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Client
8 juli 2025
Una mochila estupenda, muy práctica con tantos bolsillos...lo que necesitaba. Puede recibir muchas prendas sin estar demasiado enorme.Parece de muy buena calidad.
kristof
29 juni 2025
Alles bestens
VS
31 mei 2025
Ce sac a dos est tout simplement magnifique pour son prix, il dispose d'une quantité très appréciable de zone de rangements très bien compartimentées. Il n'est pas du tout massif, ni imposant et dégage une certaine élégance.J'ai du mal a comprendre les commentaires qui parlent d'un sac a dos rigide et lourd voir très lourd dans la mesure ou ce sac fait un poids on ne peut plus normal et n'a rien de rigide; ou alors il ne s'agit pas du même produit.. J'ai rarement vu un sac aussi peu cher et aussi bien pensé. Ensuite il reste a l'appréciation de chacun et l'usage qu'on en fait.
Heiko B.
23 april 2025
Der Wiserset taktische Rucksack ist ein vielseitiger Begleiter für Outdoor-Abenteuer. Mit seinem großzügigen Fassungsvermögen von 60 Litern bietet er ausreichend Platz für alles, was man für mehrtägige Touren benötigt.Wird in einem neuen Fenster geöffnetwww.amazon.deWiserset taktischer Rucksack, GesamtansichtWas mir besonders gut gefällt:Robustes Material: Der Rucksack ist aus strapazierfähigem Polyester gefertigt und wirkt sehr robust.Vielseitige Aufteilung: Dank zahlreicher Innen- und Außentaschen lässt sich alles gut organisieren.Komfortables Tragesystem: Die gepolsterten Schultergurte und der Hüftgurt sorgen auch bei schwerer Beladung für einen angenehmen Tragekomfort.Molle-System: Das modulare Molle-System ermöglicht eine individuelle Anpassung an die eigenen Bedürfnisse.Was man beachten sollte:Gewicht: Der Rucksack ist relativ schwer, was sich bei längeren Touren bemerkbar machen kann.Regenhülle: Eine Regenhülle wäre wünschenswert, um den Inhalt bei schlechtem Wetter trocken zu halten.Fazit:Der Wiserset taktische Rucksack ist eine solide Wahl für alle, die einen robusten und vielseitigen Rucksack für Outdoor-Aktivitäten suchen. Die Verarbeitung ist gut, und das Fassungsvermögen ist großzügig. Wer Wert auf ein leichtes Gewicht legt, sollte sich jedoch nach Alternativen umsehen.
LaberLili
5 januari 2025
Der Heilige Gral der Outdoorausrüstung ist dieser Rucksack nun zwar nicht, aber auch wenn ich nicht wüsste, ob ich hiermit wochenlang den Jakobsweg bepilgern wollen würde, könnte ich dennoch nicht sicher behaupten, dass der Rucksack dafür nicht doch auch geeignet wäre: Da steht dem Einsatz meines Erachtens eher dessen größeres Eigengewicht entgegen als dessen Komfort und „Tragbarkeit“. Während der Zombiekalypse würde ich mich auf der Flucht nun zwar auch nicht wegen des Gewichts des Rucksacks grämen, zumal die Viecher ja echt langsam sind und kaum eine gerade Linie laufen können, aber bei der Flucht vor schnellen Bedrohungen könnte nur schon das Leergewicht des Rucksacks über Leben und Tod entscheiden, insbesondere wenn man nicht für den Notfall trainiert hat, und nun ja, weiter als bis zum Meal Prepping hat es mein Prepper-Ich noch nicht geschafft.Butterbrotsdosen passen aber so Einige in den Rucksack, auch wenn ich die 50-60l Volumen ein wenig anzweifele; ich habe es zwar nie weiter überprüft, aber würde diese Größe stimmen, müsste eigentlich auch der gesamte potentielle Inhalt unseres Einkaufstrolleys hineinpassen und ich bin zu 99,9% sicher, dass das nicht funktionieren würde; zugegeben zwar knapp, aber der „Sack“ des Trolleys ist definitiv größer als dieser Rucksack und lässt sich noch dazu etwas mehr ausbeulen. Für den wöchentlichen, haushaltsüblichen Supermarkteinkauf eines Single-Haushaltes sollte alleine das Hauptfach des Rucksacks aber doch ausreichen, das allerdings halt in erster Linie einfach nur groß ist und weitere, zusätzliche Unterteilungen abseits des „Klett-den-Laptop-hinten-fest“ missen lässt: auf längeren Wanderungen ist mir der Rucksack, zumindest unvorsichtig gepackt, so eher unbequem tragbar, wenn dort ständig alles verrutschen kann. Von daher würde ich ihn als Notfallrucksack auch nur preppermäßig nutzen, also bereits im Vorfeld ordentlich bestückt halten, denn sonst wird die Flucht noch unbequemer als vermutlich ohnehin schon.Das vordere, größere Fach ist da deutlich besser unterteilt; wir nutzen den Rucksack aufgrund der Kapazität nun aktuell noch vornehmlich als Wanderrucksack für Touren mit der ganzen Familie, weil man da im Grunde genommen auch ganz gut einen ganzen Picknickkorb unterbringen kann, also dessen Inhalt, und sich das alles besser tragen lässt: Wenn man das Hauptfach da sehr ordentlich mit (eckigen) Frischhaltedosen bestückt, gestaltet sich das für den Rücken auch noch recht komfortabel.Durch die abnehmbaren Taschen kann man dann sogar, „ich will das aber tragen!“, auch die Kinder noch miteinbeziehen und sobald dann das erste „mir ist das jetzt doch zu schwer“ ertönt, weiß man auch auf Anhieb, wo man das nun noch unter- bzw wieder anbringen kann.Auf derlei Tagesausflügen ist dieser Rucksack nun zumeist das einzige größere Gepäckstück, das die Familie begleitet; seine gaaaaanz persönliche Habseligkeiten (Handy, Schlüssel, Geldbörse) trägt ansonsten zumeist jeder in einem Laufgürtel oder einer Gürteltasche direkt bei sich, aber sowas wie Regenschirme, Sonnenmilch, Insektenschutz, Pflaster… sammeln wir morgens zumeist in diesem Militärrucksack und dann dreht der bis zur Rückkehr abwechselnd seine Runde auf den Rücken verschiedener Familienmitglieder. Zumindest auf denen derer, die ihre Muckis beweisen wollen. (Heißt: ich ziehe ihn eher als Gepäck für Wochenendtrips vor, die ich mit dem Zug unternehme und während er dann eher im Gepäckfach liegt als getragen wird, und bei denen ich nicht viel an Zeug benötige, aber damit rechnen kann, dass, also im Falle von Familienbesuchen, die ältere Verwandtschaft mir massig Zeug vor der Abreise aufs Auge drückt – und ehe ich die Dose mit den selbstgebackenen Keksen oder das Brombeergelee meiner Großtante ablehne: nee, da komme ich doch lieber erstmal mit einem nahezu leeren Gepäckstück wie diesem Rucksack bei ihr an. Gut gefällt ist der Rucksack dann allerdings halt schon entsprechend schwer; für kurze Zeit wie z.B. während eines Gleiswechsels finde ich ihn doch ganz praktikabel, aber länger als eine halbe Stunde möchte ich dann doch nicht mit ihm so durch die Gegend marschieren; zugegeben: eigentlich habe ich da nach 10 Minuten schon die Schnauze voll. – Kleidungsstücke bringe ich hier lieber auch komprimiert in Gepäckwürfeln unter, was nun etwas ist, das ich persönlich mir hier als zusätzliches Equipment noch dazu gewünscht haben würde.)Auf dem Heimweg mit dem Rad von der Arbeit ist das Hauptfach allerdings auch ganz praktisch, wenn man da noch an der Packstation vorbeikommt und dort zumindest ein kleineres bis mittleres (schuhkartongroßes) Paket auf einen wartet, das lässt hier auch noch genug Raum für schmalere Versandtaschen und Ähnliches, oder einen zweiten Schuhkarton. ;)Von der Einstellbarkeit der Gurte ist der Rucksack wohl eher auf einen etwas bulligeren Körperbau ausgelegt: auch wenn ich mehr Körperkraft besäße, säße der Rucksack bei mir selbst endstraff gezogen nicht optimal; ein bisschen rettet mich da mein Schwimmerkreuz, aber auch wenn ich den Rucksack nun nicht als untragbar bezeichnen würde, fällt der unterschiedliche Sitz doch auf, wenn man mich als Trägerin mit den muskelbepackteren Trägern vergleicht. Noch dazu bin ich 1,84m groß und zierlicheren Leuten unter 1,75m würde ich von diesem Rucksack definitiv abraten.Wir haben in unserer Familie ja Kaputte jedweder Art, und davon nehme ich mich auch nicht aus: da sich der Schultergurt bei mir nicht soooooo fest ziehen lässt, dass er definitiv nicht Richtung Hals rutschen kann, finde ich es manchmal schon unangenehm, wenn er da in Richtung Aortenprothese rutscht und mit einem Herzschrittmacher entsteht unter dem Gurt auch schonmal leicht fieser Druck, am Besten harmoniert der Rucksack vom Tragekomfort da noch mit den titanverstärkten/-ersetzten (Hals)Wirbelsäulen. (Jaja, theoretisch sollte niemand von uns volle 50l-Rucksäcke tragen. Aber während der Zombiekalypse ist das dann doch auch egal.)Die Menschen mit Militärerfahrung in meinem Umfeld behaupten jedoch, dass alle meine Kritikpunkte von einem verwöhnten Gör stammen und akzeptieren höchstens meine Meckerei, dass das Teil nicht mal mehr über eine Wetbag verfügt, was grade bei einem Outdoorprodukt dieser Art schon begrüßenswertes Zubehör wäre.Insgesamt ist meine Meckerei wohl definitiv schon sehr Haar in der Suppe gesucht (und gefunden!!!); für eine mehrtägige Wanderreise würde ich vermutlich zwar doch Ausschau nach einem anderen Rucksack halten, der in erster Linie hoffentlich weniger Eigengewicht haben sollte, aber für bis zu 50€ erhielte man hier ansonsten doch auch einen qualitativ guten Rucksack, der sich vor Allem für die zeitlich befristeteren Gelegenheiten eignet, bei denen man halt mehr Zeug mit sich rumschleppen muss – aber wie gesagt: man sollte doch etwas kantiger gebaut sein.
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