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Paul N1
24 juli 2025
Needed a smaller Desktop PC , I've been looking for a replacement for a long time and came across this Mini PC by Geekom by chance ,i wanted to keep my bluetooth mouse and keyboard and use my smart TV as the monitor , i wasn't sure about getting a windows 11 PC but i need not worry The mini PC is very handy and compact, and is lightweight and looks high-quality, There are more than enough connections ....PC offers up to 5 USB 3.2 Gen 2 ports, 1 USB 2.0 port, 2 Type-C ports, 2 HDMI ports and 1 SD card slot ,The 32 GB RAM and 2 TB SSD also appealed to me it took about 30 minutes with the pre-installed Windows 11 Pro for me to set up, that's with my external 12GB hard drive and my bluetooth mouse, keyboards and AirPods loaded and working fine , I'm more than happy, I would recommend buying this mini PC. If you are looking for a small, high-quality and powerful mini PC.
Julian R.
13 juni 2025
Tras algunos incidentes en la puesta en marcha y con una estupenda atención por parte del vendedor he encontrado un equipo altamente funcional que ocupa muy poco espacio y que cumple todas mis espectativas.
Slacker
22 mei 2025
Ich bin seit 40 Jahren mit Computern beschäftigt, habe Informatik studiert und erstelle selbst Soft- und Hardware. Daher fällt diese Produktrezension ein wenig "ausführlicher" aus.Habe zwei Geräte, eines für ein Familienmitglied, eines für mich gekauft. Beide Geräte kamen sehr gut verpackt und ohne Beschädigungen an, wie immer, sehr prompte Lieferung durch Amazon. Super.Erster Eindruck: "Klein aber Oho!!!" - ich habe die Ryzen 9-Version mit (leider nur) 2TB NVMe SSD und (leider nur) 32GB DDR5 RAM. Mehr gibt es bei Geekom nicht, jedoch zu einem unschlagbaren Preis von 999-1049 EURO.Die technischen Daten überzeugen: AMD Ryzen 9 8945 HS mit Radeon 780M und AI-Beschleuniger. 2 x 2.5GBit LAN, WIFI6 (dazu komme ich noch!), vier Monitore anschließbar, USB3 in verschiedenen Generationen, 2x USB4 (was dem Thunderbolt 3-Niveau entspricht).Bei Nichtbeanspruchung ist der Lüfter aus. Wenn er läuft, ist er (subjektiv) leise. Klar muss bei der 65W CPU und der SSD sowie Grafikkarte einiges an Wärme aus diesem sehr kleinen, kompakten Gehäuse-chen heraus...Alle Arbeitslasten, die ich bisher ausprobiert habe, schafft der "kleine Kraftklotz" locker weg. 8 cores x 2 = 16 Recheneinheiten sind super, reichen natürlich nicht an meine andere Maschine mit Intel Core i9 und Wasserkühlung heran - ist aber klar.Jeder, der eine kompakte (und auch mobile!) Profi-Mini-Workstation sucht, ist hier genau richtig. Ich würde immer zur Ryzen 9-Variante "greifen", es gibt auch eine Version mit Ryzen 7.Ich fahre die Maschine mit zwei 2560x1440 (WUGA) Monitoren, einer per HDMI, einer per USB-C-auf-Displayport angeschlossen. Vier Monitore gehen via 2x HDMI und 2x USB4, die Power Delivery und Displayport beherrschen. Ich habe auch eine Thunderbolt SSD (extern) angeschlossen (40GBit/s).Nun zu den Photos: einmal ein geöffnetes Geekom A8 MAX und einmal im Vergleich zu einem "alten Schätzchen", einem Zotac Nano.Ich habe das Maschinchen noch "gepimpt" und 128 GB RAM sowie eine 8 TB NVMe SSD eingebaut (PCI express 4). Klar recht kostspielig, für das RAM ca. 300 Euro und die SSD kostet noch einmal genauso viel, wie der Geekom selbst...Leider macht der Geekom-Support falsche Aussagen, was die RAM-Kompatibilität angeht: Offiziell gehen maximal 64GB DDR5/5600 SODIMM als zwei Riegel à 32GB. Das stimmt leider nicht.Es gibt noch die Ausführung 2 x 48 GB = 96GB und 2 x 64 GB = 128GB. Wenigstens mit dem Ryzen 9 geht BEIDES!!! Problemlos. In der Auslieferungsform ist Corsair verbaut, und ich habe ebenfalls 128GB als 2 x 64GB von Corsair (5600 DDR-5) - funktioniert stabil und einwandfrei.Ich habe keinen Stern abgezogen (hätte gerne einen halben abgezogen): BITTE UNBEDINGT BEIM ÖFFNEN DES GERÄTES FÜR AUFRÜSTUNGEN AUFPASSEN!!!Ich musste ja sowohl die 2TB SSD gegen die 8TB tauschen und die 32GB RAM gegen die 128GB RAM. Zu aller erst sind die Schrauben unter den Gummifüßchen versteckt, was schon einmal eine Unart ist. Vier Schrauben später ist die Bodenplatte weg, und man sieht eine Metalplatte, die wohl auch Heatsink-Eigenschaften besitzt. Auf jeden Fall sind links und rechts zwei "Blech-Antennen" für WIFI angebracht, die mit hauchdünnen Kabeln in das Innere führen. Ich habe, aus Versehen, gleich beide Antennenkabel abgerissen, die wirklich sehr "blöd" angebracht sind: Unter dem NVMe M.2 2280-Slot für die SSD ist ein weiteres M.2-Kärtchen versteckt, das WIFI-Modul. Die beiden dünnen Käbelchen führen zu diesem WIFI-M.2-Kärtchen und sind wirklich, ich schreibe jetzt nur mal "bescheiden" angebracht. Sie lösen sich leider sehr einfach von der WIFI-Karte und lassen sich (ich bin Grobmotoriker) nicht mehr anbringen (jedenfalls nicht ohne filigranes Spezialwerkzeug und Lupe). Man muss also beim Lösen der vier weiteren Schrauben zum Abschrauben des Metallbleches SEHR AUFPASSEN. Ich habe die Antennen mittlerweile abgeschraubt und weggelegt, weil ich eh nur 2.5GBit LAN brauche (ist ja sogar 2x vorhanden, man könnte sogar bonden). Wenn ich mal WLAN brauche, nehme ich einen WLAN-USB-Stick - Fertig.Hier hat meines Erachtens Geekom gegen den allerersten Grundsatz eines jeden Ingenieurs verstoßen: "FUNCTION OVER DESIGN!!!". Was sollen diese beiden Blechantennen ganz unten im Gerät? Daher das zweite Photo mit dem Zotac zum Vergleich: Da gibt es hinten einen Schraubanschluss, wo eine externe WIFI-Antenne angebracht wird. Sieht dann eben nicht so toll aus, aber eben "function over design": So eine externe Antenne bringt dann auch deutlich mehr.
Jose
11 februari 2025
Justo lo que necesitaba
Bernd Ohler
18 december 2024
Da Microsoft offenbar der Meinung ist, dass mein bisheriger PC zu alt für Windows 11 ist und ich keine Lust habe, ab Oktober 25 für Updates zu bezahlen, musste zwangsläufig ein neuer PC her.Ich wollte nicht wieder ein großes Gehäuse unterm Schreibtisch und habe mich deshalb für einen Mini PC entschieden - Den Geekom A8 Max.Wie von Amazon gewohnt, war das Paket 2 Tage nach Bestellung da. Darin war dann ein weiteres, von Geekom versiegeltes Paket. Das finde ich gut, denn so kann man sicher sein, ein neues, ungebrauchtes Produkt zu erhalten.Enthalten ist eine schicke, weiße Geekom-Box mit folgendem Lieferumfang: Der eigentliche Mini PC, ein 120 Watt Netzteil, eine Backplate zur Vesa-Anbringung inkl. Schrauben, sowie ein HDMI-Kabel und die obligatorische Kurzanleitung.Wer den A8 Max in die Hand nimmt, ist erst einmal überrascht - Für seine Größe ist er überraschend schwer. Und er ist ein echter Handschmeichler.Das Gehäuse aus Aluminium (Bodenplatte aus Kunststoff) sieht klasse aus, fühlt sich toll an und macht einen überaus wertigen Eindruck.Aber auch die inneren Werte können überzeugen: AMD R9 8945HS, Grafikeinheit Radeon 780M, 32GB DDR5 Ram mit 5600 MHz, 2 TB NVME SSD PCIE Gen 4x4Den Kontakt zur Außenwelt stellen zahlreiche Anschlüsse her:Rückseite: 2 x USB C mit 40Gbps, 1x USB A 3.2 Gen 2, 1 x USB A 2.0, 2 x HDMI 2.0, 2 x LAN 2,5 G, sowie der Stromanschluss.Front: 4 x USB A 3.2 Gen 2, 1 x Klinke 3.5mm. Daneben noch die Ein/Aus-Taste, welche ihre Betätigung mit einem satten Klick bestätigt.Seitlich: SD-KartenleserZur drahtlosen Verbindung stehen noch WiFi 6E, sowie Bluetooth 5.2 zur Verfügung.Nach dem Einschalten wird das vorinstallierte Windows 11 Pro automatisch fertig eingerichtet. In meinem Fall war es bereits die Version 24H2.Auch hier sticht Geekom gegenüber den Mitbewerbern positiv hervor - Das System ist absolut clean, ohne jegliche Bloatware oder gar Viren/Malware.Was spezielle Testergebnisse angeht, so muss ich den geneigten Leser enttäuschen - Mich interessieren keine Benchmark-Ergebnisse und Hardcore-Gamer bin ich auch nicht. Für mich zählt nur, wie sich der PC im Alltag schlägt. Und das macht er hervorragend. Egal, ob große Office-Dateien, Streaming, im Internet browsen oder sehr große Bilddateien mit Luminar Neo bearbeiten - Alles geschieht blitzschnell und ohne große Verzögerung.Die wenigen Spiele, die ich habe, laufen in FullHD mit hohen Einstellungen alle mit mindestens 60FPS und höher. Das finde ich für eine integrierte Grafikeinheit schon beachtlich.Zur Leistung noch ein kleiner Tipp:Man kann im BIOS einen sog. "Leistungs-Mode" einstellen. Je nach Einstellung differieren Leistungsaufnahme, Lüftergeräusch und natürlich die Leistung selbst.Zur Auswahl stehen: Quiet Mode, Normal Mode und Performance ModeIch habe mich für den Normal Mode entschieden, den man in der Tat als goldenen Mittelweg bezeichnen könnte. Der Performance Mode ist nur wenige Prozent schneller, verbraucht aber einiges mehr an Strom und der Lüfter hat mehr zu tun, was sich in der Lautstärke bemerkbar macht.Der Quiet Mode bringt nur wenig Ersparnis bei der Leistungsaufnahme und drosselt das System dafür unnötig. Nur, wer ein weitgehend leises System möchte, sollte diesen Modus wählen. Dann aber würde ich zur kleineren Variante des A8 Max raten, der aufgrund des kleineren Prozessors weniger Leistung benötigt, kühler bleibt und deshalb der Lüfter seltener anspringt.Fazit: Wer ein solides System mit toller Verarbeitung, vielen Anschlüssen und langer Garantie sucht, ist beim Geekom A8 Max gut aufgehoben.Alles - von High-End-Gaming abgesehen - läuft einwandfrei mit hoher Geschwindigkeit. Gamer werden ohnehin zu einem PC mit dedizierter Grafikeinheit greifen.Allen anderen kann ich den Geekom A8 Max wärmstens ans Herz legen.
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