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Olivier B.
16 juli 2025
Après avoir hésité avec la petite Delonghi Dedica, je me suis rendu compte que l'achat de cette dernière nécessiterait un broyeur à grains performant, et au minimum un porte filtre non pressurisé.Face à ce contant, j'ai trouvé cette Lelit très intéressante, et pas si chère compte tenu des finitions.Je suis complètement débutant dans l'utilisation d'une machine à percolateur, mais je me débrouille et le résultat est plus que satisfaisant ! Seule la mousse de lait demeure pour le moment un mystère pour moi.. mais je n'ai pas acheté cette machine pour faire des latte, je n'en faisais déjà pas avec ma Jura, et si je suis passé sur cette Lelit c'est pour avoir de la vraie crema, le reste m'importe peu.Bien que je sois très satisfait, trois choses cependant.1/ Envisagez l'achat d'un vrai tamper. Presser vers le haut avec le support intégré à la machine.. c'est fort peu intuitif et le tassage est rarement horizontal.2/ Le filtre 1 tasse n'est pas idéal, même en tassant fort le café coule trop vite. A moins de devoir affiner la mouture à chaque fois qu'on passe sur ce filtre, et changer à nouveau pour le filtre 2 tasses... pas génial.3/ Et là coup de gueule, quand même. A 500 euros la machine, Lelit pourrait quand même fournir AU MINIMUM un filtre aveugle en caoutchouc !!!! Ce n'est sans doute pas aussi bien qu'un vrai filtre aveugle, mais ça fait le job. Sauf que j'ai du le commander en Chine. Pour une pièce qui coute 2 euros, c'est nul. Merci Lelit.
Devesse
12 juni 2025
Première vraie machine italienne pour mon filsPeu bruyante, chauffe vitePrend pas trop de place dans la cuisineEntretien très facileEt café excellent
reinicke fox
16 mei 2025
originale italiano - innen wie außen, mit allen liebenswürdigen Ecken und Kanten, die deren lombardische Herkunft verheißt.Im Gegensatz zu Maschinen, die in Elektrogroßmärkten als Siebträgermaschinen verkauft werden, aber aber mit erheblichen Mängeln leben müssen, ist dies bereits ein vollwertiges und ernstzunehmendes Exemplar.Das Gehäuse ist komplett aus Edelstahl, außen poliert. Lediglich die Abtropfwanne und der Wasserbehälter, Teile der Kaffeemühle sowie der Drehregler für den Dampfbezug sind aus Plastik.Bei aller glänzenden Optik, tatsächlich sind die inneren Werte der Punkt an der Maschine! - Die sind es auch, die die Lelit zu einer italienischen Espressomaschine machen. Es ist ein Kesselsystem aus Messing mit Magnetventil, bei der der gesamte Kesselinhalt zunächst auf Temperatur und Druck gebracht wird, im Gegensatz zu preisgünstigeren Maschinen mit Thermoblock. Das ist wichtig, um über den gesamten Brühvorgang eine relativ konstante Brühtemperatur zu gewährleisten, und einen kräftigen anhaltenden Dampfbezug zu gewährleisten. Auf das Thema Aluminium, das bei bei anderen Herstellern eingesetzt wird, möchte ich gar nicht eingehen. Das hier verarbeitete Konstruktionsprinzip ermöglicht mit Blindsieb ein Rückspülen des Brühkopfes. Dies empfiehlt sich nicht nur aus hygienischen Gründen, sondern auch, um anhaltend gute, geschmacklich einwandfreie Brühergebnisse zu garantieren.Alles, sprichwörtlich alles lässt sich an der Maschine auseinandernehmen und folglich auch ersetzen, oder gegebenenfalls technisch aufzuwerten, falls man sich vorerst für eine preisgünstgere Variante entschieden hat.Im Netz gibt es vom Hersteller autorisierte Explosionszeichnungen mit Nummerierung für jedes Schräubchen - und in Foren gibt es Tipps für Bastler.Ich hatte zunächst die Lelit042EM bestellt, aber mich dann doch für die Lelit042EMI entschieden. Die deutlich bessere Dampflanze sind die paar Euro Mehrpreis wert.Hier sollte LELIT konsequent für alle Modelle auf diese umstellen! Denn das Teil, was an der EM-Version verbaut ist, mit der eher funktionsverschlechternden, aber wenigstens abnehmbaren "Aufschäumhilfe", wirkt nicht nur minderwertig, sondern ist aufgrund der sehr einfachen Befestigung an der Kesseleinheit schlecht, bis gar nicht in eine ergonomische Position zu bringen und ist außerdem zu kurz.. Die Damplanze der EMI, die konsequent auch an allen hochpreisigeren Maschinen des Herstellers verbaut wird, ist aufgrund des Kugelgelenks am Flansch der Kesseleinheit deutlich variabler einzusetzen, wirkt deutlich robuster, ist länger und hat eine abschraubbare Düsenspitze.Zusätzlich bei der EMI Version sind die Bedienknöpfe und deren Einfassung nun aus massiven Edelstahl, anstatt verchromten Plastik bei der "EM". Weiterhin leuchten die Bereitschafts/Funktions-LED's blau, genauso wie die hier verbaute Armaturenbeleuchtung des Manometers. Wobei das wiederum Geschmackssache ist, zumal die Illumination recht grell rüberkommt. Außerdem ist die Skalierung des Manometers in der günstigeren Version sogar besser ablesbar.Mit etwas Probieren und Abgleichen von Mahlgrad (der sollte recht fein sein, Grad 2) und Tamperdruck habe ich sehr schnell wohlschmeckenden Espresso, mit einer schönen feinporigen Crèma erhalten. Der Siebträger selbst ist hervorragend verarbeitet und mit 450g Gewicht sehr solide. Die verbaute Mühle dürfte die selbe, wie beim Einzelgerät PL043 MM sein. Diese wird auch von anderen italienischen Herstellern verbaut und macht in der Lelit einen guten Job. Das Mahlgut landet auch schön locker, ohne zu Klumpen im Siebträger.Das Thema "passender Tamper" war etwas komplexer. Ursache: Der Durchmesser der mitgelieferten 3 Filter wird mit 57mm angegeben. Tatsächlich messen sie alle aber knapp 58mm konisch nach unten zulaufend.Einige Tamper mit 57mm Durchmesser haben aber sicherheitshalber nur einen Durchmesser von etwas über 56mm. Wenn sie zudem an der Druckfläche poliert und am Rand etwas abgerundet sind, sind sie für die Filter der Lelit nicht zu gebrauchen, da damit das Kaffeemehl seitlich locker am Siebrand nach oben gedrückt wird, was zum s.g. "Channeling" führtSo war die Verwendung eines 57er Tampers von ILSA enttäuschend. Perfekte Ergebnisse erziele ich mit einem 58er Tamper von Motta.Zusatz 2019: Achtung, es gibt offensichtlich Schwankungen des Durchmessers der Tassensiebe, mein neulich gekauftes "Original"-1er Sieb benötigt nun definitiv einen 57er Tamper
Ivan Bofarull
3 mei 2025
Gracias a esta cafetera jugamos a ser baristas y disfrutamos de un café profesional en casa. Los primeros cafés no nos salieron nada buenos, la maneta estaba un poco dura y si lo llenabamos de café no nos cerraba, pero con varios cafés se aflojo y ahora no nos cuesta nada centrarla. Lo probamos con un café ya molido y no nos gustó nada, hasta que compramos café en grano, lo molimos en le molinillo a un poco menos de 3 y resultó delicioso. Otro truco es utilizar siempre el casquillo doble porque te permite hacer un café más intenso, aunque sea para un solo café. Un café italiano aunque lleva un poco de práctica. Eso sí para que quede cremoso compramos el tamper de la medida 57 y no os de miedo presionar. Una cafetera muy bonita y profesional, aunque le falta un casquillo ciego para poder limpiarla en profundidad. Un buen regalo para casa.
Nino
19 april 2025
La macchina si presenta bene e si pulisce bene. Dopo un iniziale rodaggio (da parte mia non della macchina) ho trovato l'equilibrio giusto. Caffé macinato a 1 d'estate e 1,5 d'inverno. Non fare uscire troppo caffé che altrimenti diventa lungo. Mezza tazzina, come fanno al bar, viene stretto e forte. poi dipende dalle composizioni del tostato.Pecche (piccole): 1° : quando si vuole fare la schiuma prima esce acqua bollente. Occorre prepararsi, farla scaricare in un recipiente e poi quando viene solo vapore si può mettere dentro il latte per la schiuma. 2° : quando si macina il caffé incredibilmente il macinato cade lateralmente invece che al centro del bicchierino che poi agganceremo alla macchina per fare il caffé. Il trucco è di spingere con il dito il tasto di avvio del macina caffé e quindi il bicchierino stando più spostato indietro (allontanandosi dalla macchina) si riempie al centro. Questo è strano che non l'abbia visto chi ha costruito la macchina.In complesso sono molto soddisfatto. Ho in casa il vero caffé come quello del bar e il mio problema è di limitare la voglia di farne qualcuno di troppo. Bravi, bel prodotto italiano !Dopo due anni circa di uso ininterrotto (2 cappuccini la mattina e 2 caffé dopo pranzo) debbo assolutamente asserire che funziona benissimo. La consiglio vivamente invece delle trappole che vogliono la capsula che costa una cifra. Questa fa un caffé da bar che costa poco. Peccato che non facciano più pubblicità a questo prodotto. Meriterebbe di essere conosciuto meglio.
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