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Magnetometer van industriële kwaliteit: JY-RM3100 magnetometer met hoge resolutie geomagnetisme, PNI magnetische veldsensor ±800uT bereik, TTL/SPI/IIC interface-e-kompas, 3,3-5 V

18,99€ 41,90€
Gratis verzending bij bestellingen boven 25,99€

Productdetails

  • Hoge prestaties: deze module wordt geleverd met zijn spanningsstabilisatiecircuit en werkt op een werkspanning van 3,3 V ~ 5 V.
  • Drie modi: seriële poortmodus, Modbus-modus en sensor directe verbindingsmodus, output snelheid 0,2 ~ 100 uur verstelbaar
  • Hoge stabiliteit: de seriële poort is in staat om de hoofdhoek te produceren, bepaald door het magnetische veld te analyseren.
  • 【Zorgeloze ondersteuning】 12 maanden garantie, levenslange vriendelijke klantenservice door het WitMotion-team. Optie 1. De tutoriallink is afgedrukt op de begeleidingskaart aan de binnenkant van de verpakking. Optie 2. zoek naar wit-motion (dot) com en download de volledige zelfstudie. Optie 3. neem contact met ons op als je hulp nodig hebt, ondersteuning (at) wit-motion (dot) com
  • Wat je krijgt: 1 x JY-RM3100 magnetometer-sensor, 1 x welkomstgids


Productbeschrijving

Productdocument: https://wiki.wit-motion.com/english/doku.php?id=rm3100
Productomschrijving:
(1) De JY-RM3100 geomagnetische sensor is de krachtigste sensor in zijn klasse met 10 keer hogere resolutie en 20 keer lagere ruis dan de toonaangevende Hall-effectsensor.
(2) Het voert nauwkeurige magnetische veldmetingen, waardoor nauwkeurige berekeningen worden gevolgd.
(3) Geomagnetische sensoren worden gebruikt om het magnetische veld van de aarde te meten; onder reële omstandigheden wordt het magnetische veld van de aarde echter vervormd door andere omringende velden. Systeemcomponenten zoals batterijen, afschermingsmaterialen of motoren vervormen het geomagnetische veld nabij de sensoren.
(4) Een andere ontwerpuitdaging is de veranderende magnetische omgeving die het veld tijdelijk vervormt, zoals metalen onderdelen in meubels, een passerende auto, of mobiele telefoons en computers in de buurt. Geomagnetische sensoren moeten eerst de verschillende magnetische velden kunnen zien, zodat de ontwerper de correctie van magnetische vervormingsfouten van de aarde in een oogwenk kan scheiden en je uiteindelijk in staat stelt om de absolute oriëntatie en koers gemakkelijk en nauwkeurig te berekenen.
Belangrijkste kenmerk:
Afmetingen (lxbxh): Ingangsspanning: 3,3 V
Bedankt voor je Stroomverbruik: typisch 10 mA
3 interface: SPI
4 Meting: 3-assig magnetisch veld
5 Voordeel: Hoge revolutie, Hoge precisie
6. Ontwerpniveau: militair
Inhoud van de levering
1 x WitMotion RM3100-module
1 x instructiekaart


Peter
11 juli 2025
Needed in IIC mode, therefor I had to replace a very,very VERY tiny resistor on the board. How I'am I supposed to do that? Maybe use jumpers next time? Also very hard to find a manual, in the end I found out by reading a forumpost.
Peter
3 juni 2025
Als ich den 'WITMOTION JY-RM3100 Magnetfeldsensor' zum Testen angeboten bekam, konnte ich als passionierter Elektroniker und Arduino Anwender natürlich nicht ablehnen. Man erhält in einem sehr schönen Plastikdöschen eine kleine Platine, ca. 15x15mm, auf der sich durchaus einige hochintegrierte Komponenten befinden. Es liegen auch zwei 6-polige Pfostenstecker bei, die aber eigentlich nicht zu der Platine passen. Die ist eher zum Auflöten auf eine Hauptplatine konzipiert und dafür mit halben Lötösen an den Rändern ausgestattet. Dort kann man freilich auch Pfosten anlöten, die aber mechanisch nicht sehr belastbar wären, speziell wenn es nur 6 Pins pro Seite sind. Außerdem liegen für die 12 Pins 2 verschiedene Pfosten bei, ein gerader und ein 90° gewinkelter. Das ist wenig hilfreich.Die Basisfunktion der Platine wird mit einem Chip namens RM3100 der Firma PNI bewerkstelligt. Dieser benutzt 3 Spulen, die in X-, Y- und Z-Richtung angeordnet sind, um Magnetfelder in allen 3 Richtungen mit sehr hoher Empfindlichkeit und Auflösung zu messen. In Zahlen bedeutet das, der Chip kann -800 µT bis +800µT messen und löst mit ca. 20nT auf. Das ist deutlich besser als die üblichen Hallsensoren. Dabei schafft er sogar eine Messrate von bis zu 100Hz. Das macht ihn natürlich auch sehr empfindlich für Störfelder, die man selbst mit intelligenten Algorithmen erkennen, bzw. kompensieren muss. Der RM3100 unterstützt nativ einen I2C-Bus, oder SPI.Nachdem das WITMOTION Board auch irgendwelche seriellen ASCII Daten ausgeben kann, ist zu vermuten, dass der 2. LSI irgendein kleiner Controller ist, der eine RS-232 Kommunikation aufbaut. Hier fängt aber das Trauerspiel der Platine an. Die Dokumentation muss man in der Tat mit der Lupe suchen. Viele Links führen ins Leere, oder auf generelle WITMOTION Seiten, die gar nicht den Sensor speziell erwähnen. So richtig verstehen kann man diese Schludrigkeit bei der Dokumentation nicht. Was auch kaum kommuniziert wird ist, dass man tatsächlich einen 0402 Widerstand umlöten muss, um von SPI auf I2C Kommunikation umzuschalten. WITMOTION spricht in irgendeinem Dokument von 'Jumpern', die es aber nicht gibt. Man muss sich auch fragen, ob das überhaupt einen Sinn macht, weil der WITMOTION Controller für seine ASCII Daten ja auf den Sensors selbst zugreifen muss. Das aber stört zwangsläufig die eigene Kommunikation mit dem RM3100. Einen Schaltplan habe ich auch nicht gefunden, um mir darüber Klarheit zu verschaffen. Ich konnte die Platine tatsächlich momentan noch nicht in Betrieb nehmen.Man hat wirklich den Eindruck, als ob WITMOTION selbst nicht weiß, wovon sie sprechen. Auf der Verkaufsseite häufen sich hanebüchene Aussagen, wie eine 'Flanschmontage', oder Sätze wie 'Drei Modi - Serieller Port-Modus, Modbus-Modus und Sensor-Direktverbindungsmodus, Ausgaberate 0,2–100 Stunden einstellbar'. Wem das etwas sagt, Gratulation, mir nicht. Ich kenne keinen Modbus und Ausgaberaten von 100 Stunden klingen auch unplausibel. Sorry WITMOTION, so nicht!Mein Fazit: ohne ordentliche und vollständige Dokumentation ist so eine Development-Platine sinnlos, bzw. einfach zu viel Arbeit. Speziell der eigene Chip von WITMOTION ist etwas lieblos aufgebracht und seine Funktion ist schwer ersichtlich. Ja, man kann damit Daten von dem Sensor auf einem PC anzeigen lassen. Aber wozu? Diese Platine ist quasi ein Bauteil für ein Arduino, oder Raspberry Pi Projekt. In der Nähe eines PC zeigt diese Platine vermutlich nur umgebende Magnetfelder an. Wenn ich einmal viel Muse habe, werde ich die Schaltung analysieren und auch den 0402 Widerstand umlöten. Vorher ist die WITMOTION Platine leider nicht zu benutzen. Für den ordentlichen Aufbau und den Spannungsregler, die Platine von 3,3-5V verwendbar macht, gebe ich einen Stern mehr als das Minimum. Mehr als 2 Sterne ist aber auch mir die 'WITMOTION JY-RM3100 Magnetfeldsensor' Platine nicht wert.
Jörg H.
27 mei 2025
Gut geschützt ausgeliefert.Die Beschreibung ist in meinen Augen ausreichend für versierte Bastler.Da das Magnetometer eher ein Spezialbauteil ist dürfte es sich primär an eben Spezialkräfte richten.Im Prinzip plug&play sobald man sich die kompakte Platine irgendwo angelötet hat.Zur Genauigkeit kann ich nichts sagen, für meine Zwecke sind die Werte plausibel und störungsfrei genug.
Tunahan
29 maart 2025
Der JY-RM3100 ist ein technisch leistungsfähiger Magnetfeldsensor mit kompaktem Design und ordentlicher Verarbeitung. Die Messwerte sind plausibel und für viele Projekte ausreichend genau. Auch die Verpackung in einer kleinen Kunststoffbox ist positiv.Weniger gelungen ist die praktische Umsetzung: Die Platine hat nur halbe Lötpads, was die Stabilität bei eingelöteten Steckleisten beeinträchtigt. Zudem ist der Schnittstellenwechsel zwischen I²C und SPI nicht per Jumper, sondern nur durch Umlöten eines winzigen SMD-Widerstands möglich – für viele Bastler nicht praktikabel.Für erfahrene Nutzer mit Löterfahrung eine interessante Option – für Einsteiger ohne Spezialwerkzeug eher ungeeignet.
Le Stylo
3 januari 2025
JY-RM3100 PNI MagnetfeldsensorDer Magnetfeldsensor wird in einem kleinen Plastik-Case geliefert und ist damit sehr gut geschützt. Er enthält neben der Platine noch zwei Steckleisten, wobei eine Leiste gewinkelt ist, der Grund dafür erschließt sich mir nicht. Die Platine enthält nur Halblöcher, so dass beim Anlöten der Steckleisten keine gute mechanische Festigkeit entstehen kann. Für einmalige oder gelegentliche Umbauten kann man das noch akzeptieren, aber als Entwicklerboard ist das keine gute Idee und ein Abbrechen der Leisten sehr wahrscheinlich.Der Lieferung liegt noch ein Kärtchen dabei, die einen Link zur Seite von Wit-Motion enthält. Ich bin davon ausgegangen, dass man dort schnell hinsichtlich Datenblatt und Demoprogrammen fündig wird, wie das z.B. bei einem anderen Hersteller vorbildlich der Fall ist. Also muss man mal im Internet suchen, was es da so zu RM3100 zu finden gibt.Da ich mit der Arduino-IDE und diversen Microcontrollern experimentiere, dachte ich, man könnte auch mit diesem Industriesensor Ähnliches ausprobieren. Ich bin dabei auf eine GitHub-Seite gestoßen, die für RM3100 und Arduino ein Demo-Programm vorstellt, dass ich versucht habe, mit dem mir vorliegenden Sensor zum Laufen zu bringen, aber das war nicht der Fall. Man findet dort jedenfalls ein Datasheet, was sich wohl an Diplomingenieure und IT-Spezialisten richtet. Also nicht das, was ein DIY-Experimentierer braucht und versteht.Ich habe dann mit diversen I2C-Scannern überprüft, welche I2C-Adresse der Sensor zur Verfügung stellt, aber das war ebenso ohne Erfolg gekrönt. Zwei Mails an den Support von Wit-Motion waren sehr enttäuschend, da ich den Eindruck hatte, dass man sich dort nicht viel Mühe gibt, Kunden zu helfen oder das Problem nicht verstanden hat. Ich hatte die Anfrage natürlich in Englisch gestellt, habe meinen Programmcode angehängt und die Verdrahtung des Sensors mit dem Microcontroller. Eine wiederholte Nachfrage, dass das Programm nur statische Werte liefere, kam als Antwort, das wären die gemessenen Werte. Diesen Support kann man als kleiner DIY-Elektroniker wohl vergessen.Dann habe ich es mit ChatGPT versucht, der mir schnell die PIN-Beschreibung und die Verdrahtung zu ESP32 gezeigt hatte und dazu noch einen Sketch zum Testen. Mit ChatGPT zusammen, so muss man das tatsächlich beschreiben, sind wir auf Fehlersuche gegangen, ich habe die Programmmeldungen geschickt, zurück kamen Fehleranalysen und auch wieder ein I2C-Scanner, der auch wieder zig Adressen geliefert hat, was natürlich Unsinn ist.Mit der SPI-Schnittstelle funktioniert auch nichts. Wie ich jetzt gelesen habe, muss man dazu auf der kleinen Platine einen winzigen, nicht mal reiskorngroßen SMD-Widerstand umsetzen. Dazu habe ich nicht das notwendige Equipment.Fazit: Der RM3100-Magnetsensor mag ja höchste Industrie- und Wissenschaftsansprüche erfüllen, aber ihn auf Amazon anzubieten, ohne vernünftige Dokumentation auch für DIY-Elektroniker, ist keine gute Idee und verärgert nur die Kunden.Da ja auch andere Rezensenten ähnliche und gleiche Erfahrungen gemacht haben, gebe ich wegen der ungenügenden Dokumentation und dem schlechten Support von Wit-Motion nur einen Stern. Es ist also keine Bewertung der technischen Fähigkeiten des Sensors, da ich diese bis jetzt noch nicht überprüfen konnte.Mehr Zeit will ich auch vorläufig nicht in das Testen dieses Moduls stecken.
SCS
19 oktober 2024
Der Sensor ist kompakt (15x15x8 mm) und deckt einen Messbereich von ±800 µT ab. Positiv ist die flexible Arbeitsspannung von 3,3–5V, die den Einsatz mit verschiedenen Mikrocontrollern erleichtert. Verpackung und Lieferumfang sind ordentlich: Der Sensor kommt sicher in einer Kunststoffbox mit zwei Stiftleisten (eine gerade, eine gewinkelte).Problematisch ist jedoch das Design der Anschlüsse und die standardmäßige Voreinstellung auf den ASCII-Modus.- Der Sensor startet immer im ASCII-Modus und soll laut Handbuch nach jedem Neustart per Befehl in den Direct Connection Mode umgestellt werden.- Die einseitige Bestückung mit Stiftleisten ist unpraktisch, da für den Direct Connection Mode entweder zwei Leisten benötigt werden (aber die Aufteilung schlecht gelöst ist) oder ein winziger SMD-Widerstand entfernt werden muss.- Die Dokumentation gibt es nur per QR-Code, der Link muss erst umständlich an den PC weitergeleitet werden.Software und Kommunikation:- Die bereitgestellte Software funktioniert nicht und stürzt mit einem Index-Fehler ab, trotz installiertem Framework.- Die Messwerte im ASCII-Modus korrelieren augenscheinlich mit der Sensorausrichtung, aber eine bidirektionale Kommunikation ist nicht möglich.- Weder über Putty noch über spezialisierte Tools lassen sich Befehle im ASCII-Modus senden oder Rückmeldungen abrufen.- Damit ist auch ein Wechsel in den Direct Connection Mode per Software nicht machbar.Fazit:Die Hardware ist vielversprechend, aber das Gesamtkonzept schwächelt an der Umsetzung. Wer SPI oder I²C nutzen möchte, muss den Widerstand auslöten und sich eine eigene Platine mit DIP-Schalter oder stabiler Verbindungsmöglichkeit bauen. Das ist für ein Entwicklungsmodul nicht akzeptabel.