mosmax
9 augustus 2025
Eine Packung kostet über 2,50€ und 2 bräuchte ich… somit Pastaform gekauft. Funktioniert einwandfrei!
Avo
3 augustus 2025
Die Matrize kann nur auf bestimmten, elektrischen Nudelmaschinen eingesetzt werden. Hier sollte man sich vorab erkundigen, ob die eigene geeignet ist. Als Referenzprodukt wird der Pastamaker der Firma „Philips“ genannt, den auch ich für meine Nudelproduktion zu Hause verwende.Die Matrize ist aus robustem Kunststoff gefertigt. Sie muss schließlich einem enormen Druck standhalten, wenn die Maschine den doch etwas festeren Teig herauspresst. Sie passt perfekt auf den Auslass des Pastamakers, ohne dass etwas wackelt. Beim Entfernen muss man nach Verwendung sogar mit beiden Händen an den Seiten etwas kräftiger ziehen, um die Matrize wieder zu lösen. Das liegt aber auch daran, dass sie durch den zumeist zähen Rest-Teig wie mit Klebstoff fixiert ist.Ich verwende nur Hartweizengrieß und Wasser (ca. 175 ml auf 500 Gramm Grieß). Die Zugabe von Ei halte ich für überflüssig. Normales 405 Weizenmehl nehme ich auch nicht, da die Teigmischung zu weich ist.Die im Test eingesetzte Cannelloni-Matrize erzeugt Nudeln mit einem relativ dicken Rand. Für die spätere Befüllung mit Gemüse, Hackfleisch, etc. ist das ideal, weil sie den Inhalt gut zusammenhalten kann. Da relativ viel Teig durch die Matrize läuft, ist man ziemlich schnell mit der Produktion fertig. Spaghetti dauern im Vergleich deutlich länger.Beim Abschneiden sollte man nicht quer ansetzen und auch ziemlich schnell die Teigrolle abtrennen. Auch das Werkzeug (z.B. Teigschaber) sollte nicht zu stumpf sein. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Nudeln seitlich einreißen, womit sie nicht mehr zum Befüllen taugen. Man kann sie dann aber meist problemlos zerkleinern und nochmals in die Knetkammer des Pastamakers werfen.Die Teigkonsistenz muss stimmen: Nicht zu feucht und nicht zu trocken. Auf alle Fälle darf man sich nicht entmutigen lassen, wenn die ersten Nudeln nicht so schön aussehen. Üblicherweise sind die ersten ausgeworfenen Nudeln nicht so toll, weil der Druck in der Maschine noch nicht voll ausgeprägt und der Teig dadurch noch kalt ist. Nach kurzer Zeit entstehen Nudelröhren mit einer schönen Riffelung am Rand.Durch die relativ hohe Teigmenge beim Auswurf der Nudeln ist der Motor nicht so stark gefordert, wie bei Formen, die kleinere Nudeln erzeugen.Die Reinigung der Matrize ist sehr einfach: Man entfernt grob alle Teigreste und lässt dann den Rest-Teig in den kreisförmigen Löchern festtrocknen. Dieser fällt dann entweder von selbst heraus oder man kann mit einem Holz-Zahnstocher nachhelfen. Auf keinen Fall sollte man spitze Gegenstände aus Metall verwenden, da diese die Matrize beschädigen könnten und dann die ausgeworfenen Nudeln nicht mehr die gewünschte Form haben. Alternativ kann man die Matrize in Wasser einweichen und nach ein paar Stunden oder vielleicht einem Tag den weichen Teig mit einem Zahnstocher herauspulen. Ebenfalls sehr gut funktioniert z.B. dann eine Munddusche, um die Teigreste mit Wasser herauszuspritzen.Alles in allem ist diese Matrize eine tolle Erweiterung für den Pastamaker, der ja vom Originalhersteller nur sehr dürftig mit passenden Matrizen ausgestattet ist.
Heike Marita Schneider
27 juni 2025
Von MY Pasta gibt es viele erstklassige Matrizen für den Pasta Maker Avance, mit dieser hier kann man auf einfachste Weise selbstgemachte Cannelloni herstellen.Die runde Matrize wird hierzu einfach in den Pasta Maker eingebaut, in diesem wird dann aus Mehl/ Grieß und Wasser der Teig vorbereitet und dann presst die Maschine diesen unter hohem Druck durch die Matrize welche durch ihre Formgebung eine Cannelloni erzeugt. Die Cannelloni hat einen Durchmesser von 29 mm und eine Wandstärke von 2 mm, die Länge kann nach eigenen Wünschen variiert werden, in dem man mit dem Schaber die Nudel in der Gewünschten Länge einfach an der Matrize abschabt.Zum Reinigen die Disk einfach in etwas Wasser einweichen und den Teig dann vollständig entfernen. Eine kleine Bürste mit festen Borsten ist bei der Cannelloni-Form eine gute Hilfe, da der Teig in dem Raum zwischen den Löchern und dem äußeren Ring etwas schwieriger zu entfernen ist als bei anderen Matrizen.Wir lieben Cannelloni und diese am liebsten schön mit Hackfleisch gefüllt und dazu eine feine Béchamelsauce und alles schön mit Käse überbacken, Miam. Die mit dem Pasta Maker und dieser Matrize erzeugten Cannelloni sind sehr gut, allerdings lassen sie sich etwas schwerer füllen als ihre harten Pendants aus dem Nudelregal. Ein Trichter für Marmelade mit großer Öffnung war recht hilfreich, aber es ist schon einiges an Aufwand mehr.Von uns 5 Sterne, die Disk ist hochwertig und gut zu reinigen, das Herausnehmen aus dem Pasta Maker war etwas problematisch, aber ging mit einigem Wackeln dann doch und kommt halt ab und zu auch bei anderen Matrizen mal vor. Mit dem Rezept muss man etwas testen, wir hatten mit feinem Grieß das stabilste Ergebnis.Letztlich sollte diese Matrize bei jedem Pasta-Fan und der entsprechenden Maschine nicht fehlen.
Trallala
4 mei 2025
Der Einsatz ist von der Optik her kaum von den Original Einsätzen der Marke Philips zu unterscheiden, lediglich die Oberflächenstruktur unterscheidet sich leicht. Von Qualität und Gewicht des Einsatzes ist kein Unterschied zum Original zu erkennen und alles ist robust und sauber verarbeitet.Der Einsatz passt perfekt in die Nudelmaschine. Im Vergleich zu anderen Matrizen ist der Teig super schnell verarbeitet und sie liefert optisch schöne Cannellonis.Wir haben sie vor der gefüllten Zubereitung im Ofen ca. 2,5 Minuten in kochendem Wasser vorgekocht. Leider sind sie dabei zusammengefallen und waren beim anschließenden Füllen brüchig. Wir müssen hier noch etwas mit dem passenden Teig experimentieren (wir hatten nur Mehl und Wasser, evtl klappt es mit Ei oder auch mit Grieß besser). Dem Geschmack hat dies aber keinesfalls geschadet und die Cannellonis waren sehr lecker. Auf das Vorkochen würden wir aber persönlich nicht verzichten, da wir mit einem anderen Aufsatz einmal versucht haben, einen Nudelauflauf mit ungekochten Nudeln zuzubereiten, was leider total misslungen war und der gesamte Auflauf im Müll gelandet ist. Vielleicht klappt es auch besser, wenn man diese vorher trocknet. Wir werden hier noch weiter testen, wie das Ergebnis optimiert werden kann.Auch die Reinigung war deutlich einfacher als bei vielen anderen Matrizen und ging sehr schnell.Ich habe nichts zu meckern und vergebe volle 5 Sterne.
Monique Dreisbach
7 januari 2025
Ich habe nun schon eine Weile einen Pasta Maker, seitdem mache ich meine Nudeln häufig selber, da bei meinem Pasta Maker hauptsächlich Matritzen für Lange Nudeln wie Spaghettis dabei waren, bin ich immer auf der Suche nach neuen Nudelformen.Die Cannelloni Matritze fand ich dabei sehr Interessant, denn man kann sie nach Belieben füllen.Wie bei allen Matritzen gilt auch hier: Man muss erst herum experimentieren bis man das perfekte Rezept gefunden hat, denn leider klappt nicht jeder Teig bei jeder Matritze. Hat man das passende Rezept gefunden, kann man mit der Nudelproduktion Starten. Hier wäre es seitens des Herstellers schön, wenn man gleich schon einen Rezeptvorschlag beiliegen hätte, denn so könnte man direkt starten.Das schöne beim Nudeln herstellen ist, dass man in der Länge variieren kann, je nach Rezept kann man sie so kleiner lassen oder länger, ganz so wie man möchte.Die Nudeln kommen in einer angenehmen Geschwindigkeit heraus, sodass man hier nicht unbedingt Stundenlang beschäftigt ist.Das Befüllen ist wie ich finde nicht ganz so einfach, gerade wenn man sie direkt nach dem Ausgeben füllen möchte, hier gibt es verschiedene Tipps wie zum Beispiel die fertigen Cannelloni erstmal stehen zu lassen, damit sie etwas fester werden, zudem kann man sie besser mit einem Spritzbeutel füllen wie mit einem Teelöffel. Mit etwas Geduld klappt das ganze auf jeden Fall und man hat ihn recht kurzer Zeit fertige Cannelloni.Die Reinigung ist natürlich sehr wichtig, hier klappt das ganze wie ich finde recht gut, da man nicht viele kleine Stellen hat wo man den Teig heraus bekommen muss, ich weiche meine Matritzen nach der Verwendung in Wasser ein, so lässt sich der Teig wie ich finde sehr gut lösen und die Matritze ist recht schnell wieder einsatzbereit.Wie bisher bei allen Matritzen bin ich auch mit der Cannelloni Matritze bisher sehr zufrieden. Sie passt perfekt an meinen Pasta Maker und ich habe im Handumdrehen selbst hergestellte Cannelloni.