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Manfrotto MVH400AH Befree Fluid videokop, aluminium, maximale belasting: 4 kg, zwart

45,99€ 109,99€
Gratis verzending bij bestellingen boven 25,99€

1.:Live Fluid Hoofd


2.Naamvanpatroon:Single


Over dit item

  • Video- en compacttest
  • Soepele bewegingen dankzij het vloeiende sleepsysteem
  • Schuifbare videoplaat voor snelle camerabalancering
  • Het heeft een plaat met een 1/4" aansluiting en met een 3/8" adapter
  • Manfrotto Befree Live Fluid Head


De Befree Live Fluid-kop beschikt over een speciale glijplaat voor de perfecte balans van de nieuwste camcorder, DSLR- of CSC-camera's met videofunctie. De kleinste en lichtste videokop van het Manfrotto assortiment biedt verbazingwekkend vloeiende zwenk- en kantelbewegingen. De afneembare, opvouwbare zwenkarm zorgt voor een nog beter transportvermogen. Hij biedt een draagvermogen van maximaal 4 kg. De Manfrotto 501PL glijplaat is inbegrepen.


Nico
2 augustus 2025
Tja 1 + 1=2 Ik zelf heb een Manfrotto en dan heb je kwaliteit met kwaliteit. Super.
Rosina Franco
4 juli 2025
Impressionata dalla qualità di questo prodotto e orgogliosa di aver acquistato un made in italy al 100%!ho voluto recensire questo prodotto solo dopo escursioni di vario tipo in città e in montagna.Treppiedi davvero robusto ma leggero, perfettamente riponibile sia dentro uno zaino non specialistico (nel mio caso un borealis north face) che in trolley di piccole dimensioni. arrivato con custodia manfrotto di ottima fattura.fornito di 1 pezzo di ricambio (gancio di zavorra) e chiave per stringere giunti. davvero scelta apprezzata!!La testa fluida, pur senza contrappeso, scorre meravigliosamente e in maniera precisa; ottimo il gancio (in puro metallo e non plasticaccia) da inserire nella macchina reflex per un inserimento e disinserimento rapidissimo e sicuro!tempo di apertura del treppiede davvero rapidissimo. più si acquista confidenza, più questo tempo si riduce. poco più di 20 secondi il mio tempo di apertura.ho apprezzato la presenza della piccola bolla che - per carità non sarà al pari delle colleghe ben più costose- sfido a trovarne su treppiedi di questa tipologia e fascia di prezzo.personalmente lo uso sia per timelapse di fotografia, sia per riprese video. treppiede estremamente versatile per ogni situazione ed uso.se devo trovare un difetto, devo dire che allentando le teste pan - tilt fino a fine corsa, occorre fare attenzione a stopparsi all'utlimo giro di vite, in quanto la stessa potrebbe benissimo cadere dalle mani svitandosi completamente dal proprio alloggiamento. non capisco perchè non sia stata presa in considerazione un blocco di fine corsa per evitare perdite di pezzi così importanti. difetto trascurabile se posta la giusta attenzione.spedizione puntuale e buon imballaggio
Dennis
15 mei 2025
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AV
11 april 2025
Pequeño, ligero y muy practico, no es el cabezal para estudio o para usarse en cualquier proyecto, pero como lo dice su publicidad es muy bueno si eres de las personas que les pesa cargar con todos los fierros, si haces fotografía quieres complementar con video es muy buen producto.
criticoptic
17 februari 2025
Seitdem ich vor über 50 Jahren filme und fotografiere, habe ich eine Menge Ausrüstung und Aufrüstung hinter mir.Davon haben meine Frau und unsere Kinder profitiert und wir haben Kinder mit 3 Ausbildungen im Ton- und Video sowie 1 Master Titel mit Auszeichnung. Aber zuständig für die Ausstattung bin immer noch ich, weil die Anderen keine Zeit haben.Bei den Stativen bilden die Produkten von Manfrotto, Sirui und Rollei den Löwenanteil. Wir haben auch Top-Produkte von Sachtler, aber sie sind ständig im beruflichen Einsatz und für uns, Amateure, viel zu teuer.Nach meiner Erfahrung, braucht man kein Gitzo Montainer für 800 Euro um eindrucksvolle Bilder oder Videos zu schießen. Es kommt viel mehr darauf an, die pfiffigen möglichkeiten von Stative und Monopods zu nutzen um z.B. kleine Fahrten ohne Slider ode Dolly und sogar Eindrücke wie Drohnenflüge zu simulieren, natürlich sehr eingeschränkt, jedoch beeindruckend.Wir haben noch 5 schwere und ziemlich alte Stative, die man eigentlich kaum transportieren kann wie das Manfrotto 058B mit Mittelspine, z.T. auf Gummiräder, sie sind für Studio oder Astronomie sehr geeignet, aber heutzutage will man mobil sein und weil die Systemkameras von Fuji, Lumix, Sony, Olympus etc., Actioncams wie die Sony FDR-X300R und Smartphones wie der Galaxy S7 Edge immer kleiner und leistungsfähiger werden, braucht man eine neue Generation von Stativen.Ich will nicht über die Notwendigkeit von Stativen für Langzeitbelichtung, HDR-Aufnahmen, Hochauflösenden Kameras, Architektur, Landschaften,Produktfotografie, videos etc. dozieren. Ich gehe davon aus, dass der interessierte Leser bereits informiert ist. Auch die billigsten Stative aus Plastik und Alu mit Mittelspinne sind nicht mein Thema: Sie sind Schrott, Punkt.Aber wenn es um gute Stative geht, sagen wir bis rd. 300 Euro, da kann ich gut mitreden, weil wir so gut wie alle namhaften haben, das Traveller Nr.1, das C5i II, das C5i Carbon das C6i, das C6i Carbon, das Befree, das Befree Live, das Sirui 2205X, T-025X, T-004X,die Carbon Stative von Omegon und Bonfoto sowie die Manfrotto 732CY (gleich mehrfach), die Manfrotto 055,190 und 290, das Zeiss Carbon (von Manfrotto) um bei den leichten Stativen zu bleiben.Sicherlich ein Sortiment, das nicht jeden Fotohändleram Lager hat.KOMPATIBILITÄTGrundsätzlich werden bei den preiswertesten wie Rolei Traveller Nr.1 oder Sirui T-004X oder Manfrotto Befree (nicht live), billige Köpfe mitgeliefert, z.B. ohne Panorama-Funktion. Deswegen ist es immer besser Stative ohne Kopf zu kaufen, weil man da sowieso irgendwann vernünftige Köpfe, die Alles können und ein lebenlang halten, nachkauft.Diese billige, mitgelieferte Köpfe sind Alibi-Köpfe und viele Menschen, die keine Ahnung haben, wissen nicht was sie da kaufen sollten und ob es überhaupt drauf passt, so wie ich vor 20 Jahren. Daher sind sie froh wenn das Stativ komplett geliefert wird.Aber Sie können beruhigt sein: Alle Köpfe, ob Kugelkopf, Neiger oder Fluidköpfe, passen auf alle Stative weil die Gewinde genormt sind.Ich habe ein Karton voller Kugelköpfe von Manfrotto, Sirui, Rollei, Feisol, Benro und was-weiß-ich-noch und kann sie beliebig nach Bedarf auf alle o.g. Stative schrauben, das dauert nur wenigen Sekunden.Das gleiche gilt für Fluid-Köpfe. Wir haben fast alle Fluidköpfe von Manfrotto, die MVH 400, 500, 501, 503, 504, 701... auch die kann man beliebig auf die o.g. Stative unkompliziert, schnell und ohne Werkzeuge montieren.Da der Kopf mindestens so wichtig ist wie das Stativ selber, erhält man durch die eigene Kombinaton immer ein besseres Gerät, als mit den Köpfen, die vom Verkäufer mitgeliefert werden.Es gibt aber Ausnahmen, wie das Manfrotto Befree live, die teueren Carbon Stative von Rollei und die Stative von Sirui ab T-025X, das kostet allerdings richtig Geld, weil richtig gute Köpfe dreistellig kosten.BEFREE LIVE ODER NORMALES BEFREEDas Manfrotto Befree Live ist da eine Ausnahme. Das einface Befree ohne Live nicht.Ich habe beides gekauft. Das Befree Live hat einen erstaunlich guten Fluidkopf, das normale Befree einen primitiven Kugelkopf. Damit kann man z.B. keine vernünftige Panoramas machen, weil entweder der Kopf voll frei oder voll blockiert ist. Das ist bei den Rollei Traveller genau so.Erst bei dem Sirui T-004BX.wird einen Kopf mit Panorama-Funktion mitgeliefert.Der Fluid Kopf des Befree live ist bis mittelschweren Kameras und Camcorder enorm gut, robust und samtweich. Er ist so gut, dass ich gleich einen zweiten solo für unser Befree ohne Live und andere Reise-Stative bestellt habe.Allerdings ergibt diese Nachrüstung für rd. 85 Euro nicht ganz einen Befree Live:Zum einen fehlt die Kugelnivellierung, die nicht nachträglich gerüstet werden kann,zum anderen fehlt der Haken am unteren Ende der Mittelsäule zum Aufhängen von Gewichte zur Stabilisierung. Auch der läßt sich nicht nachrüsten.Deswegen würde ich sagen, gleich zum Live zu greifen und das Befree stehen zu lassen.Die nächste Frage lautet: Was ist mit der Carbon-Version ?Die Antwort ist für mich ganz klar: Abgesehen von den häßlichen Rallye-Streifen im Style Manta, Manta oder Golf GTi-Hallo hier komme ich, die von einem geschmacklosen Mitarbeiter auf dem Carbon-Stativ gklebt wurden, kostet die Erleichterung von ca. 200 gr. soviel wie ein kompletten Carbonstativ bei der Konkurrenz, und zwar ein echt gutes Teil, sogar mit sehr robusten Kugelkopf mit Vollfunftionen.Ich gebe zwar gerne Geld aus, wenn ich einen entsprechenden Gegenwert dafür erhalte, aber bei der Carbon-Version ist eine dreistellige Summe für 200 gr in meinen Augen absoluter Quatsch und andere internationalen Kritikers sehen das auch so wie ich.STÄRKEN UND SCHWÄCHENBei unsere staatliche Sammlung an Stativen, Kugel- und Fluidköpfe ist es natürlich nicht leicht uns zu beeindrucken.Das Befree Live bietet mehr als ich erwartet habe und ich würde mich zuletzt davon trennen, obwohl die Sirui auch richtig geil sind.Zuerst ist diese Verarbeitung,die ich von Manfrotto seit Jahrzehnten kenne und mich nie enttäuscht hat. Natürich gilt das auch für die Materialien.Die Stabilität und das Schwingungsverhalten sind - angesicht der dünnen, unteren Segmenten - überraschend gut.Es paßt zu alle unsere Systemkameras von Fuji, Olympus, Sony und Lumix, mit vielleicht Ausnahme der GH4 mit Zusatzgriff , schweres Tele, zusätzliches Kontrollmonitor,Leddzilla-Belichtung und externes Mikrofon, würde ich lieber zum C6i-Carbon oder Rock Solid greifen.Das gilt natürlich auch für die Sony A7-Baureihe, die meisten mit dem o.g. Zeug auch aufgerüstet sind, noch zusätzlich mit Mikrofone und Mischpult mit XLR-Eingänge, sowie die Vollformat Nikon, mit Zusatzgriffe, Zooms oder schweres Glas von Zeiss.Man muß es nicht übertreiben und ich würde nicht eine 7000-Euro-Ausrüstung auf dem Befree Live schrauben..Aber bei den Alpha 6000, Nikon D7100 mit Standard Nikon-Glas (in Plastik-Gehäuse) und natürlich unser Consumer Camcorder wie Sony PJ780 oder AX33, ist dieses Stativ ganz OK, genauer gesagt es kommt nicht einmal annähernd an seinen Grenzen, egal was passiert, mit Ausnahme von Erdbeben der Stärke 8..Wenn es stark windig sein sollte (dabei meine ich orkanartige Windböen), würde ich die Säule deutlich herunterfahren und die letzten Segmenten um ca. 2 cm einfahren. Dazu ca. 1,5 kg an der Mittelsäule dran hängen. Das verbessert das Schwingverhalten um vielleicht 100 %. Zu diesem Zweck hat meinen Bohnensack eine Trageschlaufe und ich habe auch Medikamenten-Dosen gefüllt mit kleinen Münzen oder alte Batterien. Die bringen zwischen 0,6 und 0,7 kg / Stück und 2 davon reichen meistens um eine unglaubliche Stabilität zu erreichen, die man beim Anblick der Beinen nicht vermuten würde..Ein Highlight des Befree Live ist der Fluid-Kopf. Sicher, es fehlt eine Friktionsschraube wie bei den grösseren Brüdern, aber er federt schön zurück, läuft Butterweich und man kann damit alles machen wie bei den ganz grossen. Und er wiegt fast Nichts, ich glaube es ist der leichtesten Fluidkopf der Welt. Ich war so begeistert, dass ich einen zweiten bestellt habe. Dieses Solo-Exemplar lief beim Tilten und etwas angezogene Feststellschraube etwas kratzig im letzten Drittel (senken). Das ließ sich rasch beheben mit LiquiMoly Türschloß-Pflege und einigen Minuten einfahren. Der Preis für soviel Leistung ist echt fair bzw. günstig, ein guter Kugelkopf von Sirui oder Benro kostet fast das Doppelte und kann weniger., ausser mehr Gewicht tragen. Aber wer schraubt schon 8 kg ausser Wildlife-Profis auf einen Kopf.Auch für leistungsfähige Spektive wie die 85 und 100 mm Eintritlinsen von Zeiss, Leica, Swaro, Pentax, Bushnell etc. ist der Befree Live erste Wahl.Was ich aus Zeitgründen noch nicht probiert habe ist die Montage von schweren Jagd- und Nacht-Ferngläser wie die Nobilem 8x56, Docter 8x58 und vor allem Nobilem 15x60 oder den alten Zeiss 15x60, die wegen der Vergrösserung und ihres Gewichtes sehr schwer zu handhaben sind.Gestritten wird in den Fachkreisen über einerseits Manfrotto Quick-release vs Arca-swiss und andererseits Schnappverschlüsse vs Scraubverschlüsse. Persönlich finde ich in beiden Fällen beide Systeme gut. Sie haben Vor- und Nachteile und so benutze ich sowohl Manfrotto-Wechselplatten als auch welche von Arca-Swiss. Der Manfrotto läßt sich auch auf Arca-Swiss einfach umstellen: Wer Arca-Swiss besser findet kann auf dem Manfrotto einen der Aoge Combo Boss Adapter schrauben, die gibt es in verschiedenen Breiten zwischen 23 und 30 Euro. Lieferungen aus China sind ein Paar Euro günstiger, dauern aber Wochen.Gut und günstig sind die Arca-kompatiblen Platten TY50 und TY60 von Mengs für rd. 10 Euro oder weniger, die ich hier bei Amazon kaufe. Die Manfrotto-kompatiblen sind deutlich teuerer.Die Platten von Mengs über Amazon, sind i.d.R. spätestens nach 3 Werktagen da. Aus China dauert die Liefeung 2-3 Wochen.Die Manfrotto-Platten lassen sich mit einer Hand sofort einklinken, bei Arca-Swiss muss man schrauben.Beim ausklinken ist es umgekehrt, man braucht bei Manfrotto beide Händen, bei Arca kommt man i.d.R. mit einer Hand aus.Bei den Verschlüssen, liegt der Vorteil der Schnappverschlüsse des Befree bei rd. 2 Sekunden Zeitersparnis, ist also nicht der Rede Wert.Aber man hat absoluter Sicherheit: Entweder ist der Verschluß zu oder auf und das finde ich besser.Es gibt Situationen, wie z.B. Sonnenaufgang an einer Felsenküste, wo es ganz schön nervig sein soll ein Stativ mit Schraubverschlüsse schnell und genau zu justieren, weil man eine ganze Menge Ringe losschrauben, Rohr rausziehen, Ring festschrauben, nächster Segment...Hier kann der Befree Live mit seine Shappverschlüsse auch punkten.Schwachstellen finde ich also beim Befree Live keine.FAZIT UND BEWERTUNGInsgesamt betrachtet finde ich das Befree Live eine recht harmonische und gelungene Sache, von der Tragetasche bis zum Fluidkopf. Ich kann auch keine Schwächen entdecken und muß daher aus voller Überzeugung eine Kaufempfehlung mit 5 Sternen abgeben.Auch der Preis für so viel Gutes ist wirklich fair (bis auf die Carbon-Version, die ich überteuert finde).Vor dem Kauf habe ich mich natürlich ausführlich informiert, Meinungen von NYC bis Tokyo über Paris eingeholt. Ich finde sie sind einheitlich positiv.
Thierry De Smedt
22 januari 2025
Un trépied très bien pensé et réalisé soigneusement. Même un professionnel exigeant de le dédaignerait pas pour du documentaire. Replié il est léger, compact et bien dans son sac. Déployé, il est stable et rigide. On peut bien filmer en longue focale, sauf par grand vent. Le bol permet une mise à niveau facile et rapide. Les commandes sont précises et onctueuses à souhait. Il faut parfois jouer sur la position de la poignée de guidage pour équilibrer la caméra car la course du chariot ajustable est assez courte. Les trois jambes s'ouvrent au choix dans deux angles différents. Un pied de qualité est toujours un bon investissement, car sa vie dure facilement plusieurs dizaines d'années, surtout quand la marque garde les pièces de rechange à son catalogue.