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P. Morris
9 augustus 2025
I bought this scope to use for target archery and I've been very pleased with the result both in practise and competition conditions. It provides a very good fov and clear image quality which on the lowest magnification is still good to 70M and as such I cannot see it letting me down at further ranges. It is very simple to focus and when paired with a decent tripod is perfect for my needs. The only downside is club mates keep threatening to steal it.I've not used to supplied phone mount as of yet as it felt a little gimmicky but that did seem to be decent quality as well and might give it a go at some point.
Max
11 april 2025
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Bo Arne
29 maart 2025
Kikaren fungerar bra men stativet är för klent och ger en darrig bild när man arbetar med kikaren.
Mycroft
24 januari 2025
Ich hatte mich vorher beim Anbieter über die Unterschiede der Modelle erkundigt, bekam rasch und freundlich eine Antwort und bestellte dann das Bessere, also dieses.Und habe es nicht bereut, der Preis ist erschwinglich, die Bedienung sinnvoll und praktisch und die optische Leistung für meine Ansprüche sehr gut. Obwohl Zoom-Okulare stets einen Kompromiß zwischen bequemer Einstellung und optischer Leistung darstellen, und es bei Letzterer im Vergleich zu einem festen Okular zwangsläufig zu Einschränkungen kommt.Dennoch konnte ich im Direktvergleich mit einem ungefähr - auch in Größe und damaliger Preisklasse - vergleichbaren älteren mobilen Eschenbach Astronomie-Linsenteleskop mit Wechselokularen keinen wesentlichen Unterschied oder Nachteil feststellen. Übrigens kann man auf die kleinen Sucherfernrohre, die auch kleine "richtige" Astronomieteleskope aufweisen getrost verzichten, sie jedesmal zu justieren ist eine arge Fummelei und in dieser Geräteklasse sind sie eigentlich kaum nötig. Zwar ist ein sogenanntes Spektiv wie dieses hier in erster Linie für Erdbeobachtungen gedacht, aber (wieder in dieser Gerätekategorie) bietet das Zoom-Objektiv auch in der Hobby-Astronomie durchaus Vorteile, und auf der geringsten Vergrößerungsstufe erübrigt sich ein separates Sucherfernrohr insofern, als man dann das Spektiv selber zur Groborientierung nutzen kann.Allerdings ist bei diesem Spektiv die Objektivöffnung größer (80mm - beim Eschenbach 60mm), sodaß das Bild theoretisch beim Eschenbach etwas dunkler sein müßte (bei angenommener gleicher Linsenqualität), möglicherweise wird das aber auch durch die Wechselokulare kompensiert. Das sind aber bei solchen preisgünstigen Kleingeräten fast nur akademische Fragen, in der Praxis spielen sie kaum eine Rolle.Das Rohr hat vorne eine Taukappe (d.h. die Objektivlinse sitzt etwas weiter innen) um Beschlagen durch Luftfeuchtigkeit oder Reflexionen z.B. durch nahe Straßenlaternen usw. zu vermeiden. Die Vergrößerung wird mit einem Drehring eingestellt, stufenlos, es gibt aber Markierungen wie 20-30-40 x usw. Die Bildschärfe stellt man danach noch an einem Drehknopf oben und vorne vor der Okulareinheit ein. Diese wiederum kann man seitlich verstellen, also genau seitlich oder schräg von der Seite hineinsehen, was sinnvoll bei flachem Beobachtungswinkel und/oder hoch eingestelltem Stativ sein kann, sodaß man sich nicht über das Rohr bzw. schräg hochstehende Okular beugen muß.Schließlich gibt es noch eine solide Tasche aus widerstandsfähigem Cordura-Gewebe; man kann wenn man will, das Spektiv sogar drin lassen, - dann öffnet man nur vorne vor dem Objektiv mit Reißverschluß eine runde Kappe und hinten ein Stück vom Hauptreißverschluß, um an die Okulareinheit zu gelangen. Das ist wahrscheinlich für den harten Outdoor-Einsatz bei Wildbeobachtungen usw. gedacht.Alles in allem wirklich eine gute Wahl, wie gesagt, auch für den Preis.Ich selber habe, wie der Leser schon ahnen dürfte, das Spektiv zum schnellen mobilen Einsatz in der Hobby-Astronomie angeschafft. Und möchte noch ein paar Worte für Diejenigen anfügen, die sich eventuell auch für dieses schöne Hobby interessieren, und denen ich das Gerät empfehlen kann:Anfänger unterschätzen nämlich oft die Nützlichkeit solcher Kleinteleskope, geben für den Anfang unnötig viel Geld aus, werden u.U. auch durch hohe Preise für aufwendige Geräte in Katalogen usw. wieder abgeschreckt und wissen meist garnicht, daß schon ein normaler Feldstecher (8x30, 8x40, 7x50, 10x50) auf einem guten Fotostativ beachtliche Möglichkeiten der Himmelsbeobachtung (Sterne, Mond, einige Planeten) bietet!Alles z.B. über das hier beschriebene Spektiv oder ähnliches hinausgehend ist zumindest für den Anfänger - und in bestimmten Situationen zuweilen ebenso für den Fortgeschrittenen -, nicht unbedingt nötig. Außerdem vergleichsweise teuer (nach oben hin nahezu unbegrenzt etwa bis zum Preis eines teuren Sportwagens) und in Montage und Nutzung mit nicht unerheblichem - und zeitraubendem - Aufwand verbunden. Sowie für den mobilen Einsatz meist ungeeignet, wer hat schon eine hohe Dachterasse o.ä. mit ungestörtem Rundumblick zur Verfügung, und bei Bäumen oder Nachbarhäusern vor der Linse ist oft der Nutzen auch des teuersten Telekos fraglich.Hinzu kommt, daß auch schon bei preisgünstigen Spiegelteleskopen (200-500 €) eine mindestens noch einmal so teure und möglichst hochwertige Aufstellung (Stativ + parallaktische Montierung) notwendig ist, was da mitgeliefert wird reicht i.d.R. nicht!Denn je stärker die Vergrößerung, desto dunkler und verwackelt wird das Bild im Okular, und umso schneller "rast" das Beobachtungsobjekt (Mond oder Stern) durch das Blickfeld, denn es wird nicht nur das Beobachtungsobjekt vergrößert, sondern auch dessen Umgebung, - und damit zugleich die relativ wahrgenommene Geschwindigkeit der Erdumdrehung mitsamt dem feststehenden Fernrohr. Anders nur bei der erwähnten, allerdings komplizierten, an der Erdachse ausgerichteten parallaktischen Montierung. Mit der man das Rohr behutsam und stufenlos (u.a. sogar mit kleinem Elektromotor) dem Objekt nachführen kann, langsam oder schnell, je nach eingestellter Vergrößerung. Vorausgesetzt die Qualität stimmt!Dazu noch ein kleiner aber wichtiger Wissenstipp: auch mit den besten Profi-Teleskopen, außer vielleicht dem Hubble-Weltraumteleskop oder dem Mount Palomar-Spiegel, kann man nur den Mond, Planeten und interstellare Nebel vergrößern, Sterne - also ferne Sonnen -, bleiben i m m e r nur leuchtende Punkte!Wie könnte man auch eine z.B. zigmillionen Lichtjahre entfernte Sonne so vergrößern, daß man sie tatsächlich als runden Körper sähe wie unsere Sonne oder wenigstens als hellen Fleck (wie im Hubble-Teleskop usw.)? Entscheidend ist vielmehr, daß man mit zunehmender Vergrößerung m e h r und entferntere Sterne sehen kann, - man blickt einfach weiter in den Weltraum hinein!Und das auch schon mit diesem Spektiv; weiter z.B. als mit einem Feldstecher, der aber auch schon viel mehr Sterne zeigt als man mit bloßem Auge sehen kann!Man muß aber auch wissen, w e l c h e Sterne man sieht, dazu braucht man Sternkarten und Fachbücher. Und bis man sich so gut am Himmel auskennt, daß ein größeres Rohr wirklich Sinn macht, - also das dauert! Jedenfalls was Sterne betifft, siehe oben.Andererseits sieht man mit einem solchen Kleinfernrohr schon die Berge und Täler auf dem Mond, die größeren Planeten - Jupiter, Venus und Mars - als Scheiben, und ihre Monde als kleine Punkte. Galileo Galilei, der die Jupitermonde entdeckte, hatte übrigens ein wesentlich schwächeres Fernrohr!Zwar sieht man alles noch relativ klein, und mit einem größeren Rohr natürlich größer, aber soviel größer wie Laien und Anfänger sich das oft vorstellen damit auch wieder nicht. Bis sich der total beeindruckende "Oha"-Effekt einstellt muß man schon sehr tief in die Schatulle greifen, und das viele Geld lohnt sich nicht, wenn man sich nicht auch wirklich ersthaft mit Astronomie befassen will. Jedenfalls nicht, um nur ein paarmal mehr Details auf Jupiter zu sehen (größere Streifen und den großen Sturmfleck größer), dessen Monde als kleine Scheiben statt nur als Punkte, die Saturnringe detailreicher und eine höhere Auflösung der Mondlandschaft. Das wird für den nicht wirklich ernsthaft Interessierten bald langweilig, zumal es im Internet noch weit bessere Bilder gibt, - und das teure Spiegelteleskop landet auf den Dachboden oder bei Ebay.Wer hingegen, falls er an Himmelsbeobachtung denkt, diese erstmal nur ausprobieren will, aber dann doch kein weiteres Interesse an Sternkarten, Büchern usw. entwickelt, der kann immerhin ab und zu mal und nur zum Vergnügen durch die Dachluke die Mondgebirge betrachten, und hat dafür nicht unverhältnismäßig viel Geld ausgegeben.
Meloncillo
9 januari 2025
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