Winkelwagen is nog leeg.
Winkelwagen is nog leeg.Kaufmops
18 juni 2025
Der Artikel selbst ist nicht zu beanstanden, weckt bei mir aber auch keine Begeisterung. Ich denke, nur dann wären 5 Sterne zu vergeben, statt diese als "Normalfall" zu betrachten. 4 Sterne heißen bei mir "alles OK", und das trifft auf diesen Retroadapter zu.Alles andere als OK ist jedoch die Methode an sich, Makros zu machen. Was für eine unglaubliche Fummelei, was für begrenzte Möglichkeiten, was für erschwerte Bedingungen!Man hat eine ganz minimale Chance, ein Objekt scharf gestellt zu bekommen, und dies auch nur in einem extrem kleinen Schärfentiefebereich. Es hilft dazu überhaupt nicht, zunächst das Objektiv richtig herum aufzusetzen, auf eine kleinere Blende (zum Beispiel 6.3) zu stellen, mit gedrückter Abblendtaste die Kamera auszuschalten und somit die Blendeneinstellung zu erhalten, denn schon bei Offenblende hat man in Retrostellung so wenig Lichtausbeute, dass man den Sucher nicht verwenden kann. Es geht eigentlich nur mit Liveview. Und auch bei einem solchen Blendenwert macht sich die Erhöhung der Schärfentiefe keineswegs so bemerkbar, dass es mir Freude machen könnte! Noch weiter abblenden aber ist absolut nicht drin, wegen des Lichtmangels.Mit 6.3 (und nicht erst dann) aber gibt es ein weiteres Problem: Die Sonne muss ungestört scheinen, damit man - sogar mit 400 ASA! - überhaupt brauchbar belichtete Bilder erhält. Helle Sonne heißt aber auch: Selbst wenn man den Monitor ganz hell stellt, sieht man darauf kaum noch etwas! Und es darf kein Lüftchen wehen, denn jede noch so kleine Objektbewegung macht alle Mühe zunichte! Nicht zu vergessen: Alles, was flüchten kann, wird dies tun, angesichts der extremen Nahgrenze durch die Retro-Lösung!Also eine Methode ausschließlich für eine "grelle Kunstlichtbox" im umbauten Raum? Zu wenig, wie ich finde. Aber selbst wenn einem das genügt, sollte man folgendes bedenken: Eine umgekehrt montierte Linse lässt jedes kleine Staubteilchen auf dem Sensor scharf umrissen und schwarz auf dem Bild auftauchen, und von denen gibt es trotz "elektronischer Sensorreinigung" noch immer genug, mal ganz abgesehen von den Ölflecken, mit denen einen manches Exemplar der D7000 beglückt! Wenn überhaupt, kann man deshalb nur mit einer ausgiebigen "Stempelsession" akzeptable Endergebnisse erzielen!Aus der Traum! Diese - wenn auch extrem preiswerte - Methode, stark vergrößerte Makros zu produzieren, ist aus meiner Sicht keine! Vorerst bleibt mein Favorit: 55-300 aufschrauben und aus 1,40m Distanz bequem - und sogar mit Autofokus und automatischer Belichtung, wenn man dies will - gute Makros machen! Selbst scheueste Insekten kriegen davon offenbar nichts mit und bleiben im Bild. 16 Megapixel lassen übrigens reichlich Raum für Ausschnittsvergrößerungen. Insgesamt hat man so sicher Spaß mit seiner Arbeit oder seinem Hobby. Das wiegt die nicht so starke Vergrößerung mehr als auf!
E. Heinzler
28 mei 2025
sehr gute Passgenauigkeit an meiner Nikon D40 und D5000. Damit kann ich nun prima Makroaufnahmen machen. Am besten eignet sich dafür ein Objektiv mit Festbrennweite von 35-50mm, aber auch das Kitobjektiv 18-55. Dass man manuell fokusieren muss sollte klar sein. Dies lässt sich am besten mit Liveview + Ausschnittvergrößerung machen.
Pohli
23 december 2024
Perfekt für mich.
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