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HIFIMAN Deva-Pro Himalaya R2R Architecture DAC, over-ear magnetische over-ear, full size, open rug, met Bluetooth dongle/ontvanger, eenvoudige schakelaar tussen bedraad en draadloos, Bluetooth 5.0

88,99€ 208,19€
Gratis verzending bij bestellingen boven 25,99€

Productdetails

  • Acoustically onzichtbare stealth magneet: niet zoals het geluid golft gemaakt door een conventionele magneet, de speciale vorm van stealth magneten zorgt ervoor dat de golven door de magneten passen zonder interferentie. Het geavanceerde magneetontwerp van HIFIMAN's is acoustically transparant, dramatically reduceren wave diffractie turbulentie die de integriteit van de geluidsgolven vergroot. De verminderde vervorming zorgt voor pure sonic output die nauwkeurig en vol bereik is.
  • HIFIMAN Heritage: HIFIMAN's NEO "supernano" diafragm (NsD) - De nieuwe NsD is 80% dunner dan eerdere ontwerpen, resulteert in bijna response en gedetailleerde afbeelding met lush, volledige reeks sonics.
  • Bluemini R2R, Small maar Mighty- The DEVA-Pro Companion Bluetooth/USB module: HIFIMAN Aangepaste HIMALAYA R2R Architecture DAC: Non-over sampling concept; Low Energy Consumption; High Sampling Rates
  • Eenvoudige schakelaar tussen draadloos en bedrad: de socket kan zowel aan dubbele zijden ongebalanceerde 3,5 mm kabel en een enkelzijdige 3,5 mm gebalanceerde kabel (links-voet). Bluemini R2R is gemakkelijk te gebruiken door aan te sluiten op de linker sok. Inputoptie 1: Bluetooth A verscheidenheid van HD Bluetooth protocol (bluetooth verbinding op de linkersokkel) Inputoptie 2 – Wired Inbox 3,5 mm gebalanceerde kabel (3,5 mm TRRS aan de links)


Productbeschrijving

Specificaties hoofdtelefoon:
Frequentiebereik: 20 Hz - 20 kHz.
Impedantie: 18Ω
Gevoeligheid: 93,5 dB.
Gewicht: 360 g.
3,5 mm gebalanceerde socket
Bluemini R2R specificaties:
Bluetooth-versie: Bluetooth 5.0.
Bluetooth chipset: Qualcomm QCC5124.
DAC: HIFIMAN HIMALAYA
Frequentiebereik: 20 Hz - 20 kHz
THD: 0,006%.
Signaal-to-ruisverhouding: 114 dB.
Batterijduur: 8 uur.
Nettogewicht: 25 g.
Transmissiecodecs: LDAC, aptX-HD, aptX, AAC, SBC


AAQuintela
8 augustus 2025
Um excelente som e facilidade de conexão
MR J DAWSON
21 mei 2025
These headphones are great value for audiophile sound quality and comfort. They are lightweight and the headband doesn't have too much clamping force, I find them comfortable to wear for long sessions.The attachable bluetooth module and cables offer a variety of connections, and I have never had any connection issues or dropouts with the Bluetooth module.The sound quality is excellent even with the Bluetooth connection as the module provides a built in DAC+amp. The sound profile is slightly V shaped and there is good soundstage and imaging. These cans are great for music, movies and even gaming.My favourite aspect of these headphones is the Bluetooth module though. Being able run around the house listening to music unburdened by wires is fantasticThese are open back headphones, so they will leak sound and don't provide any active or passive noise cancellation. I wouldn't personally use these for commuting or in an office environment.
louis bouduin
19 april 2025
In tegenstelling met wat je de heren influencers op YouTube hoort roepen vind ik deze niet zoveel minder goed als de alom geprezen Sundara. Met kabels. En met Bluetooth mag ik er zeer graag mee naar tv kijken en luisteren. Klinkt in ieder geval stukken mooier dan die Sony en Bose en van die dingen voor op een vliegtuig...
Lu
24 november 2024
Im Herbst 21 hat sich bei mir die Kopfhörerleidenschaft entfacht. Ich habe in 3 Monaten 10 offene und 2 geschlossene Kopfhörer intensiv getestet u. noch viele weitere kurz anghört, zw. €150 u. €2000, im Handel u. über Amazon Warehousedeals . Trotz meiner Erfahrungen und theoretischem Wissen (TU-Studium) im Akustikbereich, war ich anfangs ratlos, ich verstand nicht, warum Kopfhörer so verschieden klingen und wie die Klangqualität zu beurteilen ist. Ich habe mich durch unzählige Artikel, Foren, Youtube Rezensionen uvm durchgeackert. Vielleicht kann ich durch diese ausführliche Rezension (Mai 22) manchem bei seiner Entscheidung helfen.Vorbemerkung: Die Kopfhörer (Lautsprecher) machen Geräusche, das Gehirn macht Musik daraus. Es gibt wiss.Versuche bei denen entspannte Menschen mit Billiglautsprechern mehr Musikgenuss hatten, als gestresste mit Highendlautsprechern.Das ist wichtig. Das Gehirn lernt aus Geräuschen Musik zu machen. Wenn es einen gewissen Sound gewohnt ist, empfindet man das als angenehm, dies ist jedoch nicht unbedingt ein Qualitätskriterium, sondern subjektive Konditionierung des Hörens. Entweder man bleibt daher bei immerzu ähnlich klingenden Kopfhörern, oder man nimmt sich Zeit viele Stunden neu hören zu lernen. Was das Gehirn gewohnt ist, klingt also zuerst einmal gut, aber welcher Kopfhörer ist wirklich gut?Entscheidungshilfe 1: Frequenztuning und Qualität sind zweierlei.Es ist leichter das Klang-Tuning, also den Frequenzverlauf zu beurteilen, als die eigentliche Qualität. Anfangs ließ ich mich irritieren von Rezension alla: "diese und jene KH sind besser, weil sie eine größere Bühne haben". Ob ein Kopfhörer eine breite Bühne hat oder "direkt" spielt, ist aber weniger eine Frage von Qualität, sondern mehr eine Frage des Frequenztunings. Sennheiser zB hat mehrere ähnliche Kopfhörer im Programm, die verschieden getuned sind, aber qualitativ in einer ähnlichen Liga spielen. Das hat womöglich den Vorteil, dass eine Firma viele verschiedene Modelle verkaufen kann, die eigentlich alle mehr oder weniger gleich wären ;) Als Konsument kann man sich mit einem Equalizer helfen (ich habe leider viel zu spät die App APO mit Peace Oberfläche gefunden – ist gratis und wirklich gut). Hilfreich waren für mich die vielen guten Leute auf Youtube&Co, die den Frequenzverlauf der Kopfhörer durchmessen und grafisch darstellen, zB @resolve von the Headphoneshow uvm, damit man versteht was man hört und wo das betreffende Model Frequenzen absenkt bzw. verstärkt.Wie beurteile ich aber die Qualität unabhängig vom Frequenztuning? Ein schwieriges Unterfangen. Die Kopfhörer müssen "schnell" sein, um möglichst viele Frequenzen gleichzeitig darstellen zu können, ohne diese miteinander zu "verwaschen" und zu verzerren (ähnlich einem guten Tennisspieler, der schnell sein muss, um den Platz möglichst abzudecken und auch schwierige Bälle zu erwischen). So kann man auch die Feinheiten aus guter Musik heraushören, welche ein träger Lautsprecher verschlucken würde. Das wird umgesetzt mit zB besonders starken Magneten, erlesenen Materialien, wie Berylium oder eine möglichst dünne Membran bei Magnetostaten usw. – das kostet Geld. €150 Kopfhörer klingen gut, €500 Kopfhörer klingen besser, €1500 klingen noch besser, wenn das Musikmaterial es hergibt.Entscheidungshilfe 2: Welche Musik hört manMan sollte sich vorher die Frage stellen, welche Musik man zu hören gedenkt. MP3, Youtube, oder CD oder gar UltraHD/SACD. Ein €2000 Magnetostat kann wirklich viel, aber es gibt wenig Musik die so gut produziert ist, dass das Potential überhaupt genutzt wird. Was wenn ich eh nur 80er Metal höre!? Vielleicht tut es dann der Hifiman 400se um unter €150!? Der macht gute Musik, aber halt nicht super feinauflösend. Wer gerne SACD oder Ulta Hd usw. hört, oder einfach gut produzierte Cds (klingen manchmal besser als Ultra Hd, denn die Datenrate allein ist es nicht), der wird mit €500+ Kopfhörern einen höheren Musikgenuss bekommen.Entscheidungshilfe 3: Nicht alle Kopfhörer kann man auf allen Playern spielen. Es gibt leistungshungrige Exemplare (entweder hoher Widerstand oder niedriger Wirkungsgrad), die einen starken Verstärker benötigen und solche, die man sogar am Handy betreiben kann. Appropos! Die Frage nach dem DAC würde ich als untergeordnet bezeichnen. Ich hab einen ca.12 Jahre alten Brownburr Wandler, der zwar nicht ganz so präzise ist, wie mein ADI-2 Dac, aber trotzdem schöne Musik macht. Auch zwischen meinem Apogee Groove (€200) und Adi-2 ( über €1000) sind keine Welten. Bei DACs gilt für mich, nur wenn das Musikmaterial wirklich gut ist, hört man einen Qualitätsunterschied.Getestet habe ich quer durch fast alle Musikgenres auf Iphone 6, 2020 Se, Arcam Musicboost (portable), Apogee Groove und Adi-2 (Sabaj D5 ähnlich brilliant ging wegen wackeligen Anschlüssen retour). Das Iphone 6 hat einen furchtbaren DA-Wandler, doch schon das 2020 Se klingt garnicht so schlecht, der Musicboost klingt noch besser, ist für einige Kopfhörer aber zu schwach. Der Groove und der Adi-2 Dac schaffen alle getesteten Kopfhörer ohne Probleme.Entscheidungshilfe 4: Bequemlichkeit ist subjektiv: Die Kopfform entscheidet letztlich, welche Kopfhörer als bequem empfunden werden. Man muss also ausprobieren. Tendenziell sind leichtere Kopfhörer angenehmer. Das Gewicht kann leicht eruiert werden, auch den Anpressdruck kann man im Netz finden.Nun eine Gegenüberstellung der günstigen und teureren Kopfhörer einiger renomierter Marken.Es gibt unzählige Kopfhörer. Ich hab mich für ein paar wenige renomierte Marken entschieden und verglichen und werde ab jetzt mit viel Mut zur Lücke meine Eindrücke schildern. Der wichtige Teil dieser Rezension sind die Entscheidungshilfen. Jeder muss sich sein Urteil bilden. Da nicht jeder so ein tolles Kopfhörergeschäft in den Nähe hat, wie ich (Kopfhörerboutique.at in Wien) helfen ein paar Zeilen vielleicht für die Vorauswahl:Hifiman: ich habe fast alle Magnetostaten der US Chinesen probiert, die unter €2000 zu haben sind. Das Qualitätsmanagement wird oft kritisiert, ich hatte keinerlei Probleme, auch Andi von der Kopfhörerboutique nicht. Die Marke ist jung. Wie lange die hauchdünnen Membranen halten, weiß kein Mensch, meine XS werden das geschützte Wohnzimmer jedenfalls nicht verlassen. Gerade diese Zweifel an langer Haltbarkeit waren der Grund, dass mir mein absoluter Liebling, der Arya einfach zu teuer ist. (Vielleicht kaufe ich mir sowas einmal, wenn man weiß, dass Magnetostaten ohne Probleme 15 Jahre alt werden).Hifiman 400se: Momentan um €129 statt €169 auf Amazon. Wie alle Hifimans, die ich getestet hab ein Magnetostat. Er ist daher recht Leistungshungrig, was die Freude über den günsten Preis trüben könnte. Nichts fürs Handy. Für den alten Vollverstärker genau richtig. Klingt irgendwie chillig. Die Feinauflösung ist meiner Meinung nach auf gutem MP3 Niveau.Hifiman Deva pro: Irgendwie erinnerte er mich an den 400se, nur mit diesem genialen Bluetoothmodul, dass man gleichzeitig über USB als Kopfhörerverstärker und DAC verwenden kann. Das macht ihn für seine ca €370 recht günstig, da man eigentlich keinen Verstärker und DAC mehr braucht. Allerdings: Offene Magnetostaten haben null Abschirmung. Wann hört man über Bluetooth, wo es egal ist, dass die Umgebung mithört? Vielleicht beim bügeln oder Videoschauen? Gediegenes Hifi auf CD Niveau, etwas besser als der 400se inkl. Verstärker und Dac.Hifiman Sundara 2020: Meine erste Liebe. Kostet ca. 350€, manchmal etwas weniger. Er ist für mein subjektives Empfinden sehr harmonisch abgestimmt. Insgesamt eher hell abgestimmt, schöner Bass, aber nicht bis ganz tief runter. Er ist angenehm für alle Genres, sogar zum Filmschauen. Allerdings eher schlechter Wirkungsgrad, nichts für den Mobilen Einsatz.Von der Feinauflösung kann er mit höherpreisigen Kopfhörern nicht mithalten, aber das Preisleistungsverhältnis stimmt. Vielleicht war der Sundara schuld, dass ich zB. dem HD660s keine Chance gab...Hifiman XS: Gleich vorweg, diesen Kopfhörer besitze ich erst seit einem Monat, da er ganz neu ist auf Amazon. Hätte ich den im Herbst/Winter schon hören dürfen, besäße ich jetzt keinen Focal clear MG. Nicht, dass er besser wäre, aber er kostet weniger als die Hälfte und ich liebe ihn. €550 Listenpreis, ein absoluter Kampfpreis. Bekommen habe ich ihn um €450 bei Amazon.. Der XS hat für mein Empfinden die Feinauflösung des Ananda mit dem Frequenztuning des Arya. Er ist also eher hell abgestimmt, wie auch der Sundara/Arya, aber mit viel mehr Bass, als der Sundara. Das macht ihn für mein Gehör zum Sundara-upgrade, nicht, wie ich oft lesen konnte, der Ananda. Ich hab ihn leider nicht direkt mit dem Arya vergleichen können, vertraue aber auf das Urteil von @Resolve, dass der Arya nochmals einen Tick besser ist. Rein von der Erinnerung ist der Bass der Arya genialer, allerdings kommt mir der XS punshier vor. Ich hab ihn behalten als Ergänzung zu meinem Focal Clear Mg. Wenn sich beim XS die Folie nach 3 Jahren ablösen sollte, werde ich den Verlust von €450 verkraften, bei den €1800 des Arya wäre das schon schmerzhafter. Eher leistungshungrig, aber auf meinem recht schwachen Musicboost kann man gut hören, was beim Sundara und He400se einfach eine Spur zu leise war. Eine Zeit lang quälte mich die Frage, ob ich nicht doch die Arya hätte kaufen sollen, allerdings sind so richtig gute Aufnahmen rar gesät. Ich will nicht Peter Gabriel hören, nur damit ich das Potential des Kopfhörers nutze. Ich bin glücklich mit dem XS und kann garnicht glauben, was für einen tollen KH man für €450 bekommt.Der Anpressdruck ist sehr gering. Das macht ihn super bequem. Ähnlich dem AKG 812 muss dafür auf headbangen verzichtet werden, sie rutschen zu leicht vom Kopf. Mir sind sie zu locker, aber ich komme klar damit. Besser so, als Schraubstockfeeling. Die großen Hörer könnten ein Problem werden für Leute mit kleinem Kopf bzw. sehr hochgestellten Ohren. Ich hab keinen übergroßen Kopf, aber meine Ohren sitzen eher tief, sie passen also perfekt.Hifiman Ananda: Einst €999, jetzt so €699. Das Frequenztuning war für mich gewöhnungsbedürftig. Der Ananda wurde so unglaublich gelobt in der Fachpresse und ich war dann beim testen irritiert. Mir war die Bühne einfach zu groß. Bei Aufnahmen, wo das Micro weit vom Sänger stand, wurde die Stimme zu leise. Besonders fiel mir das auf im Tenorbereich. Ich hatte den Eindruck, dass Tenöre regelrecht verschluckt werden. Aber das wäre mit EQ und Hirnumgewöhnung sicher kein Problem gewesen. Allerdings ist der Ananda bei meiner eher keilförmigen Kopfform unerträglich. Der ganze Anpressdruck war bei mir ausschließlich hinten. Das macht der XS-Bügel und der Arya&Co viel besser, da sie sich mehr um die eigene Achse drehen. Der Ananda sind da recht starr. Wer einen runden Kopf hat, könnte den Anandabügel hingegen lieben.Hifiman Arya stealth: Das beste, was ich je gehört habe zu einem vermutlich wirklich guten Preisleistungsverhältnis. Die Stealth Version hat übrigens einen viel besseren Wirkungsgrad, als der Vorgänger. Auf meinem Musicboost gingen sie tadellos. Hier bekommt man Kopfhörer der Spitzenklasse zu einem erschwinglichen Preis. Ich bin glücklich mit meinem XS. Besser geht immer, die Frage ist, was ist gut genug.Wenn ich mit einer halben Stunde Meditation, autogenes Training und einem schönen Spaziergang mein Gehirn auf entspannte Höchstform gebracht habe, brauche ich nicht die besten KH, die es gibt, um einfach Freude an der Musik zu haben ;) Bei mir ist die Grenze zwischen Sundara und XS. Der Sundara ist wunderschön klingend, aber mit fehlte einfach ein bisschen was.Der XS das dieses gewisse Mehr an Klangfülle und Feinauflösung. Dafür gebe ich gerne €100-200 mehr aus. Über €1000 mehr zu zahlen für den Arya ist bei mir nicht notwendig. Jeder muss selber wissen, welche Perfektion die KH haben müssen und wo das Gehirn auch mal was arbeiten darf in der Generierung von Musikgenuss.AKG: der wiener Kopfhörerhersteller wurde vor einiger Zeit vom Harman Konzern gerettet, welcher wiederum 2017 von Samsung übernommen wurde. Die besseren AKGs sind eigentlich auf Bühnen und Studiotechnik optimiert, was nicht heißt, dass man nicht auch Musik mit ihnen genießen kann.AKG K702: Made in China. Klingt sehr luftig vom Frequenzspektrum her, ist sehr hell abgestimmt, hat aber ganz wenig Bass. Angenehm zu tragen. Eher hochohmig, also nichts fürs Handy. Auf Kopfhörerseite MiniXLR. Kostet so zwischen 100 und 150€ Zum Klavier spielen o.k. wenn es genug Leistung hat. Wer das Gehirn auf Musik ohne Bass konditioniert hat, könnte glücklich werden.AKG K712 pro: Made in Slovakia. Ist dem K702 sehr ähnlich, hat aber mehr Bass, was auch an den besseren Ohrpölstern liegt, aber nicht nur. Ich hab Pölster getauscht. Das Gerücht sie seien ident bis auf die Pölster und die Farbe, kann ich nicht bestätigen. Der K712 ist schon wirklich eine Spur besser/anders. Sehr beliebt im Gaming, da die Verortbarkeit gut sein soll. Das Zubehör ist super. Auf meinem portablen Musicboost geht er gerade noch laut genug. Besser ist ein stationärer Verstärker. Ebenso MiniXLR auf Klinke. Ich bekam ihn um €150 auf warehousedeals und hab ihn aufgrund von Tragekonfort, Zubehör u. Einsatz unter schmutzigen Bedingungn behalten. Denn mithalten kann er mit Hifiman XS u. Focal Clear MG natürlich in keinster Weise/andere Liga. Wer hingegen nicht mehr als €250 ausgeben will, einen kräftigen Verstärker hat und das helle, luftige Frequenztuning gerne hat, macht mit diesem Qualitätsprodukt nichts falsch.AKG 812 pro: zwische Genie und Wahnsinn ist ein schmaler Grad. Das offene Spitzenmodell von AKG ist eigentlich fürs Mixing gedacht. Es soll die Musik möglichst natürlich wiedergeben, was definitiv gelingt im Guten wie im Schlechten. Ich hab Klassikstücke mit ihm gehört, wo ich einfach nur begeistert war von dieser Natürlichkeit der Instrumente und der Stimmen. Im Gegensatz zu den 700er ist der Bass ein Traum, nicht dick aufgetragen, aber tief, trocken und lebendig. Der 1,5 Tesla Magnet holt Details aus der Musik, von denen die 700er nur träumen können. Ein Ferrari mit jede Menge PS. Wehe jedoch, die Musikquelle ist nicht gut, dann wird es zur Folter. Man nennt das in der Fachwelt sie wären "analytisch". Ich kann mir vorstellen, dass das Gehirn auch hier nach einiger Zeit das anstrengende Klangbild zu harmonisieren in der Lage ist. Ich hab es vor der Rücksendefrist nicht geschafft. Das Stecksystem ist ein Lemostecker auf Klinke. Mein Warehousedeals Exemplar hatte hier bereits einen Wackelkontakt, denn wenn man das System nicht versteht und mit Gewalt abstecken will, ist es nicht unzerstörbar. Darauf hätten die Ingeneure meiner Meinung nach verzichten können. Sehr kühl und angenehm zu tragen, aber auch sehr locker. Definitiv für den Profimixingbereich. Für Musikgenuss als eierlegende Wollmilchsau meiner Meinung nach nicht geeignet. (Leider hatte ich zum Testzeitpunkt noch nicht mit EQ gearbeitet, vielleicht kann man hier Wunder vollbringen). Wer teure KH sammelt, kommt nicht um diesen KH herum. Das Preisleistungverhältnis ist bei unter €1000 fanstastisch.AKG 872 die geschlossene Variante des 812er. Klanglich bringt das keine Vorteile. Auch deutlich teurer. Wer es geschlossen braucht, muss hiermit Vorlieb nehmen.Focal: werden tatsächlich in Frankreich hergestellt. Hut ab. Schon früh sind sie auf den Edel-KH Hype aufgesprungen. Mich interessierten die Focal Elegia, die bei Amazon marketplace um €500 zu haben sind und die Clear, welche sich schon länger eine Namen gemacht haben im erschwinglichen Highend. Beim Fachhändler waren die Clears jedoch bereits vergriffen. So testete ich den Nachfolger Clear Mg.Focal Elegia: Edler look, etwas schwer und unbequem. Aber geschlossen, daher Ubahn tauglich. Sehr hoher Wirkungsgrad. Am Handy kann man so laut hören, dass es sehr ungesund wird. Sehr punshy und druckvoll. Besonders elektronische Musik geht ab. Das Preisleistungsverhältnis passt definitiv. Achtung! Das Kopfband ist schmutzempfindlich.Focal Clear Mg: Nicht so schmutzempfindlich wie der Vorgänger oder d. Elegia. Offen. Feinauflösung natürlich besser als beim Elegia, kosten ja auch mehr als das doppelte. Geht in den tiefsten Basskeller runter, viel Punsh, im Vergleich zu den hellen Arya etwas düster abgestimmt. Anfangs waren mir die Stimmen zu intim. Ich hatte das Gefühl, die Sängerin setzt sich gleich auf meinen Schoß. (Genau das Gegenteil vom distanzierten Hifiman Ananda). Daran habe ich mich jedoch längst gewöhnt, es fällt mir garnicht mehr auf. (--> Hirntraining). Guter Wirkungsgrad, nicht schwer anzutreiben. Sogar das Iphone Se2020 schafft diesen KH (angeblich gibt es eine EU Verordnung zum Schutz des Gehörs, die natürlich keine Rücksicht auf Unterschiede in Widerstand und Wirkungsgrad des KHs macht. Das betrifft nicht nur Handys sondern auch gewisse MP3 Player&Co). Obwohl sie schwerer sind, als die Elegia, sind sie mir angenehmer zu tragen, ich vermute das liegt am besseren Memoryfoam, also den Schaumpolstern und der Gewichtsverteilung. Transportcase ist dabei. Ebenso ein Kabel für den symetischen Betrieb, was ich jedoch nicht benötige. Ich habe es wohl getestet, höre aber keinen Unterschied. So viele Interferenzen gibt es bei mir nicht, ich wohne nicht am Tower eines Flughafens. Beigelegt ist das symetrische Kabel, weil die "neutralen" Clear Mg ausdrücklich fürs Mixing empfohlen werden, wo symmetrischer Betrieb einfach üblich ist. Ich habe viele KH gehört, die als neutral gelten, alle klingen verschieden ;) Das Gehör ist dermaßen subjektiv, dass der Begriff neutral nur ein Annäherungswert ist (Harmankurve), kein Fixum, wie die Definition eines Kilogramms oder einer Sekunde. Listenpreis ca. €1500. Allerdings habe ich sie im Vorweihnachtsangebot bei einem Händler um €1000 bekommen. Das war vermutlich auch der Grund, warum die Arya ausgeschieden sind, obwohl sie mir vom Frequenztuning besser gefielen. Nebenbei sind sie made in France, haben den besseren Wirkungsgrad und halten möglicherweise deutlich länger als die mit hauchdünnen Membranen betriebenen Magnetostaten. Mit meinen XS habe ich nun ein Doppelpack um weniger als €1500 und kann die Vorteile von dynamischen und magnetostatischen KH genießen.Viele weitere KH habe ich angetestet, mich aber nicht tiefergehend mit ihnen befasst, weil sie bei mir keine Emotionen ausgelöst haben. Sendy Audio, Audeze, Sennheiser HD660&800 uvm. haben sich für meinen Geschmack nicht von den oben angeführten KH abgehoben, außer, dass sie teurer waren. Ich hab sie aufgesetzt und nach 5min wieder weggelegt. Was kann der Sennheiser 800er, was ein AKG 812 nicht kann? Oder Sendy gegenüber Hifiman? Das bestätigt wiederum, wie unglaublich subjektiv das menschliche Hören ist. Vielleicht waren sie einfach zur falschen Zeit am falschen Ort bei mir.Zusammenfassung:Ich hab Monate lang getestet, gelesen uvm. und bin so in die Kopfhörerwelt eingetaucht. Ich hab mir im Lauf dieser Zeit 3 KH Verstärker und 3 KH behalten, von den vielen die ich ausprobiert habe. Wenn ich meine Kaufentscheidungen rückgängig machen könnte, würde ich mir vermutlich nur den Apogee Groove und die Hifiman XS kaufen. Dass ich einen €1000 Adi Dac 2 am Computer hängen hab ist praktisch, weil er angenehm zu bedienen ist, außerdem hat er Bombenqualität und hält hoffentlich Jahrzehnte, aber wirklich notwendig für den momentanen Musikgenuss war das nicht. Ebenso mein Focal Clear MG. Er ist toll (für €1000) u. je nach Musikmaterial ist er einfach der besseren KH, als der XS. Aber der Sprung von der Ananda/XS Klasse zur Clear MG/Arya Klasse ist nur noch ein kleiner. Stereo.de gibt dem Ananda 92% und dem Arya 93% also nur 1% Unterschied. Der Sundara hingegen wird mit 87% beurteilt. Das ist immerhin 5% Unterschied zum Ananda. Auch ich empfinde den Unterschied "in Hifiman gesprochen" zwischen der Sundara Klasse und der Ananda Klasse als größer, als der Unterschied zwischen der Ananda und der Arya Klasse.
Erard
20 november 2024
Questa è la seconda cuffia HifiMan che acquisto. Non ero rimasto particolarmente colpito dal mio primo approccio a questo brand con la 440i, che ho rivenduto dopo pochi mesi.Cercavo una cuffia wireless (da affiancare alla Sennheiser HD800S che trovo pressoché perfetta) da usare girando per casa e che mi permettesse di ascoltare la mia musica preferita senza perdere troppo in termini di qualità.Dopo aver letto abbastanza in giro sul web su questa cuffia, mi sono deciso a prenderla. Ero pronto a rinunciare a qualcosa per avere, quando necessario, una maggiore libertà di movimento.Ebbene, la sorpresa è stata che ho dovuto rinunciare veramente a molto poco!All'inizio, appena tirata fuori dalla scatola, il suono è leggermente rigido, costretto e manca un poco di musicalità - ma poche ore di rodaggio e questa cuffia si trasforma fino a diventare estremamente godibile, con un suono trasparente e i bassi tipici, nel senso migliore, delle cuffie planari.Bassi che sono lineari, puliti, profondi quanto basta, non tantissimi in termini di volume ma con una trama perfettamente percepibile che permette di differenziare i vari strumenti (acustici, elettrici ecc.) senza sforzo.L'equilibrio generale, comparata alla HD800S, è simile, con una certa percepibile maggiore leggerezza dei timbri (leggi leggera tendenza alla risposta a V, cioè leggermente meno medi e più acuti, nella comparazione - con bassi però simili in questo caso) ma dopo pochi minuti cattura l'attenzione con una piacevolezza d'ascolto che supera ogni aspettativa, dato il prezzo.Soltanto nell'ascolto della musica classica (soprattutto musica sinfonica) gli strumenti acustici e l'equilibrio generale appaiono alquanto più realistici e raffinati sulla HD800S, che però appartiene a ben altra classe di prezzo.Anche l'mmagine stereo non sfigura poi tanto rispetto alla blasonatissima Sennheiser: gli strumenti sono contemporaneamente (poco) più piccoli e meno presenti , ma questa differenza è percepibile solo per qualche secondo nel confronto diretto.Come già detto, una volta che si ascolta semplicemente musica questa cuffia è estremamente godibile.Connessa all'impianto fisso (computer -> Schiit Yggdrasil e Jotunheim) il suono è più controllato e pulito, la timbrica è più coerente e solida rispetto all'ascolto col modulo Bluetooth, ma la differenza è sorprendentemente poca. Che dire, sono rimasto veramente piacevolmente sorpreso...Dove le differenze si percepiscono di più tra le due cuffie è nell'ergonomia: la 800 si fa dimenticare e sembra di non averla addosso, benché rimanga allo stesso tempo ben ancorata alla testa, mentre la Deva Pro, specialmente appena indossata, dà la sensazione di non avvolgere bene la testa e di non essere ben ferma quando ci si muove. Questa sensazione diminuisce alquanto una volta che i cuscinetti si scaldano e sembrano cedere un poco assumendo una forma più aderente alla conformazione della testa intorno all'orecchio. Ma la 800, da questo punto di vista, è su un altro pianeta - come deve essere del resto, visto che costa oltre mille euro di più.In conclusione, per chi cerca una cuffia sia Bluetooth che wired, che non deluda in termini di qualità (anzi..), linearità, distorsione, timbrica e coinvolgimento in ascolto non può sbagliare con la Deva Pro.Il prezzo poi è a dir poco stupefacente. Straconsigliata.