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..T..
8 augustus 2025
It was an easy job to fit the kit with the tools provided, battery fully charged in 7 hours. Found the main cables a bit long for the front down tube kit, but not a major problem to tidy up See pictures.I had to buy two extra component's a pair of Brake sensors and a pedal sensor as my brake and gear leavers are one unit see pics. The spine in the crank was to deep in to hold the kit sensor stable, so now have round the crank sensor see pics. Both extra components bought plugged straight into the existing kit see pics.PS you will need some more cable ties to tidy up the extra cable see pics..Many thanks ..T..
Jesus
25 mei 2025
La bateria después de un año ya sólo aguanta 11 a15 km contacte con el vendedor por medio de amazon y no conseguí nada solo uns rebaja en ls compra de una nueva
angelo
12 mei 2025
dopo essermi informato sulla normativa, motore max 250 w, etc. etc. ho scelto questo kit.sembrano dei bei componenti, robusti e ben fatti, il cerchione col motore molto bello, guscio e meccanismo batteria solido, le leve freno ben fatte. anche il cablaggio è ok.L'ho installato su una city bike da 28, la batteria ho scelto di metterla sul portapacchi posteriore, al momento non avendo pezzi di alluminio o metallo idonei, ho creato una base con un pezzo di doga da letto, in robusto faggio, alla quale ho avvitato il supporto. perfetto ed invisibile con la batteria montata.Il montaggio è stato semplice ed intuitivo. L'unico problema, il sensore di pedalata, è sottile, ma non abbastanza. E li sono sorti i problemi, o meglio i contrattempi. il sensore, una volta montato è risultato troppo compresso dalla pedivella che andava a battuta e lo schiacciava.Perchè ( sulla mia bici, se uno ha piu spazio li, il problema non sussiste) avvitando a fondo e ben stretto, come si deve il bullone, spingeva la pedivella verso il movimento centrale e dove prima c'era lo spazio vuoto ora c'è il sensore di pedalata, quindi non giravano più i pedali. Ho provato a spessorarla ( la pedivella) dall'interno, ma non è bastato. La forza esercitata sui pedali e quindi sulla pedivella, anche aggiungendo uno spessore in metallo è sempre eccessiva se non va a battuta ben incastrandosi e dopo poche pedalate si riallentava tutto. Perciò ho risolto col seghetto da ferro, ( la pedivella è in alluminio). ne ho tagliato una fettina di 4 mm all'interno, e cosi è piu sottile e ruota liberamente.Su strada è divertente, non scattosa come speravo, vado in moto da 40 anni e magari sono stato troppo ottimista nelle aspettative a livello coppia..... ma comunque, obbiettivamente consente di viaggiare spediti sui 25 - 27 km/h senza sforzo. il motore spinge fluido, senza interruzioni o scatti anomali. ha pure la strumentazione, con livello batteria, odometro e km percorsi, con la possibilità di scegliere il livello di assistenza da uno a 5. Ho montato anche il manettino, benche non si potrebbe, ed effettivamente viaggiare solo con quello è una goduria.
Client d'
6 mei 2025
Livraison rapide, montage simple, tout fonctionne parfaitement, très satisfait. Merci yose power.
Doe
21 december 2024
Nach einem guten Jahr und 2x3000 km ist das noch kein echter Langzeittest, aber eine erste Einschätzung. Ich habe mir im Frühjahr 24 erst einen Umbausatz und kurze Zeit später einen zweiten gekauft, um zwei meiner Fahrräder umzurüsten. Das dritte Fahrrad folgte im Frühjahr 2025, Kilometerstand 1 km.Hier meine Erfahrung nach dem ersten Jahr. Um es vorwegzunehmen, ich bin zufrieden. Auch der in Fachkreisen etwas verpönte Vorderradantrieb funktioniert sehr gut(mütig). Keine durchdrehenden Räder auch auf Schotter, nassem Laub oder Sand. Anmerkungen: der Einsatz bei einem Bonanza-Rad aus den 70ern ist allerdings nur etwas für Todesmutige, da hier fast kein Gewicht auf dem Vorderrad liegt.Der Akku hängt relativ tief und das strapazierte Hinterrad wird entlastet. Die Reichweite ist ausgezeichnet. Deutlich über 100 km sollten bei einer gemütlichen Sommertour möglich sein.Kette und Ritzel profitieren durch den geringeren Verschleiß. Die Kette hielt vorher oft nur 1000 km. Im Flachland ist der eher schwächere Antrieb mit ca. 42 nm gut. Für Lastenfahrräder, Tandems und Berge ist es zu wenig. Für diese Fahrräder gibt es inzwischen Antriebe bis 120 nm. Zum Testen habe ich mich an einem 500 m Anstieg mit ca. 20% Steigung versucht. Zum Schluss vielleicht noch ein wenig mehr. Ich gab alles, der Antrieb auch. Angehört hat sich das wie ein Handmixer der sich durch zähen Hefe- oder Mürbeteig quält.Die Fahrräder sind normale Citytourer, eher schwer. Ich bin selbst kein Leichtgewicht, so dass schon einige kg zu bewegen sind.Das Streckenprofil: werktags 22 km, auch bei Regen, Hitze und Kälte. Flachlandstrecke, ca. 1/3 unbefestigte Wege und 1/3. tlw. Schlaglochstrecke tlw. Kopfsteinpflaster, mit einem Hügel am Ende der Strecke (für Süddeutsche eine sanfte Erhebung im Gelände).Schnellbewertung:Positivsehr gutes Preis Leistungsverhältnisbrauchbare Reichweite zwischen 30 km (volle Unterstützung mit Alibitreten bei Kälte) und >100 km bei einer netten Sommertour im Flachland mit Gepäck bei ca. 20km/h und Unterstützung durch den Fahrer).Gute, schnelle Ersatzteilversorgung, günstige Ersatzteile (Kabel, Tretsensor, Display)NeutralEinbau machbar mit einigen lösbaren Schwierigkeitendefensive Reichweitenberechnung der Elektronik (zum Schutz des Akkus wird eher früher als später die Unterstützung eingestellt) (Die Zusatzbelastung wegen des Hügels am Ende der Strecke führt gelegentlich zum Abschalten der Elektronik schon bei 1,5 Balken Batterierreichweite, obwohl sonst noch 10km+ drin gewesen wären)Der Tretsensor an der Kurbel (20 €) ist ein Verschleißteil und musste nach 2000 km getauscht werden.Negativ(zu) wenig Power für die Berge (jedenfalls für schwerere Rad-Radler Kombinationen)Lange Ladezeiten, das Netzteil ist nur mäßig vertrauenerweckend und wird relativ heißschlechte Lampenkonstruktion und fehlende Anbindung des RücklichtsEine Rückgabe der Teile könnte u.U. schwierig werden, da der Shop nicht in Deutschland liegt.Keiner Kategorie zuzuordnenfür mich weder positiv noch negativ, aber das Fahrrad wird definitiv nicht schöner. Es kommt ein ziemliches Kabelgewirr hinzu, welche nicht individuell abgelängt wurden, sondern für alle Bikes passen müssen. Dazu noch, bei Bedarf, USB Kabel zum Laden der Beleuchtung via Powerbank.Ich wurde mehrfach darauf angesprochen, was für ein … ich denn da fahren würde. Auf der anderen Seite vergesse ich gerne mal abzuschließen, bisher ohne Folgen.Kurzum, die Optik ist nichts zum Angeben.Reparaturen:1x Tretsensor ca. 20 € ausgetauscht. Der Dreck schmirgelte an dem kleinen Kunststoffrädchen, so dass es ziemlich ausgeleiert war. Ich habe jetzt einen Klebestreifen zur Abdeckung drumherumgeklebt. Schönwetterfahrer sollten das Problem nicht bekommen.1x Error 30, Kommunikationsfehler. Die Schwierigkeit bestand darin den Fehler zu finden. Da die Schiebefunktion über die – Taste im Display tat, waren Akku und der Vorderradantrieb prinzipiell OK. Blieben Tretsensor, Controller, Display und Kabelsatz. Da die Ersatzteile günstig waren, habe ich alles 1x als Ersatzteil direkt im Shop bestellt (Bezahlung Kreditkarte). Die Artikel wurden zuverlässig nach einigen Tagen zugestellt.Nach verschiedenen Versuchen, war die Ursache des Problems der Kabelsatz zum Display und den Bremsen.Bremsensensor nach ca. 3000 km. Leider musste ich den kombinierten Brems- Schalthebel von Shimano wechseln. Da man hier die Bremsgriffe von Yose nicht verwenden kann, die dafür sorgen, dass sich der E-Bike Anrieb beim Bremsen abschaltet, muss man sich zusätzlich im Shop Magnetabschaltungen zum Aufkleben besorgen. Diese haben nach dem Wechsel nicht mehr funktioniert.Mich stört es nicht, da ich automatisch beim Bremsen auch nicht mehr trete. Problematisch könnte es werden, wenn man bei Hindernissen doch wieder vorsichtig antreten muss.Hinterrad neu: Das Winterfahrrad ist so ziemlich das günstigste, welches Fahrradhändler anbieten (650 €). Mir war bewusst, dass diese Räder eher für den gelegentlichen Einsatz konstruiert werden. Ich habe damit gerechnet, schnell Teile zu tauschen.‘Letztendlich ist es bis jetzt beim Hinterrad geblieben. Die Speichen und die Felge waren zu preiswert.Nicht getestet:Display: Ich bin mit den Voreinstellungen zufrieden. Ich habe nicht das alternative Display gekauft, bei dem man die Einstellungen verändern kann.Den Standgasschalter habe ich nicht angebaut. Die Minustaste erledigt das kurzfristig auch hier Das Vorderrad dreht auch beim Schieben schnell durch, so dass die Unterstützung z.B. bei einer Treppenrampe nicht funktioniert.Einbau:Der Einbau ist etwas tricky. Die Achse ist etwas zu groß für einige Achsaufnahmen. Üblich sind ca. 10 mm. Die Achse hier hat eher 11mm. Bei zwei Fahrrädern musste ich die Achsaufnahmen etwas anschleifen. Die Farbe etwas runterschleifen recht meistens. Ich habe mit einem Oellappen nachgewischt, bis jetzt rostet nichts.Dann wird es spannend. Das Rad muss in die Achsaufnahme eingehängt werden. Mal musste ich eine Unterlegscheibe innen einfädeln, manchmal außen. Beim dritten Rad musste ich zwei zusätzliche Unterlegscheiben verwenden. Bei mir hat alles gepasst. Schwierig dürfte es bei Gabeln werden, die sich auch innen sehr schnell verdicken. Die Achse ist größer und wird innen schleifen. Bei meinen Gabeln verdicken dich die Gabeln auf den ersten cm nur außen.Da alle drei Räder Felgenbremsen haben, war die Bremsscheibe der Scheibenbremse kein Problem. Könnte aber auch hier interessant werden.Der Flaschenakku wird in den seltensten Fällen in die beiden vorgesehenen Halterungen am Rahmen passen. Entweder kann man den Akku nicht mehr einsetzen, oder er stößt irgendwo an den Rahmen. Im Netz gibt es Speziallösungen. Ich habe einfach ein den Akku so platziert, dass eine Schraube passte und für den Rest Kabelbinder verwendet. Nehmt dazu zwei Stahlnägel mit kleinem Kopf (z. B. für Bilder oder Fußleisten). Siehe Bild unten! Hält gut auch unter den widrigsten Umständen.Beim dritten Fahrrad gibt es keine Löcher für Flaschenhalter. Hier habe ich nur Fußleistenstahlnägel verwendet. Da das Rahmenrohr exakt rund ist, kann der Akku leicht zur Seite wegkippen. Ich habe ihn mit Klebeband fixiert.Der Tretsensor ist na ja. Zu Anfang muss man ihn fast mit ein bisschen Gewalt auf die Achse schieben. Schützt man ihn nicht vor Dreck, ist er nach ein paar tausend Kilometern ausgenudelt. Kauft ihn als Verschleißteil nach und legt ihn auf Lager.Den Schiebeschalter habe ich mir gespart. Das erledigt auch die Minus Taste im Display.Das günstige KD21C Display kann man nicht tunen (ich habe dazu nichts gefunden). Beim teureren C500 kann man einige Einstellungen verändern Im Yose Bike Shop heißt es dazu:Das KD21C-Display (mitgeliefert) kann das C500-Display im YOSE POWER 350W-Umrüstsatz ersetzen.Beim Lampenanschluss waren Minimalisten am Werk. Auf den Anschluss des Rücklichtes wurde verzichtet. Der mitgelieferte Scheinwerfer ist so lala. Ich habe den originalen Scheinwerfer abgeschnitten und das Kabel aufgespleißt um meinen alten Scheinwerfer anzuhängen. Keine gute Idee. Es tat einen Knall und dann war für dieses Fahrrad das Thema Licht erledigt. Beim zweiten war der Scheinwerfer defekt. Der dritte harrt noch in seiner Originalverpackung aus.
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