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Juan Antonio Cordero
10 augustus 2025
Me ha gustado la sencillez de montaje del cohete y lo resistente que está siendo. Lo he usado con niños para enseñarles lo que es la propulsión y han quedado encantados.
Luigino
24 april 2025
Semplice e spettacolare. Attenzione a non perdere la guarnizione del tappo
marcus
22 maart 2025
Brilliant! well made, sturdy. easy to put together with your little one. really works well. I'd recommend half filled with water, and only 4 pumps to begin with. Me being me, I gave it about 10 pumps and when my 5 yr old daughter pulled the string it must've hit about 150 ft or more, and nearly overshot the housing estate which was about 150 yards away from the green! Great fun. highly recommended
Homo elektricus
18 maart 2025
Vorab in Kürze:Einfacher Aufbau, keine störanfälligen Teile, billiger Betrieb mit Wasser, funktioniert prächtig, macht echt Spaß.Bei windigem Wetter ist einiger Freiraum empfehlenswert. Und natürlich ist grundsätzlich Umsicht geboten, um niemanden zu stören oder zu gefährden. Abhängig von Abschusswinkel und Wind könnte die horizontale Flugweite ca. 30-40m Meter betragen, eventuell noch mehr.Die Pumpe ist etwas unhandlich, auch deshalb, weil eher klein. Der Pumpenzylinder muss besonders beim Herausziehen des Kolbens mit der anderen Hand gehalten werden. Ein größerer Standfuß wäre zum Draufsteigen zwecks Fixierung vorteilhaft.Der Luftschlauch von der Pumpe zur Rampe könnte mindestens doppelt so lang sein, um den Kinderkopf beim Pumpen von der Rakete fern zu halten, wenn das andere Kind schon in zappelnder Ungeduld das Ende der vernünftig langen Abziehschnur leicht gespannt in den Händen hält.Hier ist Aufsicht und Moderation durch Erwachsene gefragt.Ansonsten ist diese Wasserrakete eine tolle Sache, die ich sehr gerne weiter empfehle.Und hier die Langfassung:SIE 6 Jahre, ER 8 Jahre.Erstinbetriebnahme:Zusammenbau auch durch SIE problemlos, ich konnte gar nicht schnell genug mitschauen, da war bereits alles fertig. Die Bilder in der Beschreibung sind für Kinder völlig klar.Noch im Zimmer wurde ungeduldig Wasser eingefüllt, es war schwierig, SIE vom Pumpen abzuhalten.Kurzer Streit, wer die Teile zum Startgelände tragen darf: ER die Rakete (Öffnung nach oben), SIE die Pumpe, wir den Rest (Startrampe, die drei Flaschen zur Fixierung der Startrampe und eine Reservewasserflasche als Treibstoff-Tankstelle.)Ankunft auf der Wiese, deren großzügiges Ausmaß sich schon bei mittelstarkem Wind als durchaus notwendig erweist. Angenehmerweise war die Gegend menschenleer, somit gefahrloses spielen möglich.Mit den drei gefüllten Flaschen als Füße steht das Startgerüst ausreichend stabil im Gras. Es wurde eine leichte Neigung an der Startrampe gegen die Windrichtung eingestellt.Kurze Erklärung, wie die Klinke am Startgerüst zum Aufsetzen der Rakete stehen muss, und danach in die Arretierung gedrückt wird.Zuweisung des Aufenthaltsbereiches für Startbeobachter und Funktionäre, unter Berücksichtigung von Hauptwindrichtung und geplanter Flugroute, zur Vermeidung von Berieselung mit austretendem Flüssigtreibstoff und dessen Abregnen im Zuge der Flugbahn. Diese vorsichtige Maßnahme erwies sich in der Praxis als leicht übertrieben.Zum Erstversuch und zur Funktionsprobe wurde mit 1/3 Wasserfüllung (am Weg ist einiges verloren gegangen) nur wenig Druck (4 x pumpen) aufgebaut. Zur Streitschlichtung bestimmte das Los ER zum Startverantwortlichen, der nach herunterzählen das Abheben des Flugkörpers einleitete.Erwartungsgemäß wurde eine kurze Flugbahn und geringe Flughöhe bis ungefähr Augenhöhe erreicht.Funktionsprobe somit erfolgreich abgeschlossen.Für den zweiten Abschuss wollte es die Mannschaft genau wissen:Abschussrichtung diesmal gerade nach oben. Hier erweist sich der einstellbare Winkel der Abschussplattform bei geneigter Wiese gerade auch für den Senkrechtstart als vorteilhaft.Die Rakete wurde zur Hälfte betankt, von der jungen Rampentechnikerin sachverständig ins Startgerüst eingesetzt, mit der Klinke fixiert, und durch den zweiten Fachmann mit dem nötigen Druck versehen. Ein Beobachter durfte noch kräftig nachpumpen. (Ich erinnere an die Beschreibung der Pumpe am Anfang, außerdem braucht man für größeren Druckaufbau doch etwas mehr Kraft)Gerechterweise wird nun dieser Start durch SIE durchgeführt. 10-9-8- - , bei Null erreicht die Anspannung ihren nervenzerreißenden Höhepunkt, während die Rakete mit beachtlicher Anfangsbeschleunigung fast pfeilgerade aufsteigt, um nach "Brennschluss" vom Scheitelpunkt in einer von der Windstärke abhängigen Fallkurve in entsprechender Entfernung vom Abschusspunkt niederzugehen.Ein zwar erwarteter, aber dennoch bemerkenswert überraschend eindrucksvoller Vorgang.Die subjektiv empfundene Flughöhe wurde mit 50m wohl zu hoch geschätzt, die in der Beschreibung erwähnten 30m jedoch bestimmt erreicht.Nach mehreren Starts unter veränderten Parametern kommen die Beobachter zur Erkenntnis, beste Ergebnisse werden mit 1/2 bis 3/4 aufgetankter Rakete und natürlich entsprechend hohem Ladedruck erreicht.Die Rückholung der gelandeten Rakete erfolgte durch die Kinder unter gegenseitiger Aufrechnung der jeweils zurückgelegten Distanzen zur Abschussrampe.Zu erwähnen ist noch der auf die Raketenspitze aufgesetzte, weiche Silikon(?)-Hohlkegel, unter dem sich ein Luftpolster ausbildet. Dieser Aufsatz soll wohl einerseits die Landung der Rakete dämpfen, andererseits wohl hauptsächlich das unglückliche Auftreffen auf eine Person möglichst ungefährlich machen.Jedenfalls scheint die Rakete leicht genug zu sein und wird beim Sturzflug, da ist sie ja entleert, durch Luftreibung soweit gebremst, dass es kaum zu schwerwiegender Verletzung führen sollte.Ausprobiert haben wir das nicht.
Nicolas Thomas
6 december 2024
super rigolo, fonctionne parfaitement, éclabousse un peu mais ça fait partie du jeu !!! Cadeau très sympa
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