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AVM FRITZ!Box 6690 kabel (DOCSIS 3.1-kabelmodem, 4x4 Wi-Fi 6 (WLAN AX) met 4.800 MBit/s (5 GHz) + 1.200 MBit/s (2,4 GHz), 1x 2,5 Gigabit LAN-aansluiting, USB 3.0, DECT)
JHG
28 juli 2025
Nachdem unsere FB6660 nun etwas in die Jahre gekommen ist und die Anzahl der zu versorgenden Geräte mittlerweile die 20 erreicht hat, stellte sich die Frage, ob man da nicht ein bisschen aufrüsten sollte, auch vor dem Hintergrund, dass wir in der Nähe es größeren Flughafens wohnen, bei dem es immer wieder mal im 5GHz-Band zu Überschneidungen und somit zu kurzen Ausfällen und Hängern gekommen ist (Kanalabschaltung bei Radarerkennung und Band-Steering ins 2,4GHz-Band)). Es standen letztlich zwei grundlegende Alternativen zur Wahl:- entweder, der Umstieg in Form eines neuen AVM-Gesamtpaketes, also zur neueren baugleichen FB6670 oder zur FB6690, diese ist aber ein deutlich größeres Gerät zum senkrecht aufstellen und nicht für die Wandmontage vorgesehen,oder die Umschaltung der FB6660 zum reinen Modem und dem Nachinstallieren eines- Google Wifi Nest Pro, der das 6GHz-Band unterstützt (WiFi 6E).In zahlreichen Tests wurde jetzt beschrieben, dass die 6670 zwar neuer ist, aber eben doch nicht die Performance der 6690 erreicht, die aber halt dafür deutlich größer ist. Den Ausschlag gaben letztlich zwei Argumente für AVM und dort zur FB6690:Trotz WiFi6E des Google Nest WiFi Pro erreicht dieser maximal nur 4200mBit/s, die FB6690 aber 4800 mBits/s, nur im 5GHz-Band. Das sind zwar alles nur sehr theoretische Zahlen, die im Alltag so gut wie nie erreicht werden und auch gar nicht nötig sind, aber wenn man wie ich der Meinung ist, dass "zuviel" besser ist als "ausreichend", kann man das zumindest mal als Massstab betrachten. Vor dem Hintergrund, dass ich noch ein DECT-Telefon an der FritzBox betreibe und auch einen kleinen USB-Speicher als "Mediaserver" nutze, drängte sich dann die Entscheidung zugunsten der FB6690 förmlich auf. Die FB6670 kam als Alternative für die FB6660 bei näherer Betrachtung dann eher nicht in Frage, denn die kostet zwar stolze 240€ bei Amazon, bringt aber z.B. nur 1 x USB2 mit, und vor allem nur 2x2MIMO (statt 4x4 bei der FB6690), die Spezifikationen und Übertragunsraten unterscheiden sich somit nicht wesentlich von der FB6660. Da es die FB6690 derzeit bei Amazon für schlappe 269€ gibt und sie sonst bei anderen "üblichen Verdächtigen" immer noch über 300€ liegt, war die Wahl letztlich klar und eindeutig und alles sprach für den Kauf der FB6690 bei Amazon..So also, am Montag vormittag bestellt, Dienstag nachmittag war sie bereits da.Auspacken, Nummern notieren und bei Vodafone zur Freischaltung anrufen. Seitdem die Unitymedia komplett übernommen haben und mittlerweile auch deren gesamte Infrastruktur inkl. Kundenbetreuung, war das in der Tat eine Sache von wenigen Minuten. Dafür Dank an Vodafone. Das läuft jetzt perfekt!Nachdem das Gespräch beendet war, dauerte es ziemlich genau 4 Minuten, bis die FritzBox Internet hatte. Die Einstellungen der 6660 habe ich vorher kopiert, ebenso die Telefoniedaten, sodass man das recht gut zurückspielen konnte, nachdem der Zugang zur 6690 komplett hergestellt war. Leider kommt aber nicht alles komplett mit, sodass man z.B. die IP-Adressen der Geräte wieder anpassen muss, die werden leider nicht übernommen, was blöd ist, weil auch die Geräteklarnamen nicht übernommen werden. Der Google Nest Hub heißt z.B. auf einmal "fuchsia123fhfjg45" und das Chromebook wird nur als x-stellige Zahlenreihe dargestellt. Auch heißen alle Nest Mini, die vorher mit den Namen der Räume identifizierbar waren, auf einmal nur alle wieder "Google Nest". Gleiches gilt für alle Samsung Geräte (TV und Soundbar). Da muss man also die jeweiligen MAC-Adressen raussuchen und dann die IPs statisch neu vergeben (wenn man das so haben möchte). Das ist schlecht. Aber eben nur dann, wenn man wirklich statische IPs im Heimnetz vergeben möchte. Da gibt es unterschiedliche Meinungen und Vorlieben. Brauchen tut die FB das nicht. Die richtet sich vollkommen autonom ein, vergibt mittels DHCP die IPs automatisch und wenn man dann die SSID (Netzwerknamen) und das WLAN-Passwort beibehält, muss man tatsächlich nichts weiter veranlassen. Den Endgeräten ist das ja egal, wie sie von der Box identifiziert werden. Also man kann das mit sehr wenig Aufwand betriebsfähig machen. Das ist gutes Plug-and-Play.Nur leider kam das Telefonbuch nicht mit, also hier ist definitiv Handarbeit gefragt.Nachdem das alles erledigt ist, kann man sich dann auf das freuen, was die FB eigentlich macht, nämlich Internet bereitstellen. Und das macht sie. Und zwar richtig gut. Das Ding ist extrem schnell. Ein Test mittels WLAN-App von AVM auf einem S25 Ultra brachte tatsächlich 1029mbits/s.!! Bei einer Latenz von 19ms. Mit der FB6660 ging das nicht über 650mbits/s. Ich, weiß, das ist auf sehr hohem Niveau gemeckert. Es ist aber so, dass man das durchaus merkt. Updates auf dem Handy (auch die größeren von Facebook) gehen unglaublich flott über die Bühne. Streaming im TV ist schneller und Apps starten schneller.Die 5GHz-Übertragung wird bei Radarerkennung auch nicht wie bei der FB6660 unterbrochen und der gesamte Verkehr kurzzeitig auf 2,4GHz umgelegt, sondern die FB6690 hat "ZeroWait", d.h. sie nimmt sich sofort einen Kanl über 100 und funkt dort weiter, das ist tatsächlich bemerkbar. Man kann das in den Einstellungen der Box auch nachverfolgen.Es lässt sich der Schluß ziehen, dass die FB6690 wirklich zurecht als die beste derzeit erhältliche Kabelbox gelten darf, in der AVM-Familie kann ihr keine das Wasser reichen. Die Probleme mit der Übernahme der detaillierten Geräteeinstellung sind schlecht, aber letztlich würde ich dafür nur 1/3 Stern abziehen, sodass ich letztlich doch gerne 5 Sterne vergeben möchte. Ich kann die FB6690 uneingeschränkt und guten Gewissens jedem zum Kauf empfehlen, insbesondere vor dem Hintergrund, dass die derzeitigen Preisabstände (Stand: Februar 2025) zu den Mittelklassemodellen 6660 (230€) und 6670 (240€) so gering sind, dass man diese paar Euro nach kurzer Zeit vergessen hat, die Perfomance der FB6690 aber weiterhin sehr zu schätzen wissen dürfte.
Der_Suchende
25 april 2025
Ich vergebe 5 Sterne mit einem kleinen Abzug wegen der Migration von alter auf neuer Fritz!Box.Aber von Anfang:1. Die bestellte Fritz!Box 6690 Cable kam tatsächlich innerhalb der garantierten Ein-Tages-Lieferung an :-).2. Die Fritz!Box wurde in einer Umverpackung und nicht nur in der Original-Produktverpackung geliefert :-).3. Es war tatsächlich ein NEU-Gerät und kein gebrauchtes :-).4. Ich hatte bislang eine Fritz!Box 6660 Cable und habe über den Assistenten eine Migration (Datenübernahme) von der alten auf die neue Fritz!Box ausprobiert. Dies hat nach zwei Versuchen auch tatsächlich alles geklappt. Zwei Versuche deshalb, da ich bei einem der ersten Schritte nicht die Anweisung bis zum Ende gelesen hatte - das WLAN-Signal muss konstant leuchten - und deshalb beim ersten Versuch bin - also mein Fehler :-(. Aber beim zweiten hat dann alles wunderbar geklappt und ich hatte meine Daten von der alten auf die neue Fritz!Box migriert. Ich musste keins meiner Geräte, zuhause neu auf die neue Fritz!Box im WLAN anmelden. Das hat der Migrationsassistent alles super gemacht.Fazit:Leistungsstarke Fritz!Box mit einem tollen Design und absolut empfehlenswert.
Siewertus
23 april 2025
Habe mir diese 6690 zur Nutzung an einem Pyur 1 Gbit- Anschluss gekauft. Da ich bis jetzt immer Fritzprodukte eingesetzt habe, war die Einrichtung ein Kinderspiel. Am Lan holt die Fritzbox 960 Mbit aus der Leitung, also tadellos.Wlan ist eine Klasse für sich. Habe bis jetzt einen Repaeter benutzt, den ich jetzt entfernen konnte, da das Fritz- Wlan in meiner 76qm- Wohnung alle Ecken gut befunkt. Damit habe ich den etwas höheren Stromverbrauch dieser Box neutralisiert. Was mir auch sehr gefällt, ist die etwas größere Bauweise und die vielen Lüftungsöffnungen, die dafür sorgen, dass die Box außen fühlbar kühler bleibt, als die kleineren Modelle.Das Verbinden der smarten Steckdosen und Lampen funktioniert reibungslos.NAS nutze ich nicht, sollte aber mit USB 3.0 auch etwas schneller sein. Ebenso hat der integrierte DVB- C Tuner für mich keinen Mehrwert, da nur bestimmte freie Sender empfangbar sind.Leider ist im derzeitigen Betriebssystem kein Energiemonitoring mehr vorhanden, was die Entwickler aber mit Updates nachreichen wollen. Wlan lässt sich wie gewohnt nach Zeitplan - zum Beispiel Nachts - automatisch ausschalten.Für mich ein weiters gelungenes Fritz- Produkt!Das mitgelieferte Koaxkabel ist mit 1,50 Meter für mich zu kurz, so dass ich dieses durch ein 5 Meter langes Koaxkabel mit 4- fach Abschirmung und 135 db Dämpfung ersetzt habe. Diese Länge hat dann technisch bedingt schon kleine Verluste zur Folge, die mit 940 Mbit zu 960 Mbit im Downstraem aber sehr gering ausfallen.
MJ
10 december 2024
Genau das was ich brauchte. Wenn man auf Fax UND Festtelefon angewiesen ist (nicht hinterfragen, ist halt so :D ), ist das genau die richtige Lösung, dank zweier Fon-Anschlüsse.
Big M
26 oktober 2024
Ich habe die AVM FRITZ!Box 6690 Cable gekauft, um den Router meines Kabelanbieters (Vodafone) zu ersetzen, und habe sie seit einiger Zeit im Einsatz. Hier sind meine Erfahrungen:Einrichtung & Installation:Die Einrichtung am Kabelanschluss war sehr einfach, vorausgesetzt man hat alle notwendigen Daten vom Anbieter (Kundennummer, Aktivierungs-Code) zur Hand. Die Aktivierung lief problemlos. Die Konfiguration über die bekannte FRITZ!OS-Oberfläche ist wie gewohnt intuitiv und sehr gut strukturiert.Internet- & WLAN-Leistung:Die Internetverbindung über das DOCSIS 3.1 Modem ist absolut stabil und schnell. An meiner Gigabit-Leitung kommen laut FRITZ!Box-Interface sogar 1125 Mbit/s an. Die volle Geschwindigkeit auf den Endgeräten zu erreichen, hängt natürlich von diesen ab. Über WLAN (Wi-Fi 6) erreiche ich mit einer starken WLAN-Karte im PC nicht ganz die volle Gigabit-Geschwindigkeit, aber die Leistung ist dennoch sehr hoch. Die Reichweite und Stabilität des WLANs (sowohl 5 GHz als auch 2,4 GHz) sind mehr als ausreichend für meine Wohnung. Über LAN erreiche ich mit meinem PC (1 Gbit/s LAN-Karte) die erwarteten ~1 Gbit/s.Anschlüsse & Funktionen:Den 2,5-Gigabit-LAN-Anschluss konnte ich mangels passender Endgeräte noch nicht testen, die Performance der Gigabit-LAN-Ports ist aber sehr gut. Die integrierte DECT-Basis für meine Telefone funktioniert einwandfrei. Den USB 3.0-Anschluss nutze ich für ein externes Laufwerk als NAS-Speicher; die Geschwindigkeit ist für meine Zwecke (z.B. Backups) ausreichend. Die FRITZ!OS-Funktionen sind generell sehr umfangreich und lassen kaum Wünsche offen – hier ist AVM meiner Meinung nach in Deutschland unübertroffen.Vergleich & Preis-Leistung:Im Vergleich zum Standardrouter von Vodafone ist die eigene FRITZ!Box 6690 ein deutliches Upgrade. Der größte Vorteil ist der sofortige Zugriff auf die neuesten Updates von AVM, während man bei den Mietgeräten der Anbieter oft sehr lange darauf warten muss. Das war für mich ein Hauptgrund für den Kauf. Allerdings finde ich den Preis für die FRITZ!Boxen generell etwas hoch. Die Leistung und Ausstattung sind zwar top, aber aufgrund der geringen Konkurrenz im Kabelrouter-Segment kann AVM (jetzt FRITZ!) hier recht hohe Preise verlangen.Fazit:Die FRITZ!Box 6690 Cable ist ein hervorragender Kabelrouter mit exzellenter Leistung, stabilem WLAN, vielen Anschlussmöglichkeiten und dem unschlagbaren FRITZ!OS. Wer die volle Kontrolle und die neuesten Features möchte, macht hier nichts falsch. Der hohe Preis und die Tatsache, dass man für die volle Gigabit-Geschwindigkeit auch entsprechende Endgeräte benötigt, trüben das Bild nur leicht. Insgesamt bin ich sehr zufrieden und vergebe verdiente 4 Sterne.
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