mittwoch1611
18 juli 2025
Ist jetzt zwei Wochen im Einsatz. Mixt Früchte und Proteinpulver prima. Handlich. Nicht zu laut. Leicht unter fließendem Wasser zu reinigen. Akku hält viele Mixvorgänge. Und hübsch ist der Mixer obendrein. Nur kleiner dürfte er wirklich nicht mehr sein. Er passt genau für einen kleinen/mittleren Shake.
Pia Bork
4 januari 2025
Der Mini-Smoothie-Maker tut was er soll: mixen. Maximal 300 ml lassen sich in kurzer Zeit zu einem Getränk zubereiten: Banane, Himbeere, Buttermilch, zweimal auf den Startknopf drücken, mixen, schütteln, Fruchtbuttermilch fertig. Die Geräuschkulisse ist moderat, wenn ich mir morgens eine Milch mixe, wird nicht der Rest des Haushaltes aus dem Bett fallen.Angeschaltet wird der Mixer mit zweimal "Start" drücken.Angenehm ist der stabile Plastikbecher mit einer Gummimanschette, der auch problemlos in den Geschirrspüler wandern kann.Warum dann doch zwei Sterne Abzug?Das erste und wichtigste ist der Sonder-USB-Anschluss. Kein herkömmliches USB-C-Kabel, wie es heute für die meisten Geräte verwendet wird, nein, eine Sonderentwicklung von WMF. Das sieht zwar schick aus mit Magnetknöpfchen und nahtloser Auflage, ist aber auf Dauer super unpraktisch. Es ist ja nicht nur, dass ich neben dem herkömmlichen USB-C-Kabel (für 99 % meiner Geräte), sondern ein weiteres Kabel (für 1 Gerät!) rumhängen habe. Jeder, der noch aus den Zeiten von USB-irgendwas kommt, kennt das Drama: das Sonderkabel verliert sich irgendwann oder geht kaputt. Wo bekomme ich dann ein Ersatzkabel her? Und was kostet mich das?In der Amazon-Beschreibung steht, es gebe "mehrere Aufladeoptionen". Tja, davon steht dann in der Anleitung nichts mehr und ich sehe auch keine anderen Aufladeoptionen. Kabel linksrum oder rechtsrum auflegen - mehr Optionen gibt es nicht.Unnötig ist diese Sonderentwicklung allemale. Der Motorkopf darf sowieso nicht in die Spülmaschine, also kann er auch ein "Loch" haben für USB-C, Gummistopfen drauf wie tausend andere Hersteller es machen und gut ist's.Der zweite Punkt ist der Verschluss. Becher plus Motorkopf bringen stattliche 500 g auf die Waage. Zum "to go" ist das nicht "ultraleicht", sondern reichlich schwer. Es gibt auch keinen anderen Verschluss, um das "to go" etwas handlicher zu gestalten. Ich trage also Becher mit Mixaufsatz mit mir herum, wenn ich das "to go" ernstnehme. Zum Glück springt der Mixer nicht gleich an, wenn man mal versehentlich auf den Start-Knopf kommt. Den muss man zweimal drücken - für unterwegs praktisch, in der Küche eher nervig.Welche Anwendungsbereiche hat der Mini-Smoothie-Maker to go?Mixt ernsthaft jemand unterwegs frische Früchte mit Buttermilch? Ferienwohnung oder Camper kann ich mir vorstellen, aber so beim Joggen mal eben mixen ... eher nicht.Meine Anwendung wird tatsächlich in der Küche sein. Saucen direkt am Herd aufmixen, ohne lästiges Kabel im Topf - das ist schon mal prima. Auch für kleine Mengen eines Mixgetränkes wird er seine Anwendung finden, bevor ich jedesmal den großen Standmixer anwerfe, ist das kleine Teil schnell bedient. Für "to go" sehe ich keine Anwendung.