Alberto
21 juli 2025
Ho aspettato un po’ di tempo a recensire questo termometro. L’ho usato parecchio, soprattutto per misurare liquidi (vino, birra ecc.) e loro contenitori.L’ho spesso messo a confronto con il mio “affezionato” termometro tradizionale e devo ammettere che la differenza tra i due è in media di mezzo grado celsius (in più per l’infrarosso).Mettendo sulla bilancia praticità, precisione e costo, devo dire che comunque questo termometro ne esce egregiamente. Un acquisto che rifarei.Per quanto riguarda le differenze di temperatura che si riscontrano in successive misurazioni dello stesso prodotto, non mi sembrano importanti (circa 0,3 centigradi).Nessun problema riscontrato con le batterie.
Leopold Linhart
13 mei 2025
Ich habe das Gerät gekauft, weil es handlich, genau und preisgünstig ist. Und, weil es im Gegensatz zu herkömmlichen Thermometern die Temperatur innerhalb einer Sekunde misst, ohne dass man etliche Minuten lang auf den Temperaturausgleich zwischen Thermometer und gemessenem Medium warten muss.Zur Genauigkeit: Es gibt bei Messfehlern systematische und Linearitätsfehler. Ein systematischer entsteht z.B., wenn der Nullpunkt falsch eingestellt ist, und das Thermometer daher ständig z.B. um 2° zuviel anzeigt. Linearitätsfehler entstehen, wenn das Gerät abhängig vom Sollwert unterschiedlich falsch anzeigt, also z.B. um 2% "daneben" liegt, oder höhere Temperaturen "unterbewertet".In der Beschreibung ist daher eine Genauigkeit von +/- 2°C oder +/- 2% angegeben, wobei der "ungünstigere" Wert zum Tragen kommt. Sprich: Unter 100°C sind's +/- 2°C, und darüber halt 2%, was bei 220°C dann +/- 4.4°C ausmacht.Das bedeutet aber keinesfalls, dass die Messwerte um diese Werte GESTREUT sind: Aufeinanderfolgende Messungen SCHWANKEN daher nicht um z.B. +/- 2°C, sondern schlimmstenfalls um ein Zehntelgrad. Wie schon ein Vorrezensent geschrieben hat, ist die Genauigkeit bei Vergleichsmessungen daher um eine Größenordnung besser.Ich habe in meiner Armbanduhr ein elektronisches Thermometer, das auch Zehntelgrade anzeigt. Das kann ich durchaus notfalls als Fieberthermometer verwenden, weil ich es mit einem Fieberthermometer aus der Apotheke "geeicht" habe, und daher weiß, dass es in dem kleinen Temperaturbereich von 5°C um 0.4°C zu viel anzeigt.Als Fieberthermometer wird man das Gerät natürlich nicht verwenden können, und mir ist auf die Schnelle kein Messobjekt mit definierter Temperatur eingefallen. Wasser (aus dem Hahn) z.B. kocht nicht bei 100°C, zumindest nicht auf 180m Seehöhe, und nicht, wenn darin (eine unbekannte Menge) Kalk gelöst ist. Die Wassertemperatur kann ich zudem nicht direkt messen, weil sonst die Linse beschlagen würde, sondern nur die Oberflächentemperatur des Topfs oder Glases, usw.Was ich mit dem Gerät bisher gemessen habe, stimmt aber mit dem, was ich aufgrund von Messungen mit anderen Thermometern erwartet habe, wesentlich besser überein, als in der Beschreibung als Fehlergrenze angegeben. Vielleicht habe ich da innerhalb der Fertigungstoleranzen ein besonders genaues Gerät erwischt, oder der Anbieter verspricht einem fairerweise nicht das Blaue vom Himmel. Oder beides.Aufräumen möchte ich hier mit dem Mythos, dass "Lasergeräte" genauer sind. Der Laser hat bloß den Sinn, genau auf das Messobjekt zielen zu können. Das macht Sinn bei Geräten, mit denen man aus größerer Entfernung messen möchte, und solche Geräte haben eine vergrößernde Optik.Dieses Gerät hat keine vergrößernde Optik. Man kann damit nicht irgendwelche Objekte "blitzen", sondern der Messwert ist der Mittelwert aller Temperaturen eines Messkreises mit dem selben Durchmesser, wie der Abstand zum Thermometer: Wenn Sie das Gerät z.B. als Weinthermometer verwenden, gehen Sie am besten ganz nahe ran. Funktioniert auch bei Festen, wo man die Getränke in den Freezer legt: Eine Messung des Flaschenetiketts oder der Dose bei irgendwelchen Getränken informiert über den Fortschritt der Kühlung :-)Der Vollständigkeit halber noch ein Hinweis auf den "Emissionsgrad": Die Temperatur eines Körpers ergibt sich letztlich aus der Wellenlänge der maximalen IR-Emission. Die kann man zwar messen, solche Geräte würde ich aber von Preis, Volumen, und Gewicht her nur in physikalischen Labors sehen. Die "handlichen" Geräte gehen einen physikalischen Kompromiss ein, der strenggenommen nur bei einem theoretischen, idealen Schwarzen Strahler präzise funktioniert. Dieses Thermometer ist auf einen Emissionsgrad von 0.95 fest eingestellt. In der Bedienungsanleitung wird auch darauf hingewiesen, dass es für spiegelnde Metalloberflächen nicht geeignet ist. Das kann man umgehen, indem man einfach ein Papieretikett aufklebt, und dessen Oberflächentemperatur misst, wenn man denn sowas unbedingt messen will. Bei meinen Messobjekten war das bisher ein eher akademischer Einwand.War diese Rezension für Sie hilfreich? Bitte um Feedback.