens probiert, die Messer selbst sind nicht das Problem. Messer runter und auf die teure Hauptner-Schere gebaut und siehe da, die Schur geht einwandfrei. Es liegt also definitiv am Griff und nicht an den Messern!Kandidat drei: Das Premiumprodukt von Hauptner, leider nicht bei Amazon erhältlich.Was soll ich sagen... mit ein bißchen Übung bin ich mit einem Schaf in weniger als einer Stunde durch, der Schäfer meines Vertrauens hat die gleiche Schere und rasiert seine Herde in weniger als 15 min pro Schaf (aber der kann es eben). Keine Nachschur notwendig, alle Stellen am Tier gut scherbar, Verletzungsrisiko bei glatt gezogener Haut gleich null. Natürlich muss man bei so einer Schere (das gilt auch für die Messer des Kerbl-Modells) zwischendurch mal reinigen oder nachschleifen, weil durch die hohe Zinkenzahl einfach mehr Wollfett dran hängen bleibt und die Scherblätter verklebt. Aber das ist absolut vertretbar und tritt auch bei den elektrischen Vertretern auf.Fazit: Bloß nicht am falschen Ende sparen! Bevor man hier geizig ist und dieses Billigmodell von Kerbl bestellt, mit welchem man im Endeffekt kein einziges Schaf geschoren bekommt, sollte man lieber einmal vernünftiges Geld investieren und die Hauptner-Schere kaufen. Die schneidet über Jahre vom ersten bis zum letzten Schaf gleichmäßig gut (bei entsprechender Pflege) und mit jedem Jahr geht es auch ein bißchen schneller.Die Buchsbaumschere als alleinige Schafschere würde ich nicht empfehlen, zum groben Vorschneiden hat sie aber durchaus ihre Berechtigung.
Cliente
31 maart 2025
Assolutamente non approvate. Non tagliano ! I peli, nel momento in cui si chiude la lama, non vengono tagliati, ma si piegano sopra il pettine e si incastrano.
borgnet lucile
19 januari 2025
Pour une tonte saisonnière, impossible de rentrer le peigne, ou alors il faudrait surement forcer et violenter les bêtes!, ce produit ne devrait meme pas etre vendu!!!
Cristina
26 december 2024
Ottima