Winkelwagen is nog leeg.
Winkelwagen is nog leeg.Hamilton Beach Stay or Go Draagbare slow cooker van 5.5 L met afsluitdeksel voor eenvoudig meenemen, vaatwasserbestendige pot, roestvrij staal (33461-CE)
Tommy Albe
19 juli 2025
Fatta come regalo davvero molto apprezzato...chi l'ha ricevuta la usa spesso e si cimenta in molte ricette
Bill
4 juli 2025
Funciona muito bem, coze bem, mas só nao gostei muito foi das pegas, que acho poderiam ser mais resistentes.Mas coo elas dobram para se utilizar a panela no carro, talvez por isso sejam tao fracas, mas no geral muito boa panela. Ainda nao a utilizei no forno, mas fá-lo-ei num futuro próximo. Obrigada
Cafogi
22 maart 2025
Auf dem amerikanischen Markt sind Slow Cooker Standard, hierzulande sieht man sie noch eher selten. Daher habe ich mich sehr gefreut den Slow Cooker testen zu können, da ich bereits einige Rezepte aus der amerikanische "Slow Cooker Szene" ins Auge gefasst hatte. Ohne den Slow Cooker habe ich derartige Rezepte mit langen Garzeiten eher gemieden, da auf meinem Herd selbst auf niedrigster Hitze Gerichte regelmäßig umgerührt werden müssen, um vor dem Anbrennen bewahrt zu werden. So kochen sich die Gerichte dann doch nicht von allein und erst recht nicht während eines Arbeitstages, an dem man nicht regelmäßig zum Herd rennen kann.Der Slow Cooker hat sich für mich als eine sehr sinnvolle Ergänzung in meiner Küche erwiesen. Auch wenn er mit seiner Größe von 5,5 Litern viel Stauraum einnimmt, bin ich gerne bereit diesen zu bereitzustellen. Der Slow Cooker kommt gut verpackt in einem Karton mit Styropor daher. Die Anleitung ist zwar nicht auf deutsch, das bedeutet an dieser Stelle für mich jedoch keine Punktabzug, da die Benutzung so einfach und selbsterklärend ist, dass man sich auch mit minimalen Englischkenntnissen der Bedienung gewachsen fühlen sollte. Ansonsten helfen Tutorials auf den bekannten Kanälen.Bisher habe ich ausschließlich die "Low"-Gareinstellung genutzt, um passend zum Feierabend nach einem Arbeitstag schon eine fertige Mahlzeit essen zu können. Hierzu habe ich lediglich das Gemüse geschnitten, alles in den hochwertigen Keramik-Topf "geworfen", einmal durchgerührt und den Slow Cooker dann machen lassen. Nach acht Stunden war das Gemüse auf den Punkt gar, die Flüssigkeit wurde auch perfekt aufgenommen. Auch Fleisch wird durch die niedrigen Gartemperaturen und die schonende Erhitzung butterzart. Mit der Warmhalte-Funktion konnte ich dann das Essen bis zum Abendessen problemlos warm halten.Kritikpunkte wie eine Druckentwicklung im Topf oder eine zu große Hitzeentwicklung, die hier bemängelt wurden, kann ich nicht bestätigen. Das Garen im Slow Cooker erscheint mit wesentlich ungefährlicher als die Alternative ein Essen 8 Stunden auf dem Herd zu garen. Zustimmen kann ich lediglich in dem Punkt, dass das Blech, das den Keramiktopf umfasst recht dünn ist, sehe das aber nicht als Kritikpunkt an, da der Keramiktopf, in dem das Essen zubereitet wird, für ein Produkt unter 100 Euro wirklich hochwertig ist und seinen Zweck einwandfrei erfüllt.Besonders gut gefällt mir die einfache Reinigung, da der Topf spülmaschinengeeignet ist und der Deckel sich ganz leicht abnehmen lässt.Vor allem im anstehenden Herbst wird der Slow Cooker bei mir im Dauereinsatz sein: Für Currys, Suppen, Eintöpfe oder deftige Fleischgerichte ist er perfekt! Dafür gibt es auch angesichts des günstigen Preises klare 5/5 Sterne. Eine echte Erleichterung im Alltag, die Zeit in der Küche, aber keineswegs am Geschmack spart!
Marie
30 december 2024
Ich mag es ja, wenn mein Essen sich quasi von selbst kocht. Deshalb kam der „CrockPot Digital-Schongarer“ wie gerufen.Mit seinen 5,5l Inhalt ist er perfekt für unseren 2-Personen-Haushalt. So haben wir in den letzten Tagen schon so manche Mahlzeit darin gekocht, die auch dann gut für 2 Tage gereicht hat oder auf Vorrat direkt eingefroren wurden..Die Handhabung ist nämlich kinderleicht: Der innere Topf, der aus Steingut besteht, wird einfach in die äußere Hülle, in der sich die ganze „Technik“ befindet eingesetzt. Dann muss man nur noch den Netzstecker in die Steckdose stecken und es kann los gehen.Da es hier nur 3 Einstellungen gibt, nämlich „Low“, "High" und „Warmhalten“ kann man wirklich nichts verkehrt machen. Eingestellt wird es über einen Drehschalter, das geht ganz leicht. Leider gibt es keinen Timer, sondern man muss selbst auf die Zeit achten...Denn gar wird alles - man muss nur Zeit haben und den Slow Cooker machen lassen. Zuerst haben wir ein asiatisches Gericht „gekocht“ (also kochen lassen).Hierfür gaben wir Ananas und Möhren auf den Boden des Topfes, darauf kam kein geschnittenes Hühnchenfleisch, das wiederum von einer leicht scharfen Erdnusssauce bedeckt wurde. Da wir Zeit hatten, haben wir es 6 Stunden auf "Low" gegart und waren absolut überrascht: Das Fleisch war zart wie nie und die Möhren und die Ananas richtig schön durch, aber noch bissfest. Einfach ein Traum.Danach gab es auch schon Milchreis, der bei uns allerdings nicht festgebacken ist, sondern richtig gut gelungen und, ganz klassisch, Gulasch. Perfekt gelungen ist uns auch der Rinderbraten, den wir ganz klassisch in einem Bett aus Möhren, Sellerie und Zwiebeln gegart haben. Und das über 8 Stunden. Wenn man dann allerdings zuhause ist, läuft einem schon mal das Wasser im Munde zusammen, denn nicht nur der Geruch ist köstlich, sondern auch das Ergebnis.Alle Gerichte sind super gut und vor allem einfach gemacht. Oft muss man nur ein wenig Schnibbeln, vielleicht noch das Fleisch kurz anbraten und der Rest erledigt der Slow Cooker. Nach der Zubereitung können Keramiktopf und Deckel übrigens ohne weiteres in die Spülmaschine, wo sie schon einige Runden gut überstanden haben.Insgesamt bin ich vom „Ich mag es ja, wenn mein Essen sich quasi von selbst kocht. Deshalb kam der „CrockPot Digital-Schongarer“ wie gerufen.Mit seinen 4,7l Inhalt ist er perfekt für unseren 2-Personen-Haushalt. So haben wir in den letzten Tagen schon so manche Mahlzeit darin gekocht, die auch dann gut für 2 Tage gereicht hat oder auf Vorrat direkt eingefroren wurden..Die Handhabung ist nämlich kinderleicht: Der innere Topf, der aus Steingut besteht, wird einfach in die äußere Hülle, in der sich die ganze „Technik“ befindet eingesetzt. Dann muss man nur noch den Netzstecker in die Steckdose stecken und es kann los gehen.Da es hier nur 3 Einstellungen gibt, nämlich „Low“, "High" und „Warmhalten“ kann man wirklich nichts verkehrt machen. Einstellen kann man diese über die Taste, auf der eine Liste zu sehen ist. Am besten finde ich jedoch den Timer: Dieser wird über die Pfeiltasten eingestellt und nach Ablauf der Zeit wird die Warmhaltefunktion aktiviert. Großartig! Und dieses Gefühl, nach Hause zu kommen und das essen steht schon fertig auf dem Tisch: Unbezahlbar!Denn gar wird alles - man muss nur Zeit haben und den CrockPot machen lassen. Zuerst haben wir ein asiatisches Gericht „gekocht“ (also kochen lassen).Hierfür gaben wir Ananas und Möhren auf den Boden des Topfes, darauf kam kein geschnittenes Hühnchenfleisch, das wiederum von einer leicht scharfen Erdnusssauce bedeckt wurde. Da wir Zeit hatten, haben wir es 6 Stunden auf "Low" gegart und waren absolut überrascht: Das Fleisch war zart wie nie und die Möhren und die Ananas richtig schön durch, aber noch bissfest. Einfach ein Traum.Danach gab es auch schon Milchreis, der bei uns allerdings nicht festgebacken ist, sondern richtig gut gelungen und, ganz klassisch, Gulasch. Perfekt gelungen ist uns auch der Rinderbraten, den wir ganz klassisch in einem Bett aus Möhren, Sellerie und Zwiebeln gegart haben. Und das über 8 Stunden. Wenn man dann allerdings zuhause ist, läuft einem schon mal das Wasser im Munde zusammen, denn nicht nur der Geruch ist köstlich, sondern auch das Ergebnis.Alle Gerichte sind super gut und vor allem einfach gemacht. Oft muss man nur ein wenig Schnibbeln, vielleicht noch das Fleisch kurz anbraten und der Rest erledigt der Slow Cooker. Nach der Zubereitung können Keramiktopf und Deckel übrigens ohne weiteres in die Spülmaschine, wo sie schon einige Runden gut überstanden haben.Noch eine Sache zu den hier angesprochenen Kritikpunkten:Ich finde es gut, dass ich ein Gericht zuhause vorkochen kann und dann den kompletten Slow Cooker transportsicher verschließen und mitnehmen kann. Dann schließt er auch absolut dicht und nur eventuelle Restwärme kann entweichen. Zuhause würde ich ihn niemals fest verschließen. Denn dann ist die Gefahr, dass der Deckel zerspringt, viel zu groß.Insgesamt bin ich vom „Hamilton Beach Stay or Go Transportabler 5.5 L Slow Cooker" ganz angetan. Die Verarbeitung ist hochwertig und die Funktionen einfach, aber genial. Dank des verschließbaren Deckels kann das essen direkt transportsicher mitgenommen werden. Was mir allerdings fehlt, ist ein Timer.
Poncho
21 december 2024
Seit ein paar Jahren habe ich den 3,5 l AndrewJames Slow Cooker und ich bin mit dem Gerät sehr zufrieden und nutze ihn hauptsächlich in der Einstellung >SlowDa ich mir schon einen größeren Slow Cooker kaufen wollte, habe ich mir den 5,5 l Hamilton Beach Stay Slow Cooker mit der transportablen Verrieglung zum Testen bestellt und den Hamilton im direkten Vergleich mit dem AndrewJames Slow Cooker getestet.Im Vorfeld habe ich mir die amerikanischen Amazon-Bewertungen über diesen Hamilton Slow-Cooker durchgelesen und ich konnte beim direkten Test Vergleiche zu den Negativ-Bewertungen feststellen. Die für mich zum Teil erschreckend sind. Der Slow Cooker Hamilton ist ein amerikanisches Produkt.Am wichtigsten waren für mich erstmal die Temperaturmessungen im Langzeittest bei unterschiedlichen Einstellungen. Dabei habe ich die Innentemperatur und die Gehäuseaußentemperatur vom den Slow Cookern gemessen.Auf der Einstellung >HighIch konnte feststellen das die Innentemperatur beim Hamilton von ca. 97-98 Grad viel zu hoch ist und das wurde auch bei den Bewertungen in Amerika bemängelt. Der AndrewJames braucht von der Zeit zum Hochheizen etwas länger und kommt nur auf knapp 90 Grad und das ist in Ordnung.Beim Hamilton hatte ich im Innenraum bei der Einstellung >SlowBeim AndrewJames Slow Cooker sehe ich schon von weiten und am hellen Tag die leuchtende Kontrollleuchte, wenn das Gerät eingeschaltet ist. Was ich sehr gut finde.Beim Hamilton Slow Cooker wurde es bemängelt, dass es keine Kontrollleuchte gibt. Das ist aber so nicht richtig. Ich konnte durch Zufall in der dunklen Küche feststellen, dass sich verdeckt unter der Deckelverrieglung eine schwach glimmende Kontrollleuchte befindet, die den Betrieb des Gerätes anzeigt. Wenn es hell ist, sieht man sie nicht. Das ist sehr schlecht gelöst und es besteht nach meiner Meinung dadurch auch eine unnötige Verbrennungsgefahr.Was ich beim Hamilton als sehr gefährlich ansehe, ist die Glasdeckelverrieglung. Die sich nicht seitlich am Gerät befindet, sondern vorne direkt über den Temperaturregler. Die Verrieglung geht auch nur zu einer Seite auf und wenn man die Verrieglung öffnet, kommt einem gleich mit einem kräftigen Schwall der heiße Dampf entgegen und man kann sich die Hände und eventuell das Gesicht verbrennen.Hier benötigt man unbedingt Handschuhe zum Öffnen des Glasdeckels.Auch das wurde bei den Amazon-Bewertungen in Amerika bemängelt.Was ich zusätzlich als ein No-Go für mich, als Verwendung des Hamilton Slow Cookers ansehe ist, wenn der Glasdeckel/Glasdeckelgummidichtung durch die Verrieglung komplett dicht verschlossen hat. Dass es nur 2 kleine Löcher im Glasdeckel gibt, wo der heiße Dampf entweichen kann.Das ist für mich eindeutig zu wenig und hier besteht auch für mich, mit der Zeit die Gefahr, dass die kleinen Abluftlöcher im Glasdeckel durch fettigen Dampf verstopfen.Weswegen auch in den Amazon-Bewertungen in Amerika häufig bemängelt wurde, dass der Glasdeckel beim Langzeitbetrieb durch zu hohen Innendruck regelrecht explodiert und in tausend Glasbröckchen zersprungen ist.Somit kann man den Hamilton Slow Cooker für mich auch nicht unbeaufsichtigt verwenden, wenn man außer Haus ist.Einen Garantieanspruch beim explodierten zersprungenen Deckel auch in der Garantiezeit, weist die Fa. Hamilton mit den Worten von sich, dass der Glasdeckel nicht in der Garantie enthalten ist.Das ist nachlesbar!Beim AndrewJames Slow Cooker habe ich die Probleme beim Langzeit-Garen außer Haus mit dem Dampf nicht. Da der Glasdeckel nur lose auf der Keramikschüssel aufliegt und durch die Unebenheit der Keramikschüssel genügend Dampf entweichen kann. Somit kann sich auch kein Innendruck aufbauen.Bei einem Foto kann man auch im direkten Vergleich beider Geräte bei der Einstellung >HighAus den genannten negativ-Punkten verwende ich den Hamilton Slow-Cooker nach dem Testen nicht und entsorge ihn in den Elektroschrott.
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