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Holger Schäuble
10 augustus 2025
Zeit für ein kurzes Resümee nach den ersten 100km. Habe den Ninebot im Sonderangebot für 430€ bekommen und bin für den Preis sehr zufrieden. Wie bei einer Vernunftehe müssen jedoch auch Abstriche gemacht werden. Zuerst das Positive:- angemessene Reichweite im Alltag von 25km (Herstellerangabe 40km). Ich wiege knapp über 80kg und bringe mit Gepäck im Rucksack 85kg auf die Wage. Bei meinen Fahrten muss ich merkliche Höhenunterschiede bewältigen (bis 10%, längere Steigungen). Für Detailfetischisten: wohne in Tübingen auf dem Berg und fahre dabei immer „Vollgas“. Man sollte dabei auch immer berücksichtigen, ob die letzte Strecke vor dem Ziel aufwärts (sehr schlecht bei Akku unter 30%) oder abwärts bzw. flach verläuft (gut auch bei geringem Akkustand).- Verarbeitung und Fahrsicherheit sind bis auf Ausnahmen sehr gut (s.u.). Mit den 10-Zoll Luftreifen und dem soliden Aufbau bewegt man sich nach etwas Übung sicher durch die Stadt.- durchdachte Detaillösungen (z.B. sichere Abschließbarkeit am Rahmen) und gut gestaltete App mit Wegfahrsperre.- generell: der eScooter erweitert die Mobilität in Kombination mit ÖPNV oder dem eigenen Auto (passt problemlos in Kofferraum eines Kleinwagens) beträchtlich und macht einfach Spaß.Nun zu den Abstrichen und Nachteilen:- die Steigfähigkeit ist in Ordnung aber nicht berauschend. Die Angaben mit 20% sind ein unrealistisches Werbeversprechen. Bei sind es realistische 10% auf asphaltierten Wegen. Darüber hinaus fällt die Geschwindigkeit teilweise bis zum Stillstand ab. Hier heißt es dann: mechanische Tretunterstützung des überforderten Motors, was jedoch aufgrund des Vorderradantriebs nicht immer sehr effektiv ist.- die Bremsen greifen teilweise sehr ruckartig und nicht unbedingt wohldosiert ein. Hier hätte ich mir eine bessere Abstimmung gewünscht. Man muss sich schon an dieses Verhalten gewöhnen.- der Klappmechanismus ist hackelig und billig angesichts des Gewichts von über 17kg. Ich spare mir das Zusammenklappen deshalb auch immer wenn möglich. Außerdem ragt der Lenker bzw. eScooter immer in den Mittelgang in ÖPNVs oder im Zug. Ist halt so, sollte man aber wissen. Deshalb bevorzuge ich oft bei Reisen deshalb meinen Tretroller anstatt diesen eScooter.- es fehlen grundlegende Sicherheitsdetails bei diesem eScooter, wie auch bei den meisten anderen. Etwa nur einen Bremshebel für Vorder- und Hinterradbremse (wer kommt auf sowas?) oder das Fehlen von gut sichtbaren Blinkern (wie soll ich die Fahrtrichtung anzeigen, wenn ich gleichzeitig den Gashebel gedrückt halten muss?).Als abschließendes Resümee kann ich sagen, dass ich den Ninebot D40 II zu dem Preis immer wieder kaufen würde. Wer jedoch viel mit ÖPNV unterwegs ist und dabei keine großen Steigungen bewältigen muss, der sollte sich lieber einen leichten gefederten Tretroller kaufen. Ist in der Ebene auch nicht viel langsamer und viel stressärmer im Alltag.Ergänzung, 02.10.2023:Obwohl ich auch nach nunmehr 300km immer noch zufrieden bin und das oben Gesagte seine Gültigkeit behält, würde ich nun anstatt des F40D einen der Nachfolgemodelle F2 Pro oder F2 Plus kaufen. Warum? Weil man mit einem geringen Aufpreis von 100-160€ je nach Modell einen Scooter bekommt, der die Nachteile des F40D nicht mehr hat, nämlich:- eine größere Leistung des Motors (400/450 Watt anstatt 350 Watt) und damit eine größere Steigfähigkeit- Hinterradmotor anstatt Vorderradantrieb, womit bei einer mechanischen Tretunterstützung am Hang die Kraft auch auf die Räder kommt- eine größere Reichweite von 55 anstatt 40 km (dürfte sich in der Realität bei 30 km einpendeln)- Blinker und Bremslicht als wichtige Sicherheitsmerkmale- und für mich als Gamechanger die Integration ins Apple „Wo-ist?“ Netzwerk (habe zwar einen AirTag eingebaut, der piepst jedoch bei einem Dieb und kann entfernt werden, mit der Intergration ins Apple „Wo-ist?“ Netzwerk habe ich die Funktion eines AirTags untrennbar mit dem Scooter verschmolzen. Das müsste einen registrierten Ninebot F2 für einen Dieb komplett nutzlos machen…)
Faisal Kalim
3 april 2025
Der Segway F20 D2, auch bekannt als Ninebot KickScooter F40D II, hat sich als herausragender und zuverlässiger Elektroroller für städtische Pendler und Abenteuerlustige gleichermaßen etabliert. Mit einer beeindruckenden Liste von Funktionen und behaupteten Spezifikationen glänzt dieser E-Scooter in verschiedenen Aspekten und ist eine fantastische Wahl für Fahrer, die eine reibungslose und angenehme Fahrt suchen.Leistung (4/5):Der F40D II bietet ein bemerkenswertes Leistungspaket. Er verfügt über eine beeindruckende Reichweite von 40 km, die viele seiner Konkurrenten übertrifft und sicherstellt, dass Sie lange Strecken ohne Sorgen um die Akkulaufzeit zurücklegen können. Der leistungsstarke Motor und der hohe Kletterwinkel machen diesen Roller zu einer vielseitigen Wahl, ideal für das Bewältigen unebener Gelände und hügeliger Gebiete. Er bewältigt verschiedene Fahrbedingungen mühelos und bietet eine reibungslose und zuverlässige Fahrt.Batterie (4/5):Der integrierte Akku des Rollers mit 367 Wh/10,2 Ah ist eine bedeutende Verbesserung und ermöglicht ausgedehnte Fahrten. Obwohl die Ladezeit von bis zu 6,5 Stunden vielleicht etwas lang erscheint, ist der Kompromiss für die erweiterte Reichweite lohnenswert. Das intelligente Batteriemanagementsystem stellt sicher, dass die Energie effizient genutzt wird und die Batterie in gutem Zustand bleibt. Das LED-Display informiert Sie in Echtzeit über Ihre Fahrgeschwindigkeit, den Modus und den Batteriestand.Fahrgefühl (4,5/5):Die Tragbarkeit ist ein entscheidender Faktor im Design des F40D II. Mit einem zweistufigen Klappmechanismus ist er leicht im Auto zu verstauen oder im öffentlichen Verkehr mitzunehmen. Das geringe Gewicht von 17,1 kg macht das Tragen bei Bedarf bequem. Der Rahmen aus kohlenstoffstrukturiertem Stahl ist robust und langlebig, und die 10-Zoll-Luftreifen mit zusätzlicher Gel-Schicht minimieren das Risiko von Reifenpannen. Der niedrige Schwerpunkt sorgt für ein stabiles und komfortables Fahrerlebnis.Sicherheit (4/5):Sicherheit hat beim F40D II oberste Priorität. Er ist mit vorderen und seitlichen E-MARK-zertifizierten Reflektoren sowie zertifizierten hinteren Z-MARK-Reflektoren ausgestattet, die die Sichtbarkeit erhöhen und die Sicherheit des Fahrers gewährleisten. Die eingebauten vorderen und hinteren LED-Lichter sorgen für ausreichende Beleuchtung, ohne andere Fahrer zu blenden, und machen nächtliche Fahrten sicher und komfortabel. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 20 km/h wird ein ausgewogenes Verhältnis von Geschwindigkeit und Sicherheit gewährleistet.Fahrmodus (4/5):Der F40D II bietet drei verschiedene Fahrmodi - Eco, Sport und Rennmodus - die eine Vielzahl von Fahrerpräferenzen und Fähigkeitsstufen abdecken. Darüber hinaus verfügt er über einen Fußgängermodus für erweiterte Vielseitigkeit und passt sich verschiedenen städtischen Umgebungen an.Zusammenfassend ist der Segway F20 D2, oder der Ninebot KickScooter F40D II, ein lobenswerter Elektroroller, der eine beeindruckende Liste von Funktionen für städtische Pendler bietet. Die lange Reichweite, das robuste Design und die Sicherheitsmerkmale machen ihn zur zuverlässigen Wahl für den täglichen Pendelverkehr und Freizeitfahrten. Ob Sie durch die Straßen der Stadt navigieren oder hügeliges Gelände bewältigen, der F40D II ist bereit, eine fantastische Fahrt zu bieten.
Sina W.
31 januari 2025
Ich fahre mit dem Roller in der Woche ca. 6km also wirklich nicht viel und muss den Scooter daher nur alle 4-5 Wochen aufladen. Das ist schonmal gut und auch die Verarbeitung vom Roller ist top.Was mich allerdings stört, ist dass man normalerweise 20km/h fahren kann, solange der Akku mehr als 2 Balken (von insgesamt 5 oder 6) hat. Bei 1 1/2 Balken kann ich nurnoch 15km/h fahren, was dann schon etwas blöd ist.Wenn man nurnoch einen Balken hat, fährt der Scooter nurnoch 10 km/h und fällt danach immer weiter runter. Wenn der Balken dann rot wird, ist bei 5 km/h Schluss. Das stört mich persönlich schon arg, weil ich den Scooter demnach eigentlich immer schon laden müsste, wenn der Akku noch zu 1/3 voll ist, um die gesamte Leistung abrufen zu können. So eine starke Drosslung halte ich für sinnlos. Wenn der letzte Balken rot wird und der Roller dann auf „Stromsparmodus“ schaltet, könnte ich das verstehen, aber so…Ansonsten bin ich aber trotzdem zufrieden und ich werde den Roller auch weiter fahren. Muss nur dran denken, immer schon bei noch 2 Balken zu laden, damit ich auch Spaß am Fahren habe….
customer zeti-alpha
20 januari 2025
Natürlich geben die Hersteller die Reichweite so weit wie möglich an, aber mein Sohn wiegt 85 kg und kann max. 20 km mit einer Ladung fahren. Es sollte auch berücksichtigt werden, dass man nicht planen kann, mit den letzten paar Elektronen nach Hause zu kommen, man braucht etwas Reserve.Aber die 20 km sind für ihn in Ordnung, er sagt, es sei das beste Geschenk gewesen, das er je bekommen habe.Außerdem wirkt es robust und bietet ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis.
Bodo
19 januari 2025
Das Menu des Bordcomputers ist leider unzureichend, da bin ich von normalen e-Bikes viel mehr gewöhnt.Der Computer ist fest verbaut, was ich positiv finde. Aber: Angezeigt wird eigentlich nur die Geschwindigkeit, der Fahrmodus und die Ladezustandsanzeige (5 Segmente). Hier würde ich erwarten, dass mindestens noch die Restreichweite gezeigt wird - natürlich weiß ich, dass auch diese einer großen Unsicherheit unterliegt und vom Modus, der Fahrweise, der Temperatur usw. abhängt. Aber das ist genau das, was einen Technologiekonzern ausmacht - das schaffen andere auch.Schon bei leichten Steigungen ist die Leistung des Motors nicht ausreichend - zu Fuß gehen ist manchmal deutlich schneller. Im norddeutschen Flachland kann man das gerade noch akzeptieren, aber sobald man in einer leicht bergigen Gegend wohnt, würde ich den Scooter zurückschicken. Der Scooter hat eine Tragfähigkeit von angegebenen 120kg. Ich wiege 75kg - daran kann es also nicht liegen :-)Der Akku ist fest verbaut und kann damit nicht in der Wohnung geladen werden. Das ist nach meiner Meinung sehr wichtig, wenn ich auf Reisen bin und im Hotel laden muss.Ohne sich vorher bei Segway anzumelden, fährt der Scooter nur max. 20km/h Hier wird der Kunde gezwungen Daten zu teilen, wenn die volle Leistung nutzbar sein soll.Es muss eine Bluetooth-Verbindung hergestellt werden, um die Freigabe an den Scooter zu übertragen.Ich weiß nicht, ob andere besser sind, aber hier gibt es jedenfalls noch viel zu tun.
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