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Op voorraad

Naturehike VIK Tent Ultralicht 4 Seizoenen Backpacken Tenten met Footprint 20D Lichtste Draagbare Tent voor Kamperen Wandelen

83,99€ 169,00€
Gratis verzending bij bestellingen boven 25,99€

1.Kleur:Wit 2 Personen


Productdetails

  • Ultralichte tent: lengte 210 cm x breedte 113 cm x hoogte 90 cm. Verpakkingsformaat: ca. 47 cm x 16 cm x 16 cm Gewicht: 1,45 kg. Gemakkelijk mee te nemen.
  • Waterdichte wandeltent: Buitentent: 15D nylon, waterdicht 2000 mm; tentbodem: 20D nylon, waterdicht: 4000 mm. Dit betekent dat het een uitstekende waterbestendigheid heeft, die voldoende is om het interieur droog te houden.
  • Uitstekende structuur: de VIK tent kan worden gecombineerd met twee wandelstokken, om een eenvoudige luifel te vormen. De punt van de tent is ontworpen met ventilatievensters om luchtcirculatie en condensatie te bevorderen.
  • Gedetailleerd ontwerp: er zijn enkele kleine magneten op de tentdeur die automatisch kan worden gesloten. De tent heeft een verbeterde T-stoot. Twee kleuren van de gesp zijn gemakkelijk te onderscheiden en de tent te bevestigen.
  • Eenvoudig te installeren: het kan in 5 minuten snel worden gemonteerd. Aan de binnenkant bevindt zich een klein vak met instructies, waarin kleine voorwerpen zoals mobiele telefoons, portefeuilles en sleutels kunnen worden bewaard.


Productbeschrijving


VIK-1
VIK-2-1

VIK-2-2
Ontwerp van de binnenramen

2-weg ventilatierooster aan de bovenkant van de tent.

Goed ter bevordering van de luchtcirculatie

Wordt niet nat, zelfs als je op een regenachtige dag het raam opent.

Structuur:

De door ons overgenomen dubbele Y-vormige structuur heeft duidelijke voordelen in de bouwsnelheid. Dit type tent is eenvoudig op te bouwen, ook als je alleen bent. Zelfs op regenachtige dagen is het niet eenvoudig om de binnenkant van de tent nat te maken. Buitentent: 20D nylon met siliconen coating. Binnentent: 20D nylon met siliconencoating. Tentstokken en tentnagels: Aluminiumlegering 7001.

VIK-3-1

Waterdichte index

Buitentent: 2000 mm

Binnentent: 4000 mm

Bodemoppervlak: 3000 mm

VIK-3-2

Volledig getapete naad

De hoeken aan de binnenkant van de tent zijn gelamineerd met meerdere lijm om het risico op waterlekkage te verminderen.

VIK-3-3

Grote woonruimte

Het hele tentbodemweefsel lekt niet gemakkelijk uit en de waterdichtheid is beter dan de naden.

VIK-3-4

kleine magneet

In de deurrand is een kleine magneet ingenaaid, zodat de deur automatisch kan worden gesloten.

VIK-4

Goed ontworpen:

Het deurgordijn is speciaal ontworpen.

Met wandelstokken en windtouwen kan de tentdeur in een eenvoudig baldakijn worden bevestigd.

Het kan de reizigers bij het uitrusten tegen de zon beschermen.

(Wandelstokken en windtouw moeten apart worden aangeschaft)

VIK-5-1

Versterking van de T-connector

VIK-5-2

Zeer sterke vergrendeling

VIK-5-3

Tweekleurige tentpoten

VIK-5-4

Sneeuwvanger met trekkoord

VIK-6
7

talatizi
12 mei 2025
De media kon niet worden geladen.
Ana Nelly
3 maart 2025
De media kon niet worden geladen.
🇸🇪 Rolandas
27 januari 2025
Jag köpte 1p och 2p versions för ultralätt vandring 😃Riktigt brå vandringstält: Mycket enkel och snabb montering, extremt rymlig och väger nästan ingenting !Jag har inga bomullskläder på mig när jag vandrar, så jag har inga problem med kondens inne i tältet.Skillnaden mellan dessa två tält är enorm: 2-personerstältet har 2 dörrar och det större utrymmet inuti, men tältstängerna är tunna. 1-personstält verkar mer premium, tältstänger mycket starka - ingen chans att vind skadar dem.Alla tält gjorda för att skydda dig mot två element: vind och regn. Vik1 och Vik2 gör ett mycket bra jobb!Enjoy your Hike and Leave No Trace ⛺🔥
Matteo Monfrini
1 januari 2025
Tenda molto leggera con ottime prese d'aria. Confortevole per due.
Camill
13 december 2024
Ich suchte neben meinem onetigris Tipinova, das auf Anhieb mein Lieblingszelt wurde, aber leider den einzigen Nachteil hat, das man es nicht auch freistehen kann, so dass man keine Heringe und abspannen braucht.Das Vik 1 war mir von der Liegefläche mit 80cm,weil auch mal mein Hund oder ein Kind mit Platz haben soll, zu schmal. Deswegen also das Vik 2.Ich habe es für 175 Euro erstanden. Vorweg. Ich halte das insgesamt bereits nach dem ersten Eindruck für zu teuer. Aber dazu am Ende.Die Packmaße entsprechen den Angaben. Beim Gewicht war das schon schwieriger. Die Angaben im text schwankten von 1,25kg überv1, 45kg bis zu 1,6kg. Also gleich mal gewogen. Das Gesamtpaket mit dem Foodprint wiegt sogar 1620Gramm. Ultraleicht ist das für mich da nicht mehr. Zwar wiegt das Zelt ohne die Bodenplane nur noch 1390 Gramm. Aber. Bei diesem Zelt halte ich die beiliegende Bodenplane für zwingend nötig,das man sie mitnimmt. Zum einen ist der eigentliche Boden extremst dünn. Er mag durchaus wasserdicht sein. Aber selbst einen gepflegten Rasen würde ich noch nach jedem Kieselstein absuchen, bevor ich dieses Zelt ohne Bodenplane aufstelle. Zum zweiten. Nur wenn die Bodenplane mitgenutzt wird, verteilt sich die Spannung des Gestänges auf die Bodenplane und Zelt. Die Zeltbefestigungen alleine dort machen mir einen so filigranen, aber leider nicht hochwertigen Eindruck, so dass ich befürchte, das die Bodenecken des Zeltes da schnell undicht oder die Halterungen ausreissen könnten. Also, für belastungskritische Punkte ist da schon sehr einfach verarbeitet worden. Wäre dem nicht so, könnte ich, wie bei meinen anderen Zelten nämlich meinen Billigponcho als Unterlage verwenden, was bei meinen anderen Zelten gut funktioniert und ich somit Regenponcho und Bodenplane in einem habe, Gewichtsersparnis. Hier beim Vik 2 aber benötigt man einfach die passenden Schlaufen der mitgelieferten Bodenplane, damit sich der Zug der Stangen etwas auf Zelt und Boden verteilt. Also. Gewichtsersparnis nur bedingt möglich. Ausser jemand kann 175 Euro für ein Zelt ausgeben, das dann nur 1 Saison hält oder dem Geld egal ist. Aber der sollte dann kein Natuehike kaufen, da gibts für viel mehr Geld dann besseres.Bleiben wir gleich bei den Ecken im Innenboden des Zeltes. Dort stehen die Tapes, mit denen die Nähte dicht gemacht wurden, bereits die Enden ab. Das ist nicht wirklich sauber und macht mir keinen vertrauenswürdigen Eindruck. Ansonsten komme ich zum Innenraum noch später.Gewicht also 1,62 kgDie Materialien. Erstmal macht alles einen wertigen, aber nicht hochwertigen Eindruck. Vor allem die Aussenhaut. Vergleiche ich die mit der Qualität meines Onetigris mit 20D Nylon und hier beik Vik 15DNylon,dann liegen da von der Haptik Welten zugunsten des Tipinova, im Vergleich hier zum Vik. Es fühlt und hört sich leider, zumindest beim Aufbau einfach an wie eine Plastiktüte, mit diesem Geraschel. Ob das dann im gespannten Zustand bei Wind auch noch so laut ist, wird sich zeigen.Natürlich ist auch die Stärke der Stoffe sehr filigran dünn. Das war aber in dieser Gewichzskategorie zu erwarten. So richtig weiss erscheint mir zudem auch die Farbe nicht. Das mag aber an was anderem liegen. Insgesamt ist der Stoff nämlich so dünn, das er fast ins Durchsichtige geht. Selbst ohne Beleuchtung im Zelt sind die Bewegungen jedenfalls schemenhaft durchzusehen. Mich stört das nicht. Aber wer auf Zeltplätzen etwas mehr Privatsphäre will, der ist beim Vik 2 vielleicht nicht ganz richtig. Nur zur Info.Kommen wir nun zum mit Abstand erfreulichsten und grössten Vorteil dieses Zeltes für mich. Klar ich habe ausreichend Erfahrung mit Zelten wie diesem hier. Das Gestänge des Vik 2 ähnelt in Form und Handhabung in etwa dem Gestänge meines Hubba Hubba Nx. Trotzdem. Bereits der allererste Aufbau nahm dauerte nicht mal 5 Minuten. Das, was mich bei meinem MSR immer störte, nämlich das Rainfly noch drüberzustülpen fällt hier komplett weg! Und deswegen ist das Vik 2 dann auch deutlichst schneller aufgebaut. Natürlich zu dem Preis, das es sich beim Vik 2 um ein Einwandzelt handelt, welche bekanntlich oft mehr mit Kondensationsnässe im Innenraum zu kämpfen haben, als zweiteilige Zelte, wo man zwischen Kondens und Schlafraum immer noch das Mesh des Innenzeltes hat. Mir war das allerdings bewusst und ich nehme das Risiko Kondens erst mal für die anderen Vorzüge des Zeltes in Kauf.NATUREHIKE hat sogar die Stangen und laschen am Zelt markiert, so dass man das Gestänge bei Beachtung nicht versehentlich falsch rum einspannt. Obwohl es auf den ersten Blick gleich ausschauen mag, sind nämlich auf einer Seite die beiden Stangen zum Zeltboden hin etwas länger als auf der anderen Seite. Deswegen hat Naturehike Stangen und Ösen auf einer Seite Orange auf der anderen Seite Silber gemacht. Und deswegen, der Einfachheit, war auch beim ersten Aufbau nach 5 Minuten bereits alles fertig.Es gibt aber noch etwas zum Gestänge zu sagen. Die mittleren Stangen, also die wo übers Dach von einer Seite zur anderen Seite gehen, sind leicht gebogen. Irgendwie hatte ich den Eindruck, das wurde schon mal aufgebaut und gehört so nicht. Kann aber auch sein, dasss das wirklich so gehört. Diese leichte Biegung stört mich aber in zweierlei Hinsicht. Das Gestänge lässt sich erstens nicht ganz so kompakt zusammenlegen und zweitens, beim Abbau hakeln die Segmente beim auseinanderziehen dort deutlich mehr, als an den geraden Segmenten. Das ist schon gewöhnungsbedürftig, da etwas robuster ruckeln zu müssen, das muss man mal abwarten. Dazu kommt leider noch, das zur Info. Auf den Bildern sieht es so aus, als sei die Querstange für die Breite des Zeltes bereits mit einem Kunststoffgelenk mit dem Hauptgestänge fest verbunden. Mir scheint, das da nur das Bild des Vik1 hier zu sehen ist. Beim Vik 2 ist leider dieses Gestänge nicht fest verbunden, sondern musss nachträglich in einen Kunststoffclip eingeklickt werden. Das wäre für mich aber nicht das grosse Problem dabei. Sondern, dass diese kleine Stange beim Abbau bei Nacht dann gerne mal irgendwo hingelegt und vergessen wird. Da muss man sich besser dran gewöhnen, die kleine Stange gleich in den Stangensack zu legen. Zuviele Einzelteile outdoor stören mich halt, da immer Verlustgefahr.Kommen wir zur Verarbeitung. Insgesamt der Erste Eindruck wertig, aber beileibe nicht so hochwertig wie bei meinem MSR oder gar meinem Hilleberg. Die Nähte sehen sauber getaped aus, die Einhängeclips an den Stangen funktionieren superschnell. Im Innenraum, wie gesagt, diese Ecken sehen nicht sauber und robust genäht und getaped und verstärkt aus. Das muss die Zeit zeigen wie das hält.Die zusätzliche Bodenplane übrigens, die wiegt um die 220Gramm und macht einen deutlich robusteren Eindruck als der Boden des Zeltes selbst. Also sie wird den Zeltboden jedenfalls deutlicher Schützen, als ohne. Und. Das so ein Footprint bereits mit dabei ist, ist ja auch lobenswert.Gut gefallen mir noch die Funktion der Magnete an den Türstoffen der Aussenplane. Man kann da die Plane einfach nur hinheben und der Stoff bleibt dann schon mal so in Position, auch ohne das man den Reißverschluss immer schließen muss. Auch lässt sich diese Türen, von welchen das vik 2 zwei Türen hat, (man also auf beiden Seiten aus dem Zelt kommt) im Gegensatz zum Vik1. Sie lassen sich auch schön mit einem am Ende hängenden Clip zur Seit schlagen und nähe der Zeltstange schön leicht einhängen. Das lästige Aufrollen des Türstoffes kann man sich also sparen, auch wenn das Zelt auch Vorrichtungen dafür hat, die Türen zusammenzurollen. Hier allerdings ein Mangel bei meinem Zelt. Es fehlt hier der kleine Kunststoffdübel, der durch die Lasche geschoben werden mussbauf einer Seite. Naja, deswegen schicke ich das Zelt jetzt nicht zurück. Zeigt aber, das hier bei der Qualität insgesamt nicht auf höchstem Niveau verarbeitet wird. Auch der Hook für die Innenlampe, wie auf den Bildern zu sehen, fehlt. Es ist nur die Schlaufe vorhanden, wo dieser Hook eigentlich hängen sollte.Die Reissverschlüsse. An der Aussentüren hat der Reissverschluss schieber in beide Richtungen, sodass man sowohlvon unten nach oben, wie auch von oben nach unten öffnen kann. Die Reissverschlüsse gehen ok, aber nicht superleicht, wie bei meinen Markenzelten. Und was man unsinnnigerweise an den Aussentüren gemacht hat, hat man dann für die Mesh Türen des Innenbereichs dann weggelassen. Da wo es wirklicz Sinn gemacht hätte zwei Schieber am Reisssverschluss zu haben, da ist eben nur einer. Schlimmer noch. Der lässt sich leider nur von oben nach unten öffnen und nicht wenigstens von unten nach oben. Abendsnmal schnell den Reissverschluss unten nen Spalt auf, umnsich was mit der Hand aus der Abside hereinzuholen, (ich hab da Beispielsweise immer meine Trinkflasche stehen) ist hier leider nicht. Dazu muss der Reissverschlüss dann rundherum ganz geöffnet werden, wenn man sich nicht über dieses filihrane Meshnetz lehnen will. Einfach unsinnnig so.Zudem sind die Meshtüren von der Geometrie und Position zu den Aussentüren eher suboptimal konstruiert. Also bequemes, grossflächiges rein und raussteigen mit ausreichend freiraum ist da nicht. Die Aussenhaut und die Innentür beengen da den Einstieg, weil die Aussenhaut bis zur Mitte geht,die Meshtüre aber eben nicht bis zum anderen Ende d3s Zeltes sondern eher mittig schon aufhört.So und nun noch zum Abbau. Der ging ähnlich ratzfatz wie der Aufbau. Zeitmäsig etwas länger, weil man ja das Zelt falten und eintüten muss. Insgesamt aber wirklich. Der Auf und Abbau ein einziger Genuss. Nur ferngesteuert wäre noch besser. Alleine deswegen und weil es freistehend ist, bleibt es in meinem Besitz.Kurz nochnzu den Innenraumverhältnissen. Also für 2 Personen 113cm,das sollte man sich wirklich gut überlegen. Sollten 2 Leute 60cm Isomatten haben, gehts bspw. Schon nicht rein. Für 1Person ist dagegen reichlich Platz. Erwähnenswerter ist da noch die andere Sache. Da haben die Chinesen nach wie vor nicht auf den westlichen Markt umgedacht. Das ist die länge der Liegefläche. Die Asiaten sind halt einfach im Schnitt kleiner. Ein Europäischer Mann bekommt bei 207cm Innenlänge aber halt Probleme. Ich selber bin 180cm.und beim Probeliegen war ich mit kopf oben kurz vor dem einen Ende und hab mit den gesenkten Fussspitzen, wie ich halt auch schlafe, bereits das andere Ende berührt.. Das kann bei Kondensbildung schnell mal feucht werden. Mit 2 Dingen könnten das grössere Interessenten eventuell kaschieren. Zum einen geht eie Zeltwand sowohl im Kopf wie auch Fussbereich steil hoch. Das heisst, es hängt nicht auch noch die Plane über Gesicht und Kopf wie bei abgeschrägten Zelten. Zum zweiten kann eine Einzelperson sich beim Vik2 auch etwas quer legen und hat dann noch ein paar Zentimeter mehr. Ich würde es aber nur bis 180cm empfehlen und das kann je nach Wetterlage schon bedeuten, das der Schlafsack an den Füssen mal an die Zeltwand kommt und nass wird.Fazit. Wer unbedingt ein Zelt braucht, das einigermaßej leicht ist, und, frei steht und schnell aufgebaut ist, für den ist das Vik mit den beschriebenen Schwächen zu empfehlen.Wer es überhaupt nicht braucht, das ein Zelt auch ohne Abspannung steht dem würde ich eher das Tipinova von Onetigris empfehlen. Einfach genial, wenn man nicht gerade ein freistehendes Zelt braucht. Wer zudem auch nocht benötigt, dass das Zelt an einem Stück bei Regen aufgebaut werden kann, der hat dann sogar noch in dem Gewichtsbereich bis 1,6-1,8kg deutlich bessere, und günstigere und relativ grosse Auswahl. Sogar aus dem Hause Naturehike Selbst. Das Biketent für 129 Euro in sogar schönem grün, 1,6kg, ebenso freistehend. Nur halt zweiwandig. Also Aussenhaut und Innenzelt separat aufzubauen.Nebenbei insgesamt würde ich sagen, ist das Vik ok, der Aufbau ist begeisternd schnell und eibfach, die Verarbeitung solide, aber mit Potenzial bei der Qualitätskontrolle und leider doch nicht so ultraleicht wie erhofft.Ich bin ein Freak, ich behalte es zu meinen anderen Zelten. Es ist das schnellwtaufgebauteste Trekkingzelt das ich habe. Dürfte ich dagegen nur eines besitzen, dann wäre es klar das Tipinova von Onetigris.Ich habe so ausführlich geschrieben, da ich weiss, das Leute die sowas als Dauerhobby machen, Ausrüstung suchen, dabei Gewicht und Preis und Qualität einschätzen wollen, immer so viel wie mögloch Detailinformationen über ein Produkt haben wollen, so wie ich auch. Im Outdoor bereich, wo alles in einen Rucksack soll, passt nicht jedes Equipment zu jedem. Insofern sind je mehr Vorinformation wie möglich für ein Produkt von Vorteil. Deswegen so viele Worte. Die andern mögen es mir bitte verzeihen.Ps: w3rde sicher noch ein Update nach den ersten Einsätzen machen über Wasserdichte, Haltbarkeit etc.Update:So. Habe nun mit der Familie ein Paar Overnighter gemacht. Frau und Kind im MSR Hubba Hubba nx(welches ich übrigensgar nicht mal empfehle, weilvollkommen überteuert. In der zweiten Saison bereits Der Stangengummi komplett ausgeleiert. Beim Boden löst sich die Beschichtung und das bei knapp 500Euro). Und ich eben im Vik 2. " zu Aufbau und so weiter hab ich oben schon alles geschrieben. Da hat sich nichts geändert. Geht müheloser und doppelt so schnell wie beim MSR. Was mir fehlt, da es ein Nylon-Zelt ist. Es hat nur an den beiden Absiden einen Gurt zum nachträglichen abspannen. Hat man mal Gewitter oder wird es Abends kühl, wo Nylonzelte dann gerne mal durchhängen, muss man beim Vik dann die 4 Eck-Heringe neu setzen. Besonders ärgerlich dann, wenn der Boden eh schon keine guten Voraussetzungen hat. Trockener, lockerer Boden und Steine, dann wanderst mit dem Zelt leider schnell ein Stück weiter auf dem Platz, weil das alte Erdloch ausgefranst ist.Das nächste. Der Reißverschluss des Mesh, der nur von oben nach unten geht ist nervig. Wir hatten einen Mückenplatz. Es war Abends kaum möglich, nur schnell mal zu öffnen, um was raus und reinzunehmen,weil man die ganze Tür öffnen muss. So war es kaum möglich, die Plagegeister draussen zu halten.Ansonsten war alles wie beschrieben und zum "Glück" hatten wir nachts gleich ein starkes Gewitter mit Dauerregen. Und hiervon zeigte sich das Vik von seiner guten Seite. Ich konnte nirgends Undichtigkeiten erkennen.Allerdings, es war an der Donau, hatte es ne Menge Kondens bereits jetzt im Sommer. Ich muss aber sagen, nicht mehr, wie am Raynfly des MSR Zeltes. Getropft hat noch nichts. Aber ein entscheidender Unterschied war erkennbar. Beide Zelte nebeneinander, selbe Bedingungen. Aussenhaut nass, dann kam morgens die Sonne. Die Oberseite des MSR trocknete viel schneller von selbst, wie die Aussenseite des Vik. Und auch innen das Kondens. Das MSR war längst trocken(und dieses braucht bereits schon lange, bis das Kondenswasser innen verdunstet ist) , jedenfalls da wollte das Vik einfach nicht trocken werden. Selbst aussen nicht. Da Wir weiter mussten, blieb mir nichts anderes übrig, als das Vik so feucht einzupacken. Am Abend dann am nächsten Platz hatte das folgenden Nachteil. Nun war nämlich der Innenraum von dem Kondenswasser nass. Der Nachteil eines Einwandzeltes, wo ich beim MSR bspw. Die nasse Aussenseite separat nehmen kann und somit das Innenzelt sauber und trocken bleibt. Daran hatte ich nicht gedacht. Ich musste also erstmal mit dem Handtuch durch.Und der Boden ist halt extremst dünn. Ich erwähne das, weil mein Kaufgrund ja zweierlei waren. Leichtes Gewicht, freistehend und schnell aufgebaut, das ich es auch überall mal schnell ne Nacht aufschlagen kann. Nun, wie erwähnt, die wirkliche Gewichtsersparnis ist für ein Einwandzelt beim Vik gar nicht so prickelnd. Für 1,6kg gibts auch günstigere Doppelwandzelte. Und. Diesen filigranen Boden, den will man in der Wildnis dann ja gar nicht aufspannen. Der ist für unübersichtlichen Untergrund einfach zu empfindlich.Die Vorteile, die ich erhoffte mit dem diesem Zelt, fallen für mich also flach. Der schnelle Auf und Abbau kamn für mich den Kauf und den Preis für mich nicht rechtfertigen. Ebenso mit 1,6kg Gesamtgewicht die Gewicjtsersparnis. Die ist für mich im Vergleich zum Hubba Hubba Nx, wo deutlich mehr raum hat und wo ich dann meinen Poncho als Unterlage verwenden kann, nicht gegeben. Denn das Hubba Hubba wiegt auch nur 1,6kg. Und wer jetzt sagt, das MSR kostet auch mehr als das doppelte. Ja stimmt. Aber selbst aus dem Hause Naturehike gibt es Nachbauten zum Hubba Hubba, ähnliches Gewicht und sogar deutlich billiger als das Vik2.Ich erwähne das nicht, um das Zelt schlecht zu reden. Sondern als Entscheidungshilfe. Ich würde es nicht mehr kaufen. Und wem ein Gewicht von 1,8kg fürs Zelt auch noch ok ist, wen es nicht stört, Aussen und Innenhaut separat aufzustellen, bekommt selbst bei Naturehike ein Zelt, das günstiger, viel mehr Raum bietet auch für 2Personen, da diese Mindestens 120cm Breite haben und die man dann mit einem Poncho auch auf robustem Bodenverhältnissen besser nutzen kann.Und eben leider, mit 1,6kg mit unbedingt nötigem Footprint ist es halt auch nichts prickelndes für Ultralightrecker. Da bekommst bei Amazon dann für 50Euro schon ein Trekkingstockzelt mit 1,3kg und wenn den Stock dazu nimmst, bleibst trotzdem unter 1,6kg wie das Vik2 wiegt. Und bei 50 Euro, das nimmt man dann leichter mal für rustikale Einsätze, als 175 Euro. Das gilt es zu bedenken.Ich werde es mal auf meine Solotour lightweight mitnehmen, wo ich nur auf gepflegten Zeltplätzen nächtige. Aber dafür wäre mir dann mein Onetigris Tipinova deutlich lieber, weil es prraktischer ist, wenn der Untergund es zulässt.Soo liebes Herzblatt, jetzt musst du dich entscheiden, welches Zelt es denn nun sein soll. Viel Glück bei der Auswahl. Ich hoffe, meine Informationen konnten helfen.